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Erichs (B)Logbuch » Gesundheit

Radeln gegen Regelbeschwerden

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Coole Meldung für die Radfahr-Szene:
Nach Informationen des Gesundheitsdienstes „fid-gesundheitswissen“ hilft Rad fahren bei Menstruationsbeschwerden. Zitat: „Wenn Ihnen regelmäßig Menstruationsschmerzen zu schaffen machen, setzen Sie sich auf Ihr Rad und radeln Sie gegen die Schmerzen an. Das ist der Ratschlag erfahrener Gynäkologen. Bewegung verbessert die Durchblutung im Bereich Ihres Beckens. Das löst Krämpfe und Schmerzen.“ Und weiter heißt es, Gynäkologen hätten Radfahren „als besonders gute Form der Vorbeugung und Behandlung ausgemacht.“
Gute Fahrt!

Täglich 145.000 Hinrichtungen

Gesundheit, Zeitgeist Ein Kommentar »

Jawoll. Täglich. 145.000. In Deutschland. Schweine. Eine unvorstellbar große Menge. Damit wir uns dieses Proteinzeug weiter einverleiben können. Gemahlen und in den eigenen Darm verpackt. Leberwurstbrot jeden Morgen zum Frühstück. Und daheim liegen die Menschen-Kinder als Gammelfleisch auf dem Sofa rum…
Hagen Rether hat wieder ein ernstes Thema aufgespießt und erzählt uns die Wahrheit über Fleisch:

Jeder Bundesbürger vertilgt im Durchschnitt übrigens 40 kg Schweinefleisch pro Jahr (Spiegel online). Das muss doch krank machen, oder?

Bewegung und gesunde Ernährung

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Da haben wir es mal wieder. Aus gegebenem Anlass war ich heute auf den Webseiten der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (http://www.schlaganfall-hilfe.de). Da gibt es nicht nur Tipps, was man im Ernstfall wissen muss, sondern auch einige Absätze zum Thema Vorbeugung. Und darin habe ich wieder mal die beiden bekannten „Elemente“
– mehr Bewegung und
– gesunde Ernährung „getroffen“.

Ich erlaube mir, nachfolgend zwei Absätze von dieser Webseite der Deutschen Schlaganfall-Hilfe hier zu zitieren:

Was sind beeinflussbare Ursachen für einen Schlaganfall und was kann jeder tun?

Prävention durch ausgewogene Ernährung

Einen Schlaganfall kann man vorbeugen, indem man sich gesund ernährt und ausreichend bewegt. Jeder dritte Todesfall im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht mit dem Ernährungsverhalten einher.

Das Ernährungsverhalten der Menschen, d.h. was, wie viel, wo und mit wem wir essen und trinken, ist integraler Bestandteil unseres Lebensstils. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt an, dass dieser Zusammenhang auch erklären könnte, warum Ernährungsweisen häufig so resistent gegenüber Änderungsbemühungen sind. Denn eine Änderung von Essen und Trinken erfordert häufig eine Veränderung des gesamten Lebensstils und damit der gesamten Alltagsroutinen eines Menschen.

Übergewicht (Adipositas) ist ein etablierter Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Unter den beeinflussbaren Risikofaktoren nimmt die Ernährung neben dem Rauchen eine herausragende Stellung ein. Empfohlen wird, täglich Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu essen, möglichst sparsam mit tierischen Fetten umzugehen und stattdessen Pflanzenöle zu verwenden.

Prävention durch gesunden Lebensstil

Nach Angaben aus dem European Health Report (2002) haben körperlich nicht aktive Menschen im mittleren und höheren Lebensalter im Vergleich zu mittelmäßig bis aktiven Menschen ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen. Es wird angenommen, dass 33 Prozent  der Schlaganfälle durch eine körperlich aktive Lebensweise vermieden werden könnten. Für Deutschland wird geschätzt, dass mehr als 6 500 Herz-Kreislauf-Todesfälle pro Jahr vermieden würden, wenn lediglich die Hälfte der körperlich Inaktiven im Alter von 40 bis 69 Jahren gemäßigten körperlichen Aktivitäten nachgingen.

Die modernen Lebensverhältnisse erfordern jedoch nur noch sehr wenig Bewegung: mit Bus, Bahn und Auto erreicht man Schule, Arbeit und Geschäfte. Viele berufliche Tätigkeiten finden mittlerweile sitzend am Computer statt. Ihre Freizeit verbringen viele Menschen vor Bildschirmen. Ein Umdenken ist notwendig.

Regelmäßige Bewegung, die zielgerichtet, mit moderater Intensität und einem Mindestumfang von etwa einer halben Stunde pro Tag durchgeführt wird, stellt einen zentralen Schutzfaktor für die Gesundheit dar.

Das mit der halben Stunde pro Tag hatten wir bereits bei der Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit„. Auf diese Weise lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Also wie wärs mal mit Auto stehen lassen? Jetzt bei dem schönen Wetter…
PS.: Die Stiftung freut sich auch über Spenden!

Sich mehr bewegen

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Zeichnung: J. Kimmich (2001)Der Wohlstand ist heut ohne Frage
für viele Menschen eine Plage.
Sie essen, trinken wie ein König,
doch sie bewegen sich zu wenig.
Die Folgen sind ganz offensichtlich,
sie werden träge und gewichtig.
So geht das wochen-, jahrelang
und eines Tages sind sie krank.
Für diese wärs ein großer Segen,
würden sie täglich sich bewegen,
denn Leibesfülle, die behindert,
wird durch Bewegung sehr gemindert.
Ob wir nun turnen oder kegeln,
ob reiten, schwimmen oder segeln,
das ist im Grunde ganz egal
– wir haben völlig freie Wahl.
Sofern in diesem Sinn wir handeln
wird die Bewegung uns verwandeln!
Sie gibt uns täglich neuen Schwung,
wir werden alt – und bleiben jung!

Neulich im Radio gehört – stammt aus den 80er Jahren…

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Allgemein, Fahrrad, Family, Gesundheit, Zeitgeist 2 Kommentare »

Schoki schadet Knochen?

Gesundheit 2 Kommentare »

Irgendwie ist schwarze Schokolade gesund, jedenfalls für den Blutdruck. Und irgendwie ist sie doch nicht gesund, jedenfalls nicht für die Knochen: Laut einer Untersuchung der Universität Perth (Australien) kann Schokolade die Stabilität der Knochen schwächen. Die Wissenschaftler befragten 1000 Frauen im Alter zwischen 70 und 85 Jahren nach ihrem Schokoladenkonsum. Diejenigen, die mindestens ein Mal täglich 50 Gramm Schokolade aßen, hatten deutlich instabilere Knochen als diejenigen, die seltener (nur ein Mal pro Woche) der Schokolade zusprachen. Die Knochendichte nahm durchschnittlich um etwa 3 % ab.

Ade süßer Traum?