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Erichs (B)Logbuch » Radtouren

Alsace à vélo (4)

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Von Marckolsheim über Neuf-Brisach nach Breisach (und nach Hause).

Am Europawahlsonntag geht es raus ins Grüne. Durch Marckolsheim (mit frischen Eclairs beim Bäcker!!) wieder ein Stück am Kanal entlang und schon bald sind wir in Neuf-Brisach.

Unterwegs beeindruckt uns diese öffentliche Fahrradreparatur-Säule am Wegesrand, die samt Werkzeug bei diversen Pannen sehr hilfreich sein kann.

Foto: Erich Kimmich     Foto: Erich Kimmich

In Neuf-Brisach, dieser alten Festungsstadt mit ihrem sternförmigen Grundriss, suchen wir erstmal das Café am Platze heim auf und gönnen uns diverse Erdbeertörtchen und Eiscafés… Mjamm!

Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich     Foto: Erich Kimmich

Sehr eindrucksvoll sind die Festungsbauwerke, die der französische General, Festungsbaumeister und Marschall Vauban hier hinterlassen hat.

Foto: Erich Kimmich

In Breisach in die Bahn und ab nach Hause. Schön wars!

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Alsace à vélo (3)

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Von Vendenheim über Strasbourg am Canal du Rhin au Rhône bis Marckolsheim

Nach etwa 20 km sind wir den Kanal entlang geradelt und schon mitten in Strasbourg angelangt. Zweites Frühstück am Place Kléber, Einkaufen, Stadt gucken…

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Über die Gedeckten Brücken erreichen wir Richtung Illkirch den Canal du Rhône au Rhin. Abseits des Autoverkehrs geht es zwischen alten Bäumen Richtung Süden. Jetzt müssen wir mal wieder ein Stück strampeln…

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Nach einer Rast im Grünen geht es weiter nach Süden. Der Kanal wird dort nicht mehr benutzt und mehr und mehr der Natur überlassen. So ist es kein Wunder, dass wir eine ganze Nutria-Familie entdecken, die gar nicht scheu am Ufer des Kanals Grünzeug futtern.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

In Marckolsheim steuern wir die erstbeste Gaststätte an: Panaché und Diabolo menthe. Durst!!
Dann gehts ins Hotel und zum Abendessen gehen wir in die Auberge du Grenadier, 6 rue de l’Hôtel de Ville.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Heute stehen elsässische Pastete und Spargel mit viererlei Soße und viererlei Schinken auf der Karte. Vom 2011er Wolfberger Riesling Pfersigberg Grand Cru will ich nichts weiter verraten…

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Alsace à vélo (2)

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Von Saverne über Marmoutier und Hochfeld nach Vendenheim

Drei Tage wollen wir das Elsass entlang der alten Kanäle erkunden. Heute gehts bis Vendenheim, morgen bis Marckolsheim und am Sonntag in Richtung Colmar/Breisach – alles in allem gut 120 Kilometer.

