5 Sterne fürs Liebliche Taubertal

Radrouten Dein Kommentar hier »

Die Radroute „Liebliches Taubertal - Der Klassiker” ist vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) mit fünf Sternen ausgezeichnet worden. Als zweiter Radfernweg in Deutschland erhält er die höchste Auszeichnung der ADFC-Qualitätsradrouten. „Nachdem im ‚Lieblichen Taubertal’ die Wegweisung erheblich verbessert wurde, verdient die Route nun die bestmögliche Bewertung”, so ADFC-Bundesvorsitzender Karsten Hübener.

Erste ADFC-Qualitätsradroute in Baden-Württemberg
Grafik: www.Liebliches-Taubertal.deDer ADFC vergibt die Auszeichnung erst, nachdem er einen gesamten Radfernweg Kilometer für Kilometer begutachtet hat. Dabei spielen Wegweisung, Oberfläche des Radwegs und Sicherheit, aber auch Serviceleistungen entlang der Strecke, wie Bett & Bike-Gastbetriebe, Gastronomie oder Infotafeln eine Rolle. Der ADFC bewertet die Wege immer aus Sicht der Radtouristen und nach einheitlichen, bundesweit geltenden Kriterien.

Mit seinen 100 Kilometern Länge bietet die Route als erste zertifizierte Route in Baden-Württemberg viele Attraktionen entlang der Strecke. Die Städte Rothenburg ob der Tauber, Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim und Wertheim können in genannter Fahrtrichtung ohne größere Steigungen erreicht werden.

Auf der Tauberbahn zwischen Wertheim und Crailsheim verkehren täglich zwölf Züge, bei denen eigens der Fahrradtransport vorgesehen ist. Diese Taubertäler Radwanderzüge führen Großraumabteile zum Transport ihrer Räder mit. Der Radtransport ist auf der kompletten Strecke zwischen Wertheim und Crailsheim kostenlos.

Weitere Hinweise, Kartenmaterial und GPS-Tracks zur Radroute „Liebliches Taubertal - Der Klassiker” gibt es auf www.liebliches-taubertal.de.

Bike-Crossing Schwarzwald (5)

Radrouten Dein Kommentar hier »

Bike Crossing SchwarzwaldAuf dem Bike-Crossing-Weg in fünf Tagen von Pforzheim bis Freiburg. Höhenmeter sammeln und den Schwarzwald kennenlernen.

5. Tag: Obersimonswald - Freiburg/Br. (3.7.2008)

Eine Stunde früher aufstehen als sonst, Frühstück gibts bereits um 7 Uhr. Der Kandel wartet. Das Wetter sieht nicht schlecht aus. Die Wirtin hat extra frische Brötchen geholt. Gegen 8 Uhr verlassen wir den gastlichen Grünen Baum.

Foto: Erich Kimmich

Wir fahren einige Kilometer talabwärts bis Altsimonswald. Hier zieht sich der X-ing durch das Ettersbachtal den Berg hinauf. An der Schinderbrücke und an der Waldheilhütte vorbei gewinnen wir mit jeder Kurbelumdrehung ordentlich Höhenmeter.

Foto: Erich Kimmich

Im Zickzack bergauf erreichen wir endlich durch das Goldsbachtälchen die Sattelhöhe beim Kandelhof. Die schnelleren haben es noch geschafft, einen Blick vom 1242 m hohen Gipfel zu erhaschen. Bis der Rest der Gruppe am Kandelhof ankommt, ziehen Nebelschwaden und Wolkenfetzen über den Bergrücken. Man kann zeitweise keine 10 Meter weit mehr sehen.

Foto: Erich Kimmich

Gut gestärkt mit Cappu und Kuchen ziehen wir die Regensachen an und machen uns auf die Abfahrt. Straße statt Biketrail heisst es bei diesem Wetter.

Foto: Erich Kimmich

Hintereinander fahren im Regen, spritzende Vordermänner, tropfende Schutzbleche, nasse Brille. So macht Radfahren keinen Spaß! Über St. Peter und Stegen erreichen wir nach etlichen Kilometern Freiburg, das Endziel der diesjährigen Tour. Hier regnet es kaum mehr, tost stattdessen der Verkehr. Die Zivilisation hat uns wieder.

Foto: Erich Kimmich

Schnell noch umziehen und die nassen Sachen ausschütteln. Mit der Bahn geht es nach Hause zurück. Nicht ohne vorher unserem Tourguide Achim Huf herzlich zu danken. Das war eine klasse Tour!!


Bike Crossing Schwarzwald

Bike Crossing Schwarzwald

Bike-Crossing Schwarzwald (4)

Radrouten Dein Kommentar hier »

Bike Crossing SchwarzwaldQuer durch den Schwarzwald mit dem Mountainbike. Höhenmeter sammeln auf 450 km von Pforzheim bis Freiburg in 5 Tagen.

