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Sarah Wiener:
Sarah Wieners
mediterrane Küche

Frische, gesunde Zutaten,
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Viniversität:
Kursbuch Wein
160 S., 19,90 Euro

Vermittelt spielerisch
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die Fähigkeit,
Weine nach unter-
schiedlichen Aspekten
selbst zu beurteilen.

 

Hier gehts zur Sache

Auf den folgenden Seiten habe ich alle Rezepte festgehalten, die mir erwähnenswert erschienen. Da gibt es Klassiker für besondere Gelegenheiten, aber auch schnelle und einfache Sachen für den Alltag. Im Menü - und hier rechts - findet sich die Aufgliederung in die verschiedenen Bereiche.
Und hier unten noch Wissenswertes über den Bärlauch...

Viel Spaß! Anregungen bitte an erich@kimmich.net  Danke!



Bärlauch

Bärlauch wird auch Wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Hexenzwiebel, Zigeunerlauch, Ramsen, Waldherre genannt.
Vorsicht: Bärlauch darf nicht mit den giftigen Blättern der Maiglöckchen verwechselt werden!
Bärlauch gehört zur Familie der Liliengewächse. Er ist eine ausdauernde 20-30 cm hohe Pflanze mit gestiehlten Blättern. Alle Teile duften stark nach Knoblauch. Die Blütezeit ist von April bis November.

   

Bärlauch kommt in fast ganz Europa in Auen und feuchten, schattigen und humusreichen Laubwäldern vor. Bärlauch kann anstelle von Knoblauch verwendet werden. Er ist leichter verträglich. Die Blätter kann mann auch roh auf Butterbroten reichen. Je frischer er ist, desto besser sein Geschmack. Bärlauch wirkt reinigend und entgiftend. Er beugt Arterienverkalkung vor und normalisiert die Darmflora. Die Bärlauchblätter bestimmter Regionen weisen die höchsten Konzentrationen an Schwefelverbindungen, Magnesium, Mangan und Adenosin auf, die bisher in pflanzlichem Gewebe festgestellt werden konnten.

Der Bärlauch, der schon seit Jahrhunderten als urheimische Nahrungspflanze genutzt wird,  zeichnet sich durch seinen besonders hohen Gehalt an schwefelaktiven Verbindungen (Schwefel in reduzierter Form) aus - die schwefelhaltigste Pflanze Europas! Im Gegensatz zum Knoblauch (1,7 mg Schwefel/100 g TS) enthält Bärlauch 7,8 mg  Schwefel/100 g TS. Der Tagesbedarf an reduzierten Schwefelverbindungen für den gesunden erwachsenen Menschen liegt bei 20 mg.

Schwefelaktiven Verbindungen kommt im Stoffwechsel eine tragende Rolle zu. Enzymsysteme werden durch Schwefel aktiviert. Die Bildung von Nitrosaminen wird verhindert und eine Entfernung von Schwermetallen wie Quecksilber und Cadmium wird direkt durch "Unlöslichmachen" und indirekt durch die Aktivierung von Enzymsystemen erreicht.

Bärlauch wirkt Hautentzündungen und -ausschlägen sowie Pickeln entgegen und fördert das gesunde Wachstum von Haaren und Nägeln. Verantwortlich hierfür sind wiederum die Schwefelverbindungen, da im Keratin, der Grundsubstanz aller Haare und Nägel, und im Collagen der Haut hohe Schwefelanteile vorhanden sind.

Auch das für den menschlichen Körper wichtige Mineral Eisen ist reichlich in Bärlauch vorhanden. Bärlauch enthält folgende Vitalstoffe: Magnesium, Mangan, Eisen, Glutathion, Cystein, Cystein-S-oxide.

Doch hat der heimische Bärlauch noch weitere Vorteile gegenüber Knoblauch und anderen Heilpflanzen. Er besitzt ein breiteres therapeutisches Spektrum und seine Wirksubstanzen liegen in höheren Konzentrationen vor als zum Beispiel in Gingko biloba (Förderung der Hirndurchblutung) oder aber in Echinacea (Stimulierung des Immunsystems). Nebenwirkungen sind beim Bärlauch bislang nicht bekannt.

Eine breite Anwendung findet Bärlauch natürlich auch als Gewürz in Salaten, Suppen, für Weichkäse und Quark, zu Teigwaren oder in Essig.

Medizinisch:
Die Hauptanwendungen sind Magen- und Darmstörungen, Appetitlosigkeit und Schwächezustände. Das Kraut wird in frischem Zustand oft fein gehackt gegessen; oder man bereitet einen Saft, der tropfenweise (10-20 Tropfen) mehrmals täglich eingenommen wird. Wenn kein frisches Kraut zur Verfügung steht, verwendet man in gleicher Art die Zwiebeln. Bärlauch gilt in der Volksmedizin auch als blutdrucksenkendes Mittel und gegen Arteriosklerose.

Bärlauch-Essig:
Bärlauchessig wird als aromatisches Gewürz wie normaler Essig vor allem zu Salaten verwendet. Seine Herstellung ist eine über einige Monate dauernde Mazeration, am Anfang bei etwa 40°C: Frische Bärlauchblätter werden zusammen mit Kräutern in Essig eingelegt, um die vor allem aromatischen Inhaltsstoffe in die Flüssigkeit übergehen zu lassen. Verleiht Salaten aromatischen und würzigen Geschmack.





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Wie beim Winzer in Ruhe verkosten, bevor man seine Entscheidung fällt. Das ist die einzig wahre Methode des Weinkaufens. Im Unterschied zu einer Verkostung beim

Winzer können stehen hier bis zu 200 Sorten zur Verfügung. Man wird auch als Anfänger gut beraten, die Weine sind bezahlbar und tauglich...
Jacques' kauft direkt ab Weinkeller ein und übernimmt Transport, Verzollung etc. selbst. Alle Weine,
die verkauft werden, werden im eigenen Haus vorher von einem Expertengremium aus einer Vielzahl von
Weinen ausgesucht und verkostet. Außerdem sind französische und deutsche Weinexperten ständig in Kontakt mit den Winzern und besuchen auch die Betriebe.



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Wein ist Geschmackssache.
Und schmecken kann man lernen.
Aus diesem Grund steht das Probieren und die Sensorik auch ganz oben auf dem Lehrplan der  Viniversität.
In jedem Seminar wird mit Weinen geübt und gelernt. Ganz wichtig: Der ganz persönliche Nutzen steht im Vordergrund!

Die erste Frage bei der Seminarkonzeption lautet: Was kann der Weinliebhaber oder der Profi aus den Seminaren für sich praktisch mitnehmen und umsetzen? Die Dozenten sind ausgewiesene Weinfachleute, Sommeliers, Winzer und Fach-Autoren. Mit dem Seminarangebot der Viniversität etlichen großen Städten gibt es nun auch ganz in der Nähe eine Schulungsmöglichkeit.

 



 

Spargelseiten

Die Spargelseiten sind “ein langsam und organisch gewachsenes Projekt zum Thema Spargel” (eigene Beschreibung). Ziel der Site ist es, umfassend über das Stangengemüse Spargel zu informieren. Dazu gibt es ausgefeilte Rezepte, Hinweise auf Spargelrestaurants, Tipps zur Zubereitung und Lagerung und einen Blick in die Geschichte

Wenns mal eilig ist...

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Viel Information und Rezepte findet man auch bei  Bio-Spitzenköche.de

Andreas Rezepte

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© 2007 www.Kimmich.net | Letzte Aktualisierung am 24.08.2007