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Erichs (B)Logbuch » Stuttgart 21

Neues vom überflüssigsten Tiefbahnhof der Welt

Stuttgart 21 Diesen Beitrag kommentieren »

In Stuttgart verhandeln die Verkehrspolitiker von Grünen und CDU in Sachen Koalitionsvereinbarung und schon wackelt der Kostendeckel des überflüssigsten Tiefbahnhofs der Geschichte. Fünf Jahre nach der Stillhalte-Vereinbarung mit der baden-württembergischen SPD kommt jetzt wieder die sogenannte Sprechklausel des Finanzierungsvertrags ins Gerede. So streiten die künftigen Koalitionäre, ob eine Festlegung auf den Kostendeckel wieder vereinbart werden soll: Das Land soll sich demnach nicht an den über die 4,5 Milliarden hinausgehenden Kosten beteiligen. Die Grünen wollen das festlegen (gut so!), die CDU aber nicht…

318. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 18. April 2016. - © Foto: Erich Kimmich

Unverdrossen trafen sich heute die Stuttgart-21-Gegner zur 318. Montagsdemonstration. Dr. Christoph Engelhardt informierte zur geplanten Gleisneigung im Kellerbahnhof: statt maximal 2,5 Promille soll Stuttgart 21 über 15 Promille Gefälle haben, also mehr als das Sechsfache. In praktisch allen Ländern liegt die Obergrenze bei 2,5 Promille oder sogar darunter. In keinem Land dürfte ein solch steiler Großbahnhof überhaupt gebaut werden!

318. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 18. April 2016. - © Foto: Erich Kimmich

Sollen erst die Steuermilliarden verbuddelt werden und danach werde erst geprüft, ob der Bahnhof funktionieren kann? fragte Engelhardt. „Der Flughafen BER lässt grüßen!“

318. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 18. April 2016. - © Foto: Erich Kimmich

 

Der Schwarze Donnerstag

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Buch bei Osiander bestellenDer 30. September 2010 geht als historisches Datum in die Geschichte ein. Dafür wurde der Begriff vom Schwarzen Donnerstag geprägt, der die Geschehnisse im Mittleren Schlossgarten in Stuttgart auf den Punkt bringt: die Jagd mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Knüppeln auf friedliche Menschen.

Jürgen Bartle und Dieter Reicherter haben 2014 für die ‚Kontext:Wochenzeitung‚ sieben Monate lang, beinahe Woche für Woche, über den Wasserwerferprozess am Stuttgarter Landgericht berichtet. In ihrem Buch bieten sie nun Gerichtsberichterstattung vom Feinsten und Journalismus, wie er selten geworden ist: gründlich, hintergründig, gut geschrieben. Und spannender als mancher Krimi.

Pfefferspray und fehlende Rettungskräfte

Wolfgang Schorlau schreibt dazu in seinem Vorwort: „Dieses Buch belegt, dass die Stuttgarter Justiz von einem tiefen Misstrauen gegen die Zivilgesellschaft geprägt ist. Das Erschütternde … ist, … dass die Stuttgarter Justiz in dem Konfliktfeld von Investoreninteresse, Bürger(un)willen und Demonstrationsrecht Partei war und ist.“

Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt.

Das Buch wurde finanziert durch Crowdfunding, bei dem innerhalb von vier Wochen mehr als 300 Unterstützer – einer davon war ich – über 14.000 Euro zusammenbrachten. Es erscheint im Selbstverlag, hat 240 Seiten, ist broschiert, reich bebildert und für 19,80 Euro erhältlich (ISBN 978-3-00-048659-3).

Erhältlich ist das Buch ab sofort exklusiv in allen Filialen von Osiander und auf www.osiander.de: Kostenlose Zustellung bundesweit, in Stuttgart und einigen anderen Städten sogar per umweltfreundlichem Fahrradkurier.

Video ist nicht verfügbar

Besser als der bekannte Stuttgarter Fotograf Josh von Staudach hat noch niemand das Versagen der Polizei-Strategen bei der Einsatzplanung für den 30.09.2010 auf den Punkt gebracht. . Und Staudach brauchte dafür gerade mal vier Tage, denn sein Video hat er bereits am 4.10.2010 auf Youtube veröffentlicht.

„Gemeinsam sind wir stark!“

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254. Montagsdemo. - Foto: Erich Kimmich

Zum Panorama bitte klicken. - Foto: Erich Kimmich

HipHop mit MC Luxusliner auf der 254. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 5. Januar 2014.

MC Luxusliner auf der 254. Montagsdemo

Cool! Diese Bürgerbewegung hat immer wieder Neues zu bieten!
Und der Titel „Gemeinsam sind wir stark!“ gilt nicht zuletzt auch für die Bewegung gegen das Irrsinnsprojekt – sie lässt sich nicht von ihrem Weg abbringen.