4. Tag: Fohrenbühl - Simonswald (2.7.2008)

Ein Frühstück der Spitzenklasse macht ins fit für den neuen Tag. Noch ist das Wetter vorzüglich. Wie gewohnt führt die Strecke bergab und bergauf, heute nach Hornberg ins Gutachtal hinunter. Achim merkt gerade noch rechtzeitig, wie sein Hinterrad die Luft verliert. Reifenflicken, Aufpumpen mit strammen Beinen…
Foto: Erich Kimmich

Über den Hinteren Mosenberg führt uns ein langer und spannender Weg an der Talflanke entlang und schließlich steil abwärts nach Hornberg. Die Finger sind verkrampft vom harten Bremsen.

Foto: Erich Kimmich

Durch den Schondelgrund erreichen wir oberhalb der Jugendherberge den Stadtrand - den wir sogleich auf der anderen Talseite aufwärts verlassen. Oberhalb des Bahnhofs - mit herrlichen Blicken zum Schloss - zieht sich der Weg Richtung Rubersbacher Kopf zur Hornberger Höhe. Herrlicher Ausblick das Gutachtal hinunter.
Foto: Erich Kimmich

Wir strampeln von 370 m auf über 900 m Höhe bei der “Staude”, wo wir eine kurze Rast einlegen.

Foto: Achim Huf

Endlich haben wir die Höhe erreicht und können es locker am Waldrand rollen lassen.
Foto: Erich Kimmich

Kaum sind wir auf den Rädern, lädt das Gewitter über uns fette Wassertropfen ab. Umkleiden ist angesagt. Wir warten kurz ab, schon ist der Regen wieder vorbei. Es geht über Kreuzbauernhof und Oberhohnen steil bergab nach Triberg (Pause beim Begleitfahrzeug) - und hinterm Bahnhof auf der anderen Talseite wieder krass den Berg hinauf.

Foto: Erich Kimmich

Über die Vordere Grub und vorbei an imposanten Windkraftanlagen erreichen wir Schonach (885 m). Auch hier gehts es postwendend auf der anderen Bergseite wieder aufwärts. Über Wittenbach und Schwarzenbach am NFH Küferhäusle vorbei zur Weißenbacher Höhe (1011 m). Nochmals aufwärts. An der Elzquelle vorbei (die Elz fließt in den Rhein) zur Martinskapelle (dort entspringt die Breg, die in die Donau fließt). An den Güntersfelsen vorbei erreichen wir das Naturfreundehaus Brend, wo wir uns stärken.

Foto: Erich Kimmich

Vom steinernen Aussichtsturm haben wir eine fantastische Aussicht. Lediglich die Schweizer Alpen haben sich hinterm Dunst versteckt. Eine rasante Abfahrt durch den Nonnenbach bringt uns flott und angenehm nach Obersimonswald, wo wir im Landgasthaus Grüner Baum eingebucht sind.

Foto: Erich Kimmich

Als besondere Überraschung kredenzt uns die Seniorchefin eine bunte Vielfalt erfrischender Buttermilch- und Frischkäsespazialitäten, zusammen mit selbstgebackenem Sauerteigbrot. Wir sind begeistert - auch über die umfangreiche Speisekarte im Restaurant… und das erfrischende Hirschen-Bräu aus Waldkirch.


Bike Crossing Schwarzwald

Bike Crossing Schwarzwald

Bike-Crossing Schwarzwald (3)

Radrouten Dein Kommentar hier »

Bike Crossing Schwarzwald 450 km mit dem Mountainbike kreuz und quer durch den Schwarzwald. Von Pforzheim bis Freiburg.

3. Tag: Bad Rippoldsau - Lauterbach-Fohrenbühl (1.7.2008)

Feste Frühstücken, Wasserflaschen und Tankrucksack auffüllen, ein Tröpfchen Öl auf die Schaltung, eine kurze Warmfahrstrecke und schon hängen wir wieder am steilsten Aufstieg. Schieben ist angesagt. Von etwa 480 m auf 830 m auf endlosen Wegen parallel des Wolftals. Vom Holdersbach zum Staufenkopf bei St. Roman.
Foto: Erich Kimmich

Zwischendurch knallen bei Klaus beide Reifen: Flicken ist angesagt. Loch- und Ursachensuche hier. Willkommene Erholungspause dort.
Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich Bei einer langen Abfahrt sehen wir unterwegs wieder die gelben MTB-Schilder. Nur ist das X-ing-Logo darauf (oberes Schild) nicht zu erkennen, schon gar nicht bei schneller Fahrt. Und so kommt es, dass wir den Fehler erst einige hundert Meter tiefer auf dem GPS erkennen. Wir müssen umdrehen und sind sehr unzufrieden mit der Beschilderung.