Foto: Erich Kimmich

Wir fahren am kühlen Kanal entlang bis Saverne, biegen links ab und nun geht es durchs Hügelland bis zum kleinen Städtchen Marmoutier. Sein deutscher Name ist Maursmünster und kommt vom Heiligen Maurus. Er baute das Kloster im 12. Jahrhundert um und reformierte es nach Hirsauer Vorbild. Aus dieser Zeit stammt auch die Kirche von Marmoutier mit ihrer Silbermann-Orgel. Besonders im 14. Jahrhundert kam es zu einer Blütezeit des Klosters. 1792 wurde es im Zuge der Französischen Revolution aufgelöst.
Wir sind im vorderen Teil des Kirchenschiffs in die Krypta hinabgestiegen, wo uns die Reste aus der Merowinger- und Karolinger Zeit sehr beeindruckt haben. Im Kirchenraum ist eine Ausstellung mit Werken des Fotografen Albert Kahn aus Marmoutier.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Von Marmoutier aus orientierten wir uns wieder am Rhein-Marne-Kanal. Das Hügelland bot weite Blicke Richtung Schwarzwald. Besonders beeindruckend waren die tollen Wolkenspiele, die wir zu sehen bekamen und dieser Blick in die Weite des Rheintals. Das hat mich sehr an so manche Perspektive auf dem Jakobsweg erinnert.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Dann steuern wir die Gemeinde Hochfelden an, wo das bekannte Meteor-Bier gebraut wird.  Doch mit Besichtigung ist nichts… alles – auch die Gaststätte – ist geschlossen. Aber der zweite Teil unserer Radgruppe kommt direkt auf uns zu. Wir radeln noch ein paar Kilometer nach Südosten und machen eine erfrischende Rast am Kanal in Waltenheim-sur-Zorn: Da gibt es sogar das Meteor-Bier, als Variante mit Picon oder mit Limo (Radler).

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Bald hatten wir Vendenheim erreicht. Wo man gut essen kann, wussten die im Hotel sogleich: Im Restaurant Ce Cher Hans. Da sind wir nach einem erfrischenden Bad im Pool auch gleich hingewandert. Und weil uns die frische Luft hungrig gemacht hatte, gab es erstmal Flammkuchen für alle. Dann diverse Vorspeisen, Hauptgerichte, Nachtische… hmmm!

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Sehr empfehlenswert: Ce Cher Hans, 10 Route de Brumath, 67550 Vendenheim. Täglich geöffnet

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Alsace à vélo (1)

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Vier Tage mit Freunden durchs Elsass radeln. Das Wetter ist einigermaßen tauglich. So starte ich von Freudenstadt aus das Kinzigtal hinunter Richtung Strasbourg. Bei Kehl überquere ich den Rhein auf diesem neuen Steg für Fußgänger und Radfahrer, der zur damaligen Zwei-Länder-Gartenschau erbaut worden ist.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Nordwestlich von Strasbourg führt eine gut ausgeschilderte Fernroute entlang des Rhein-Marne-Kanals Richtung Saverne. Alle paar Kilometer hebst sich im Zuge einer Schleuse das Niveau der Radroute ein paar Meter an, danach gehts wieder flott und flach voran. Kurz vor Saverne treffe ich die anderen rechtzeitig zum Abendessen im Hotel.

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Störche, Saurier, Sträuße, See & Sonne

Fahrrad, Genießen, Radtouren Ein Kommentar »

Gestern stand das Kinzigtal auf demProgramm. Doch erstmal mit dem Bike durchs Landschaftsschutzgebiet Sulzbach, vorbei an diesem herrlichen Schwarzwaldhof, der nur mit hölzernen Nägeln verarbeitet ist.

Schwarzwaldhof in Sulzbach     Blick auf Hausach und die Burg

Ab Hausach geleitet der Kinzigtal-Radweg den Radreisenden zielsicher talabwärts. Teilweise auf geteerter Piste entlangg der Dammkrone, teilweise auf landwirtschaftlichen Wegen. Ein Blick nach Hausach mit seiner Burg. Der Kinzigtal-Radweg ist gut beschildert. An etlichen Stellen tragen die Schilder sogar zwei Pfeile. Das hilft bei Besoffenen (die sehen dann vier) und bei schusseligen Touristen…

Doppelt nach links. Sicher ist sicher.     Störche im Kinzigtal    Saurier im Schwarzwald

In einer Wiese staksen zwei Störche durchs Gras und picken sich ihr zweites Frühstück. Sie halten zwar Abstand in dem sie weiter nach hinten gehen; sie fliegen aber nicht davon. Kaum zwei Kilometer weiter sind auf einer einzigen Wiese neun weitere Adebare zu sehen. So viele auf einmal sind mir noch nie begegnet! Als dann da noch ein riesiger Saurier seinen Hals in den Himmel reckt binich vollends begeistert. Allerdings hat sich der Koloss aus Zement als ungefährlich herausgestellt. Weiter auf dem Kinzigdamm und nach insgesamt 46 Kilometern bin ich auch schon in Gengenbach (175 m), der ehemaligen Reichsstadt mit ihren Stadttoren und Fachwerkhäusern.