Video ist nicht verfügbar

In seiner Rede bezog sich Peter Erben von der Bürgerinitiative Neckartor auf das Problem der Feinstaub-Belastung in Stuttgart. Er kritisierte, die vom Regierungspräsidium und der Mehrheit des Stuttgarter Gemeinderats ergriffenen Maßnahmen gegen den Feinstaub seien ungeeignet und unzureichend – der Gesundheitsschutz müsse unstrittig oberste Priorität haben. Die Grenzwerte könnten nur eingehalten werden, wenn das Verkehrsaufkommen im innerstädtischen Bereich halbiert werde. Stuttgart 21 fördere jedoch die Feinstaubproblematik

  • durch tausende Lkw-Fahrten,
  • durch dieselbetriebene Baumaschinen,
  • durch den Rückbau der Schieneninfrastruktur am Bahnknoten Stuttgart,
  • durch ein ausgedünntes Angebot von S-Bahnen und Regionalbahnen,
  • durch mehrjährige Unterbrechungen von Stammstrecken der SSB.

Oberbürgermeister Kuhn (GRÜNE) dürfe nicht zulassen, dass die Deutsche Bahn die Stadtbahn ins Chaos befördere. Stuttgart 21 stehe also für mehr Feinstaub und gegen einen reibungslos funktionierenden Nah- und Fernverkehr. Und es verhindere ein modernes Verkehrskonzept, das Mobilität und Luftschadstoffbelastung in Einklang bringt. „Nur wer Stuttgart 21 abbläst, kann geeignete Maßnahmen gegen die Feinstaubbelastung durchführen. Und umgekehrt“, sagte Erben.

 

  252. Montagsdemo am 22.12.2014

 

„Komakaufen in betonierter Trostlosigkeit“

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252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

Die 252. Montagsdemo gegen das Großprojekt Stuttgart 21 führte heute per Demonstrationszug vom Hauptbahnhof durch das neue Europaviertel bis vor das Einkaufszentrum Milaneo am Mailänder Platz. Die Polizei hatte zum Start vor dem Hauptbahnhof nicht mal die Straße gesperrt, obwohl die Demonstranten so zahlreich erschienen waren, dass sie nicht mehr alle auf dem breiten Gehweg vor dem Hauptbahnhof Platz fanden.

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich    252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich    252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich    252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

Das Immobilienprojekt Stuttgart 21 war beim Demozug zum Mailänder Platz ganz und gar augenfällig: kalte, gläsernde Fluchten, Einheitsbauten, Beton und Asphalt.

Die LBBW-Chefs dürfen vor ihrer Bank parken. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich    252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich    Joe Bauer bei seiner Rede. - Foto: Erich Kimmich

252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich    252. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

Der Kolumnist Joe Bauer hielt bei der anschließenden Kundgebung die Hauptrede. Er rief dazu auf, gegen den Umgang der Politiker mit unserer Stadt, gegen den Ausverkauf unserer Lebensbereiche zu protestieren und zu demonstrieren. Schon vor 20 Jahren habe der damalige OB Schuster auf der Immobilien-Messe von Cannes den Spekulanten Stuttgart 21 im großen Stil angeboten. Wie zum Hohn betreibe er heute eine Firma „für nachhaltige Stadtentwicklung“.

Bauer hob hervor, die Montagsdemo müsse man in diesen Tagen differenzierter sehen denn je. Überall in Deutschland machten montags Rassisten und Rechtsextreme mobil, um den Fremdenhass zu schüren. Als demokratische Bürgerbewegung habe man hier in Stuttgart die Aufgabe, eine klare Position zu beziehen, eine antirassistische Haltung zeigen. Denn die Hetze gegen Asylanten habe immer mit unserer unmittelbaren Umgebung zu tun und sehr wohl mit der Immobilienpolitik. Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger seien den Politikern beim Immobilien-Geschacher unserer Tage scheißegal, so Bauer.

Hier der komplette Redetext als PDF (1 MB)

(c)  Klaus Behrendt,  www.s-bahn-chaos.de

 

Demo in Bad Cannstatt – die 251ste

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251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich    251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich    251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

15. Dezember 2015. Heute fand die 251. Montagsdemo gegen den geplanten Kellerbahnhof „Stuttgart 21“ statt und zwar im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Siegfried Deuschle, Cannstatter Bezirksbeirat wies auf die Bedrohung der Mineralwasservorkommen durch die Bohrungsarbeiten hin. Die wertvollen Mineralquellen seien hochgradig in Gefahr. Er kritisierte den Baulärm entlang der Bahnlinien. Von den 20 Millionen Tonnen Erdaushub sollen anch Angaben der Bahn ungefähr die Hälfte Richtung Osten, also über die Remstalstrecke abtransportiert werden. Es sei die Rede von täglich 13 schweren Güterzügen in Spitzenzeiten.

