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Erichs (B)Logbuch » Musik

With a little help from my friends

Advent, Allgemein, Musik Diesen Beitrag kommentieren »

Paket mit Gebäckdose. - Foto: Erich KimmichWenn der Briefträger klingelt und ein Paket abgibt, dann freut man sich und ist voller Erwartung.
Wenn sich darin eine dicke Dose wunderbarer Plätzchen-Köstlichkeiten befindet, dann muss bald Weihnachten  sein.
Es gibt Leute, die zum Zwecke des inneren Ausgleichs backen –  statt Yoga oder Spaziergang sozusagen. Solche Freunde braucht der Mensch, der Kalender-Produzent.
Betina hat sich wohl so sehr über den Camino-Kalender gefreut, dass sie gleich losgebacken hat.
Ich lasse euch ausnahmsweise einen Blick hinein werfen. Ihr werdet mir ja wohl keines davon wegnehmen…

Feinste Weihnachtsplätzchen. - Foto: Erich Kimmich

Auch andere haben sich über den Camino-Kalender gefreut: Barbara-Luise, Lena-Katharina und Marie-Caroline – die drei aus Herzogenrath – hat der Kalender zum Schwelgen in „Camino-Erinnerungen“ verleitet. „War das eine tolle Zeit!“ schreiben sie und haben heute eine besondere Spezialität geschickt: die guten Aachener Printen. Dafür ein dreifaches, liebes „Dankeschöööön!“

Grüße von den 3. - Foto: Erich Kimmich

Mit der kleinen Hilfe von Freunden geht es einem doch gleich sooo viel besser!

Ain’t no sunshine

Umso trauriger ist es, dass gestern der britische Rocksänger Joe Cocker im Alter von 70 Jahren gestorben ist. Goodbye einem der größten Rocksänger aller Zeiten, einem echten Rockstar. Seine Lieder haben ihn unsterblich gemacht.
Genießen wir ein Konzert in Woodstock 1969 mit ihm:

Video ist nicht verfügbar

Oder 62 Jahre später live in Köln 2013:

Video ist nicht verfügbar


Brauchst du jemanden?
Ich brauche jemanden, den ich lieben kann
Könnte das irgend jemand sein?
Ich brauche nur jemanden,
der einfach weiss, wo ich hin will, yeah
Jemand, der’s wirklich sicher weiss, Baby

Versuche es, mit ein bisschen Hilfe von meinen Freunden
Ich sagte, ich werd’s schaffen, mit meinen Freunden, das werde ich!
Versuche es, mit ein bisschen Hilfe von meinen Freunden
Woh hoo, ich will weiter am Ball bleiben
Versuche es, mit ein bisschen Hilfe von meinen Freunden
Ich werd‘ weiter dran bleiben

Kerzen im Konstanzer Münster. - Foto: Erich Kimmich

 

Verdamp lang her

Musik Ein Kommentar »

Seit gut 37 Jahren steht BAP für Kölschrockband, für den Kölner Dialekt in der Musik. „BAP zieht den Stecker“ – so heißt die aktuelle Tournee, mit der BAP „unplugged“ – also auf deutsch: ohne Stecker – seit dem 12. März 2014 unterwegs zu mehr als 60 Veranstaltungsorten ist. Bisher gab es nur einzelne Unplugged-Auftritte, über etliche Jahre verteilt. Auf der Tournee 2014 konnten wir in Stuttgart nun BAP von einer ganz neuen Seite erleben: mit selten gespielten Songs und natürlich mit den bekannten Klassikern.

BAP auf Tournee

Um 20 Uhr läuten die Domglocken den Konzertbeginn ein. Die Band beginnt mit „Frankie un er“ von Radio Pandora, bringt  „Für ne Moment“ und „Rääts un links vum Bahndamm“. Das Ganze sehr einfühlsam und harmonisch. Zwischendurch eine musikalische Reise um die ganze Welt: nach Marokko, nach Südamerika und ganz allmählich wieder ins rheinische Köln. Höhepunkt ist dabei der Marokko-Schwerpunkt mit „Paar Daach fröher“, „Magdalena“, „Novembermorje“ und „Ich wünsch‘ mir do wöhrs he“.

   

    

Eigens mit dabei sind die Multiinstrumentalistin Anne de Wolff (wahrhaftig ein echtes Multitalent auf der Geige, auf der indischen Drehleier, auf der Posaune und zahlreichen weiteren Instrumenten) und der eindrucksvolle Percussionist Rhani Krija. Ulrich Rode, Ehemann von Anne de Wolff, stellt sich im Laufe des Abends als ein Virtuose auf diversen Gitarren da – da rockt Herzblut mit! Bei seinen Stücken greift Wolfgang Niedecken auf siebzehn Studio-Alben und vier Solo-LPs zurück. Sein neuestes Solo-Album „Zosamme alt“ wurde im Dezember 2012 in Woodstock zusammen mit namhaften amerikanischen Musikern eingespielt. Im Konzert wechseln sich Blues und Rock mit Folk und Ballade ab, lebhaft, ruhig, melancholisch, harmonisch, spannend!