Kühle und heiße Luft wechseln sich ab; der Weg verläuft ein gutes Stück auf dem Mittelweg des Schwarzwaldvereins.
Foto: Erich Kimmich

Wieder finden wir einen Brunnen zum Wassertanken; die Bauern sind auf den Wiesen und bringen das trockene Heu in die Scheune.

Foto: Erich Kimmich

Später auf einer langen Abfahrt hinunter ins Kinzigtal stürzt Uwe aus Berlin beim Spurwechsel. Wir verarzten die großflächige Schürfwunde und geleiten ihn ins Tal zum Begleitfahrzeug. Im Wolfacher Krankenhaus wird ihm geholfen… während wir uns in einem Café mit allerlei Köstlichem stärken. Schon sind wir wieder auf Tour: Hinter Wolfach bei der St. Jakobs-Kapelle gehts wieder steil aus dem Tal hinauf.

Foto: Erich Kimmich

Von rund 270 m in Wolfach klettern wir hinauf zum Horbenhof und über den Brechsattel zur “Grub” bei rund 700 m. Hier genießen wir den freien Blick über Brandenkopf und den Nordschwarzwald.

Foto: Erich Kimmich

Gut, dass es am Moosenmättle eine kleine Jausenstation gibt. Nachdem alle endlich zu trinken bekommen haben, folgt eine Runde köstlicher Wurstsalat.

Foto: Erich Kimmich

Die Strecke durchs Landschaftsschutzgebiet bei Lauterbach-Sulzbach ist abwechslungsreich.

Foto: Achim Huf

Nun ist die Stunde der Unverzagten gekommen: Ein “Schlenker” über die Hochstaig bei Lauterbach und zurück zum Fohrenbühl steht an. Eine kleine Truppe bevorzugt die Abkürzung und kommt schon nach wenigen Kilometern zum Quartier.

Foto: Erich Kimmich

Der “Lauterbach-Schlenker” quält uns mit einem enorm steilen Anstieg. Beim strohgedeckten “Weberhäusle” stellt sich die starke Truppe dem Fotografen. Dann sind wir bald schon beim Gasthof Adler auf dem Fohrenbühl und genießen eine erfrischende kalte Dusche. Herrliche Gerichte steigern das Wohlbefinden. Spannend wird es als uns Gastwirt Karl-Josef Moosmann die Zubereitung der berühmten Schwarzwälder Kirschtorte vorführt. Und dann für jeden ein Stück zum Probieren! Vorzüglich!

Foto: Erich Kimmich


Bike Crossing Schwarzwald

Bike Crossing Schwarzwald

Bike-Crossing Schwarzwald (2)

Radrouten Dein Kommentar hier »

Bike Crossing Schwarzwald Von Pforzheim nach Freiburg kreuz und quer durch den Schwarzwald.

2. Tag: Enzklösterle - Bad Rippoldsau-Schapbach (30.6.2008)

Gutes Frühstück, Räder pflegen und checken, los gehts! Über Enzklösterle sofort wieder bergauf. Bis zum “Toten Mann” fühlen wir uns auch fast ebenso…

Foto: Erich Kimmich

Die Aufs und Abs wechseln sich ab. Hinter Besenfeld stürzen wir uns ins Murgtal hinunter.

Foto: Erich Kimmich

Zwischen Klosterreichenbach und Baiersbronn hätten wir im Tal fahren können, doch der schweißtreibende Anstieg über den Rußenkopf hatte die bessere Aussicht zu bieten.

Foto: Erich Kimmich

Pause in Baiersbronn. In der Backstube beim Bahnhof Erdbeertörtchen, Cappuccino, Bionade, Wasser - der Durst lässt nicht nach. Weiter gehts auf reizvoller (Varianten-)Strecke zum Sankenbachsee, wo wir die Gelegenheit nutzen, unser “Fahrwerk” im kühlen Wasser zu erfrischen.

Foto: Erich Kimmich

Es folgt ein passabler Aufstieg auf geteerter Straße bis zum Dörfchen Kniebis. Während die einen den nächsten “Schlenker” angehen - eine “Runde” zum Bauernkopf hoch über Bad Griesbach - gönnen sich die anderen einen Eiskaffee und fahren kurzer Hand auf der Talstraße bis zum historischen Flößergasthof “Zum letzten Gstehr” in Schapbach. Gut 70 km sind heute auf dem Tacho zusammengekommen.

Foto: Erich Kimmich

Der Hotelier serviert uns eine fangfrisch geräucherte Schwarzwaldforelle - herrlich im Geschmack. Und wir erfahren eine Menge über die Geschichte der Holzflößerei im Schwarzwald.


