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Erichs (B)Logbuch » Urlaub

Pilgern auf dem Olavsweg

Norwegen: Olavsweg Diesen Beitrag kommentieren »

Vorfreude: Christian Leismann aus Bad Reichenhall und David Erdmann aus Berlin haben im Juli und August 2015 den Pilegrimsleden von Hamar nach Trondheim zurückgelegt und dazu eine spannende Bildersammlung komponiert:

Pilgern auf dem Olavsweg from Chriss Leismann on Vimeo.

 

Auch in der Zeitschrift FOCUS erschien im vergangenen Sommer ein Bericht über den Olavsweg:
Bisher ein Geheimtipp: Mit dem Rucksack quer durch den Norden

Das Fernweh lockt

Fahrrad, Job, Urlaub Diesen Beitrag kommentieren »

Am Wochenende startet die Urlaubsmesse CMT (9 Tage lang) und mit ihr die attraktive Messe für Aktivurlauber „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ in der Halle 9 – nur am kommenden Samstag und Sonntag. Heute fand dazu die Pressekonferenz statt. Im vergangenen Jahr ließen sich rund 33.000 Besucher von den vielfältigen Angeboten der Aussteller allein in dieser Halle anregen.  Die Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern verschafft Aktivurlaubern einen Überblick, welche Reisemöglichkeiten es für sie gibt und welches Equipment für sie die beste Wahl ist. Zudem erfahren die Besucher alles Wissenswerte zu aktuellen Trends und moderner Technik und können Fahrräder und Ausstattung gleich in der Halle austesten.

Fototermin zur "Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern". - © Foto: Erich Kimmich

Vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Baden-Württemberg  wurde ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit spannenden Vorträgen und Multivisionen zusammengestellt. Das war vor allem meine Arbeit der letzten Wochen. Die Besucher können sich auf ein exklusives Bühnen- und Vortragsprogramm freuen. Auf der Aktionsbühne gibt es dann Tipps zum Kauf von E-Bikes oder Wanderequipment, über Qualitäts-Radrouten, über Mountainbike-Touren. Echte Jakobspilger berichten über die Magie einer solchen Pilgertour. Ein Stück weiter im Urlaubskino kommen Urlaubsträume nahe: Vorträge über Touren durch Peru und Bolivien, in Taiwan, mit dem Liegerad durch Island oder zu Fuß über die Alpengipfel und über die Deutschen Pilgerwege werden geboten.

Verena Paschek und Lukas Preußel waren als Models dabei. - © Foto: Erich Kimmich
Verena Paschek und Lukas Preußel waren als Models dabei. – © Foto: Erich Kimmich

Gesprächsrunde: Axel Recht und Guido von Vacano (Messe), Erich Kimmich (ADFC), Claus Fleischer (Bosch e-bikes), Reinhard Wolf (Schwäb. Albverein), Andreas Braun (TMBW)
Gesprächsrunde: Axel Recht und Guido von Vacano (Messe), Erich Kimmich (ADFC), Claus Fleischer (Bosch e-bikes), Reinhard Wolf (Schwäb. Albverein), Andreas Braun (TMBW) v.l.n.r.

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Vorfreude

Norwegen: Olavsweg Diesen Beitrag kommentieren »

Im Juni will ich den Olavsweg in Norwegen entdecken. Dieser Film macht Lust darauf.

Wenn es ums Pilgern geht, denkt jeder gleich an den Jakobsweg. Dieser ist, im wahrsten Sinne des Wortes, inzwischen sehr überlaufen und deshalb suchen immer mehr Pilger einen „Ausweg“. Diesen „Ausweg“ gibt es tatsächlich: er heißt St.-Olavs-Weg – Olavsvegen – und führt von der norwegischen Hauptstadt Oslo ins mehr als 600 Kilometer weiter nördlich gelegene Trondheim. Dort steht der beeindruckende gotische Nidaros-Dom. Hier sollen sich die sterblichen Überreste des Heiligen St. Olav befinden, der vor 1000 Jahren die bis dahin heidnischen Normannen christianisierte.
Schon im Mittelalter war dieser – damals noch mit unvorstellbaren Strapazen verbundene – Weg ein beliebtes Ziel der Pilger. Im Zuge der Reformation geriet der Olavsweg im protestantischen Norwegen jedoch immer mehr in Vergessenheit.Pilgern war sogar eine Zeitlang verboten.