Nach 80 Minuten ist bei vielen Bands Schluss, bei Niedecken ist das erst die Halbzeit-Pause. Im zweiten Teil kommt das seit 1986 nicht mehr gespielte „Lisa“ vom Ahl Männer-Album und zaubert eine meisterhaft arrangierte Produktion auf die Bühne. Eine weitere Überraschung ist die neu überarbeitete Version von „Neppes, Ihrefeld un Kreuzberg“ aus der allerersten BAP-LP.

Zosamme alt

Eine jazzig eingeleitete Fassung des Mega-Hits „Verdamp lang her“ bringt dann die Stimmung auf den Höhepunkt. Zugaben gehören bei BAP-Konzerten zur Pflicht und so hören wir noch fünf weitere Songs, von denen „Do kanns zaubre“ am stärksten beim Publikum ankommt.  Gänsehautmomente gibt es dann noch bei „Sendeschluss“ vom 84er Salzjebäck-Album –  es ist ein würdiger Abschluss des Konzerts. Erst nach drei Stunden und 20 Minuten ist dann wirklich Schluss – so lange hält selten eine Band ihr Publikum bei der Stange. Wohl kaum war der nicht enden wollende Applaus des Stuttgarter Publikums der eigentliche Auslöser dafür – vielmehr merkt man an der musikalischen Routine das Können und die Liebe zur Musik. In seinem Webtagebuch schreibt Niedecken über das Stuttgarter Konzert: „Dadurch, dass heute mal keine Ordner die Leute während der Zugaben vor der Bühne wegscheuchen, sehe ich in den Gesichtern der langjährigen Fans welche Filme da gerade zu „Sendeschluss“ ablaufen. Sie sind mit uns erwachsen geworden und wissen, dass sie – wenn alles gut geht – jetzt mit uns zusammen alt werden. Und zwar höösch!“

    

BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken (geboren am 30. März 1951), der seit 37 Jahren im Kölner Dialekt singt, hatte vor zweieinhalb Jahren einen Schlaganfall. Der Bandname BAP entstand übrigens aus dem Spitznamen Niedeckens, der ursprünglich seinen Vater so nannte. Diese Aussprache von „Papa“ kommt aus dem Dialekt Unkeler Platt, woher die Familie Niedecken stammt. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10,  zehn wurden Nummer 1 der Charts. Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976.

Links:

Rocking Bach: Orgelkonzert in der Kathedrale

Jakobsweg, Musik Diesen Beitrag kommentieren »

Tag 35. Samstag 8. Juni 2013. Pausentag in Genf. Orgelkonzert.

Heute bleibe ich erstmal im Quartier. Gegen 14 Uhr hole ich Brigitte am Bahnhof ab. Ich habe mich zuvor erkundigt, wie wir morgen rasch aus der Stadt kommen. Da sie nur bis Dienstag bleiben kann, müssen die nächsten beiden Etappen präzise funktionieren, um den Bahnhof in Seyssel plangemäß zu erreichen. Ich zeige ihr die Innenstadt, den Jet d’eau, wir schlendern durch die samstäglich vollen Einkaufsstraßen der Stadt, gehen dann das alte Gässchen hinauf, an zahlreichen kleinen Boutiquen und Antiquariaten vorbei zum Place de l’Hôtel de Ville und schauen ins Maison Tavel. Hier erfahren wir vieles zur Stadtgeschichte von Genf. Auf die Türme der Cathedrale dürfen wir leider nicht mehr. So genießen wir einen Kaffee in kleinen Kaffee oberhalb von Saint Pierre. Kaum sitzen wir, setzt starker Regen ein, alle Leute packen ihre Sachen und strömen ins Innere des kleinen Cafés.
Um 18 Uhr beginnt dann das Orgelkonzert, das es in den Sommermonaten regelmäßig und kostenlos gibt. Der Organist Jörg Brunner aus Bern bedient heute die riesige Klangmaschine.
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Er startet mit Werken von Buxtehude. Leicht und quirlig fliegen die Töne durchs Kirchenschiff. Oben an den Kapitellen der Steinsäulen entdecken wir steinerne Schafs- und Kuhköpfe, die auf die Zuhörer herunterstarren. Daneben ist ein wolfsartiges, zähnefletschendes Ungeheuer. Pflanzenornamente.
Dann folgen Werke von Johannn Sebastian Bach: starke Melodien, schwungvoll, königlich-eindrucksvoll! Gigantisch! In der Mitte des Chors beeindruckt mich das ultratiefe Himmelsblau eines Glasfensters. Die gotischen Säulen wirken wie die Falten schwerer Vorhänge. Das Bach-Stück endet mit spürbar donnernden Bässen. Schallwellen fast zum Greifen stark. Ich schließe die Augen und achte auf die Klänge, die sich an den Seitenwänden des Kirchenschiffs brechen und abklingend wiederholen. Man merkt Bach an, wie leicht ihm das komponieren fiel, wie er schwungvoll, lustvoll die Melodien aufbaut und wie er endlich – fast gezwungenermaßen – einen kraftvollen Schlusspunkt setzt.
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Ein Canton von Robert Schumann und ein Recital von César Franckh schließen sich an. Ich bin wieder mal zum Bach-Fan geworden.
Als wir die Kirche melodiebesäuselt verlassen, läuten die Glocken des Nordturms den Sonntag ein. Festliches Genf!
Am Place du Bourg-de-Four finden wir ein beliebtes Restaurant, in dem wir gerade noch einen frei werdenden Platz ergattern können: Chez ma Cousine heißt die kleine Gaststätte. Wir gönnen uns einen Salade au chevre mit gekochten Kartoffeln dazu. Klar, dass es zum Ausklang noch den ¨P’tit Cousin¨ braucht: Zu einem Espresso eine winzige Crème brulée und ein warmes Schokotörtchen.