Heute ist Maria Himmelfahrt und in Gengenbach das Kräuterbüschelfest. An diesem Tag binden Frauen große Blumen- und Kräuterbündel zu Ehren der Mutter Gottes. In einem Gottesdienst werden diese geweiht und dann vor dem Rathaus prämiert. Bis zu 1,30 Meter Durchmesser haben die Gebinde. Eine Frau erzählt, dass sie mindestens 30 verschiedene Blüten- und Kräuterpflanzen verwendet hat.

Stolz zeigen die Frauen ihre Kunstwerke    Blick in die Mitte: 30 verschiedene Arten

Wir erfahren, dass die Kräuterbüschel nach einigen Tagen zum Trocknen aufgehängt werden und dann noch monatelang als dekorative Elemente Verwendung finden. Im italienischen Eiscafé am Marktplatz löschen wir den Durst. Denn schon geht es weiter Richtung Kehl zur Kittersburger Mühle bei Goldscheuer. Die Sonne scheint mit aller Kraft. Beim Radfahren merkt man das wegen dem Fahrtwind erst später an der gebräunten Haut.

Mitten in den Feldern liegt das Mühlenanwesen mit seinem großen Biergarten – einem der schönsten der Gegend. Im Hauptgebäude ist eine gemütliche Gaststube. Die Kittersburger Mühle – an der Schutter gelegen – ist beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer. Heute gibt es Rahmkuchen mit Pfifferlingen und kleinen Tomaten. Dazu ein erfrischendes Panache, nein zwei drei.

Ausflugsziel: Die Kittersburger Mühle    Saftiger Rahmkuchen mit Pfifferlingen. Hmmm!

76 Radelkilometer sind bereits geschafft. Nun ist Entspannung angesagt: Baden im Baggersee bei Offenburg. Dann bringt mich die Ortenau-S-Bahn nach Schiltach, wo nochmal einige Höhenmeter anstehen. Nach 117 Kilometer ist der sonnige Tag zu Ende. Schon leuchten Blitze am Horizont und gegen 23 Uhr regnet es mit heftigem Gewitter los.

Wirkt nostalgisch: Ein Herz für Radler    Baden im Baggersee

1.400 Höhenmeter

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Aussicht vom Zollhaus übers Kinzigtal

Urlaubs-Biketour: Eine Radtour mit gut 1.400 Steigungsmetern hat mich von Lauterbach (640 m) übern Berg (740 m) ins Schiltachtal (375 m), dann gleich wieder stark ansteigend hinauf nach Aichhalden (715 m), weiter zum Zollhaus (tolle Aussicht) und hinunter nach Schiltach (348 m) gebracht. Dann war erst mal Pause im Freibad. Weiter ging es an der Schenkenburg entlang auf demKinzigtal-Radweg bis Schenkenzell, dann links ab im Tal der Kleinen Kinzig Richtung Wittichen bis Vortal (425 m). Und nochmals links ab steil bergauf, am schönen Dürrhof vorbei bis knapp an die 800 Meter-Grenze beim Teisenkopf. Die Aussicht war dort ein bißchen regenfeucht, aber dennoch eindrucksvoll. Dann ging es wieder 500 Höhenmeter hinunter nach Schiltach – tiefster Punkt 325 m – und nochmal stark ansteigend rund um die Hochstaig (712 m) und dann über den Imbrand rasant nach Lauterbach hinunter.

  Höhenprofil: Rauf und runter auf 60 km

Ausblick vom Teisenkopf Richtung Schramberg