Millionen und Millarden Euro Steuergelder würden mit dem projekt umverteilt in die Kassen von Immobilienspekulanten, Baukonzernen und Banken. Damit müsse endlich Schluss ein – zugunsten einer menschen- und umweltgerechten Mobilität.

Zweiter Redner war Andreas Kegreiß vom Fahrgastverband Pro Bahn, der sich dem Thema S-Bahn widmete: Zahlreiche Fehler und Probleme des Projekts würden sich unmittelbar auf die Verlässlichkeit des S-Bahn-Systems auswirken. Die S-Bahn sei derzeit so unpünktlich wie noch nie zuvor!

251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich    251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

Der Demonstrationszug führte vom Marktplatz über den Wilhelmsplatz bis zum Bahnhofsvorplatz.

250 x gegen Murks und Zerstörung

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Jubiläum: Heute war die 250. Montagsdemo gegen den unsinnigen Kellerbahnhof „Stuttgart 21“. Seit fast fünf Jahren gibt es eine wache un dkritische Bürgerschaft in Stuttgart. Etwa 4.000 Menschen haben sich auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof versammelt. Redner waren der Schauspieler Walter Sittler, der ehemalige Stuttgarter Bahnhofsvorsteher  Egon Hopfenzitz, der ehemalige Bahnhofsvorsteher von Florenz, Tiziano Cardosi, und der Theaterregisseur Volker Lösch. Die Stuttgart 21-Gegner sind stolz auf ihren Durchhaltewillen. Das Projekt werde niemals gebaut werden, betonte Volker Lösch – beim Transrapid seien 1,5 Milliarden ausgegeben worden, bevor das Projekt eingestellt wurde. Der Schnelle Brüter in Kalkar habe 3,7 Milliarden Euro verschlungen – und beendet worden.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

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Heftige Kritik gab es an den Grünen (Bericht Stuttgarter Zeitung). Lösch sagte, einer der größten Fehler der S21-Gegner sei das Mitwirken bei der schon vorher als Betrug feststehenden, manipulierten Volksabstimmung gewesen. Das bei vielen grenzenlose Vertrauen auf die Grünen als Vertreter der Bürgerbewegung sei der vielleicht schmerzlichste Fehler gewesen. Das Wahlversprechen der Grünen, die Bürger radikal anders und ernsthaft an der Politik zu beteiligen, sei die größte Lüge dieser Partei gewesen. Die Grünen seien inzwischen erschreckend opportunistisch und mit nichts Außergewöhnlichem mehr ausgestattet, eine Mainstream-Partei, die sich jüngst gar als neue Wirtschaftspartei profiliert habe.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Hier sieht man eine 6,40 Meter hohe rote Lampe. Auf einer Bahnsteiglänge von 420 Metern Länge werden das Gleis und der Bahnsteig einen solchen Höhenunterschied aufweisen – gegen jede bisher gültige Vorschrift und einzigartig in Europa!

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

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Volker Lösch zitierte den Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn: „Es ist unübersehbar, dass das Projekt beschlossen ist und kommt.“ Das erinnere an Kretschmanns „Der Käs isch gesse“ und an Merkels „alternativlos“. Doch:

  • Unübersehbar ist, dass Baumanager und Ingenieure, die um ihr berufliches Ansehen fürchten, einer nach dem anderen das Projekt verlassen, in leitender Funktion bisher vier an der Zahl!
  • Unübersehbar ist, dass der vereinbarte Kostenrahmen definitiv nicht einzuhalten ist.
  • Unübersehbar ist, dass es mit „S21“ keine Leistungsverbesserung geben wird!
  • Unübersehbar ist, dass noch immer kein akzeptables Brandschutz- und Sicherheitskonzept für den Tiefbahnhof und den Fildertunnel existiert!
  • Unübersehbar ist, dass die Rechtmäßigkeit der Mischfinanzierung immer noch nicht geklärt ist!
  • Unübersehbar ist, dass der Tiefbahnhof immer noch das 6-fache der zulässigen Gleisneigung aufweist!
  • Unübersehbar ist, dass die Tunnelbohrmaschine in Möhringen seit Monaten stillsteht!
  • Unübersehbar ist, dass die Hochtransportbänder am Charlottenplatz ebenfalls seit Monaten stillstehen!
  • Unübersehbar ist, dass der Ausstieg aus „Stuttgart 21“ immer noch möglich, machbar und zwingend erforderlich ist!
  • Und unübersehbar und unüberhörbar ist, dass wir weiterhin für diesen Ausstieg kämpfen werden!

Foto: Erich Kimmich

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