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Finden, wonach du nicht gesucht hast

Bücher, Jakobsweg Diesen Beitrag kommentieren »

… so lautet der Titel eines Buches, das ich heute zu Ende gelesen habe und euch sehr empfehlen möchte. Die beiden Autoren, Traudl und Peter Schröder aus München, kenne ich seit mehr als 15 Jahren. Im Herbst 1999 waren wir mit vielen anderen zusammen beim Radeln in Istrien. Dann Das Buch von Traudl und Peter Schröder hier bestellenverloren wir uns wieder aus den Augen. Im Frühjahr 2007 sind sie in München auf den Jakobsweg gestartet, sind nach 115 Tagen in Santiago de Compostela angekommen und haben nach Ihrer Rückkehr dieses 184 Seiten starke Buch geschrieben. Von der Isar zum Grab des Apostels. Das entspricht in etwa auch der Strecke, die ich sechs Jahre später ab Stuttgart zurückgelegt habe.
Das Buch enthält „Geschichten vom Jakobsweg“, die es in unterhaltsamer Weise vermittelt. Es ist kein Reiseführer und keine Wegbeschreibung. Es ist auch kein Erlebnisbericht im herkömmlichen Sinn. Es enthält viele kleine Geschichten, die die beiden auf ihrem Weg durch halb Europa erlebt haben. Ich habe es mit sehr viel Genuss gelesen – Traudl und Peter: In Santiago angekommen! - Foto: PTS-Textund mich selbst wieder an so vieles erinnert.

Weil Peter und Traudl als Paar unterwegs waren, enthält das Buch zwei Sichtweisen, manches humorvolle kleine „Streitgespräch“ und die Antworten des einen auf die Tagebucheintragungen des anderen: Die gerade gedruckten Textpassagen stammen von Peter, die kursiv geschriebenen von Traudl Schröder. Das Buch ist so kurzweilig und humorvoll, dass man es am liebsten in einem Stück durchlesen möchte.

Traudl und Peter Schröder:
Finden, wonach du nicht gesucht hast
Geschichten vom Jakobsweg München – Santiago de Compostela
2. Auflage, März 2011, PTS|TEXT, München
kartoniert, 184 Seiten, 14 farbige und 14 s/w Abbildungen
ISBN 978-3-00-033913-4, Euro 14,90

Bestellung: Das Buch kann per E-Mail direkt bei Peter und Traudl bestellt werden. Sie liefern innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Mehr dazu auf ihrer Webseite.

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„Ich bin dann mal weg“

Jakobsweg, Wandern, Zeitgeist Ein Kommentar »

Obwohl ich beim Lesen des Buches (als digitale Ausgabe, während meines Jakobsweges 2013) vieles nicht allzu sehr gelungen fand, wollte ich heute den neuen Film nach dem Buch von Hape Kerkeling im Kino in Weil der Stadt ansehen. Doch: Schock! Eine gut 20 Meter lange Schlange erstreckt sich bis hinaus auf die Straße. Mehr als eine Viertelstunde lang anstehen… Dann klärt sich die Lage allerdings: Die meisten Leute – vor allem Familien mit Kindern – wollen in den neuen „Heidi“-Film oder „Die Peanuts“ sehen, der schnell ausverkauft ist . Der „Kerkeling-Film“ war also nicht der Grund für die Warteschlange. Er wird im kleinsten Kinosaal gezeigt. Doch auch da sind zum Schluss alle Plätze besetzt.

Warteschlange vor dem Kino.