Bike Crossing Schwarzwald

Bike Crossing Schwarzwald

Bike-Crossing Schwarzwald (1)

Radrouten Dein Kommentar hier »

Bike Crossing SchwarzwaldRund 6.000 Kilometer beschilderte Mountainbike-Wege gibt es im Schwarzwald. Mitten darin liegt die 450 km lange Bike-Crossing-Strecke, die von Pforzheim bis Bad Säckingen führt. Mit einer ADFC-Radreise sind wir auf einem Teilstück zwischen Pforzheim und Freiburg/br. unterwegs gewesen.

1. Tag: Pforzheim - Enzklösterle (29.6.2008)
Gegen Mittag starteten wir in Pforzheim. Am Kupferhammer noch ein Pressetermin: Ist ja mal was Neues, wenn eine geführte Gruppe auf dem X-ing startet… Durchs Würmtal ein Stück und dann hoch hinauf nach Hohenwart. Da waren dann auch mal richtig nette Trails mit dabei, wo wir gleich ausprobieren konnten, ob wir unser Rad im Griff und genügend Kraft haben.

Foto: Erich Kimmich

Hier hatte Tourguide Achim Huf ein paar Schikanen eingebaut, um zu sehen, wie die Teilnehmer mit schwierigerem Gelände umgehen.

Foto: Achim Huf

Dann gings nach Hohenwart zwischen Würm- und Nagoldtal: Der 40 Meter hohe Turm bietet aus 573 m Höhe eine prächtige Aussicht auf den Nordschwarzwald - auf die Täler und Berge, die noch vor uns liegen.

Foto: Erich Kimmich

Steil hinunter ins Nagoldtal, dann wieder heftig bergauf, an der Kapfenhardter Mühle bei Schömberg vorbei.

Foto: Achim Huf

Wer wollte konnte einkleines Bachbett durchqueren.

Foto: Achim Huf

Und wieder hinunter ins Enztal. Höfen an der Enz. Wasser nachtanken. Und neben der Eyachmündung wieder einen endlos langen Holzabfuhrweg hinauf. Schweißtreibend.

Foto: Erich Kimmich

Immer mal wieder kurze Pausen zum Verschnaufen oder Banane essen.

Foto: Erich Kimmich

Dann auf endlos erscheinenden “Forstautobahnen” durch die Wälder des Schwarzen Waldes. Zwischendurch herrliche Ausblicke - dank “Lothar”-Sturm.

Foto: Erich Kimmich

Erst gegen 17.30 Uhr kommen wir hinter Wildbad auf der Grünhütte an. Die Aussicht auf ein kühles Radler oder ein Weizenbier hat das Tempo noch beschleunigt. Dazu ein Stück herrlicher Heidelbeerkuchen. Schade, dass wir weiterfahren müssen: Der Kaiser-Wilhelm-Turm und das Hohloh-Moor liegen noch vor uns.

Foto: Erich Kimmich

Aussicht pur vom Turm. Nicht mehr alle haben die Wendeltreppe in Angriff genommen…

Foto: Erich Kimmich

Wollgras-Blüte am Hohlohsee. Fantastische Landschaft!

Foto: Erich Kimmich

Endlich am Ziel. Über 70 km zeigt der Zähler an als wir spät Abends beim Berghof in Enzklösterle ankommen. Der Wirt serviert uns lokale Köstlichkeiten draußen unter den Linden. Das Fußball-EM-Endspiel interessiert niemanden so richtig…


Bike Crossing Schwarzwald

Bike Crossing Schwarzwald

Neue Radroute führt nach Heidelberg

Radrouten Dein Kommentar hier »

Radweg Mit einer Fahrradtour haben Bürgermeister aus Südhessen und Nordbaden Ende September 2007 den neuen Radwanderweg Die Bergstrasse eröffnet. Auf ihren Fahrrädern legten sie eine symbolische Etappe von Heppenheim über die baden-württembergische Landesgrenze ins benachbarte Laudenbach (Rhein-Neckar-Kreis) zurück. Damit befuhren sie allerdings nur einen keinen Teil des 83 Kilometer langes Radwegs zwischen Darmstadt und Heidelberg.

Der neue Radweg führt durch Felder, Weinberge und historische Innenstädte. Der Radweg ist mit dem Logo des Tourismusservice „Diebergstrasse“ gekennzeichnet und mit Kilometerangaben markiert. Die Route eignet sich nach den Angaben besonders für Urlauber und Ausflügler, die sich der Landschaft „individuell und naturnah“ nähern wollen. Um einige der Burgen und Schlösser zu besichtigen, seien auch „Bergetappen“ beliebt. Andere Radler bevorzugen eine „Tour de Genuss“ von Marktplatz zu Marktplatz und von Weingut zu Weingut.

 
Design by j david macor.com.Original WP Theme & Icons by N.Design Studio
Entries RSS Comments RSS Anmelden