Bardentreffen in Nürnberg

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Die Teilnehmer des Bardentreffens ;-)

Hier seht ihr die Teilnehmer des Bardentreffens in Nürnberg, ähm… sorry: die Landesvorstände des ADFC Baden-Württemberg und des ADFC Bayern.
Das Bardentreffen fand am selben Wochenende in Nürnbergs Altstadt statt. Und zwar bereits zum 37. Mal. Tausende Besucher ließen sich auch nicht von einigen kleinen Regenschauern stören, ließen sich durch die Straßen treiben und lauschten in der lauen Sommernacht den zahlreichen, internationalen und lokalen Bands an zahlreichen Plätzen der Stadt. Das war eine ganz besondere, lockere und weltoffene Atmosphäre. Uns hat es an den Sebalder Platz geschwemmt, wo Klaus Brandl und seine Band ausgezeichnetem Blues vor der imposanten Kirchenkulisse spielten.

Tierisch was los in der Nürnberger Innenstadt     Buddha und Fahrrad: Straßenverkauf am Rande des Bardentreffens

Abendessen in der Bar Celona auf der Insel Schütt     Klaus Brandl und seine Band: Blues vom Feinsten

Katie Melua & special guests

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Vierter Tag der diesjährigen Stuttgarter jazzopen: „Katie Melua & special guests“ sind angekündigt. Der Abend ist mild, nur ein paar dekorative Wolken verschönern den blauen Himmel.  Die klassische laue Sommernacht, ein zartes Lüftchen weht. Die Kulisse des Neuen Schlosses bildet einen perfekten Rahmen.  Zunächst eröffnet Salsafuerte, eine hochkarätig besetzte Formation, mit feurigen Latino-Rhythmen und Jazz-Improvisationen den Abend.

Die holländisch-amerikanische Formation "Salsa Fuerte" mit Yumarya     Katie Melua & Till Brönner

Katie Melua mit der eigenen Gitarre statt dem großem Orchester     Abschied: Roger Cicero, Katie Melua und Till Brönner

Dann folgt Katie Melua. Im schwarzen Glitzer-Kostüm. Mit ihrer außergewöhnlichen, hinreißenden Stimme verzaubert sie das Publikum. Diese gefühlvolle Stimme ist der Wahnsinn! Nun kommen die Gäste: Zuerst Roger Cicero, Ausnahme-Pop- und Jazzmusiker, den sie vorstellt und der gemeinsam mit ihr einige Songs singt („What A Wonderful World“). Die Stimmung auf dem Stuttgarter Schlossplatz steigert sich als Star-Trompeter Till Brönner dazu kommt.  Er ergänzt einfühlsam die Melua-Songs, bringt seinen eigenen Stil mit ein. Standing Ovations! Zugabe… tatsächlich: Katie spieltl noch den „Kozmic Blues“ von Janis Joplin und dann noch den Song „I Cry For You“! Nach knappen zwei Stunden ist dann aber auch schon Schluss.

Frl. Mayer’s HinterhausJazzer

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„Eine Jazzband, die vor Spielfreude glüht,“ stand in der Ankündigung. Was das bedeutet haben wir nach wenigen Stücken im Jazzforum Aidlingen herausgefunden: Die „Herren“ frönen seit 40 Jahren einem Hobby, das sie zu bals 1.600 Auftritten in fünf Erdteilen gebracht hat. 1971 haben sie als Studenten im Hinterhaus von Frl. Hedwig Mayer in Freiburg mit dem Jazz begonnen. Frl. Mayer’s HinterhausJazzer sind absolut hörenswert für jeden, der Traditional Jazz mag.

Jerry Gabriel (CH) von Frl. Mayer's HinterhausJazzer in Aidlingen.  Foto: Erich Kimmich   Frl. Mayer's HinterhausJazzer in Aidlingen. - Foto: Erich Kimmich   Frl. Mayer's HinterhausJazzer in Aidlingen. - Foto: Erich Kimmich