Devid Striesow (der Schauspieler) spielt den Künstler Hape Kerkeling (selbst Schauspieler). Und das macht er ganz ausgezeichnet. Zum Beispiel als die rücksichtslosen Pilgerhorden gezeigt werden, die sich um einen Stempel anstellen, die um die Stockbetten kämpfen. Da wirkt es schon ein wenig überzeichnet. Doch wer das Buch gelesen hat, den wundert das weniger. Ein wenig ging es mir damals auch wie dem Kerkeling: Mehr als ein Mal habe ich eine kleine Pension oder ein sauberes Hotel den überfüllten, engen Pilgerherbergen vorgezogen.
Featurette und TrailerSchon ist man in St. Jean-Pied-de-Port und flugs mittendrin in den Pyrenäen. Und es regnet auch noch in Strömen. Und Hape rutscht aus, fällt aufs Gesicht. Pilgerfrust. Er fragt sich, wozu er das eigentlich macht?
Der ganze Film geht natürlich überhaupt recht flott: 791 Kilometer in anderthalb Stunden, inklusive Bus- und Taxifahrt. Und je weiter sich der Film entwickelt, desto mehr Gefühle und Eindrücke weckt er im eigenen Gedächtnis auf. Herrliche Landschaftsbilder, atemberaubende Panoramen, schwindelerregende Drohnenflüge dürfen nicht fehlen – Sonne, Himmel, Felsen, Felder. Und schlussendlich natürlich auch nicht die Szene, in der die Priester in der Kathedrale von Santiago de Compostela den Botafumeiro mit Weihrauch befüllen und dieses einzigartige Instrument abhebt und durch den Kirchenraum fliegt. Tränen in den Augen!

Das Buch ist immerhin mindestens fünf Millionen mal verkauft worden. Da steckt also „Wucht“ dahinter! Der Film zeigt sehr schön auf, worum es beim Wandern auf dem Jakobsweg vor allem geht: Nämlich sich mit sich selbst zu beschäftigen. Antworten auf die Frage nach Gott suchen, auf ein Leben nach dem Tod, dem Sinn des Lebens zu finden. Im Film wachsen einem die Schauspieler Devid Striesow (als Hape Kerkeling), Martina Gedeck (als Pilgerin Stella), Karoline Schuch (als Pilgerin Lena) und Katharina Thalbach (als Kerkelings Oma) schnell ans Herz. Mit dem Film und im Making-of hat mich auch die Regisseurin Julia von Heinz beeindruckt.

 

Meine „Erkenntnis des Tages“: Sehr berührend, gelungenes Unterhaltungskino mit Tiefgang. Diesen Film solltest du  anschauen! Sehenswert, empfehlenswert.

Hier deinen Senf dazu geben!

Schwarzwald-Vogesen-Alpen-Panorama

Urlaub Ein Kommentar »

Das Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins. - © Foto: Erich Kimmich

Heute ein schneller Foto-Ausflug auf den Fohrenbühl. Das „Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins“ auf dem 880 Meter hoch gelegenen Mooswaldkopf ist unser Ziel. Schon 1905 gab es hier eine Hütte und einen Aussichtsturm. Dann wurde unter dem Stuttgarter Professor Dr. Bonatz ein neuer Turm errichtet und 1924 eingeweiht. Oben auf dem Turm ist man etwa auf 900 Meter Meereshöhe.

Das Wetter ist ausgezeichnet heute. Wir genießen eine exklusive Rundsicht: Vom nördlichen Schwarzwald über die Baar bis zur Schwäbischen Alb im Osten, im Süden auf die höchsten Schwarzwaldberge und im Westen die Vogesen.

Ins Bild klicken für steuerbares 360-Grad-Panorama-Fenster

Auch der erhoffte Blick auf die Schweizer Alpen, die Luftlinie etwa 120 km entfernt liegen, gelingt spielend – allerdings gegen die Sonne.

Ins Bild klicken für Teil-Panorama

Wer noch mehr möchte: Hier sind die beiden Panoramen als installierbare Bildschirmschoner:
Rundblick (3,1 MB)  bzw. Alpenpanorama (1,3 MB)

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