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Erichs (B)Logbuch » 2007 » März

Aktion: Bitte jetzt mitmachen!!!

Aktiv sein, Fahrrad 2 Kommentare »

\“Radwege sind sicherer als die Fahrbahn” – sagen die Verkehrsplaner.
Ist das wirklich so?
Das Gegenteil ist anhand typischer Verkehrssituationen leicht nachzuweisen. Radwege schaffen Gefahrenstellen, die bei Mitbenutzung der Fahrbahn nicht auftreten, z.B. Konflikte zwischen geradeaus fahrenden Radfahrern und rechts abbiegenden Autofahrern, Konflikte zwischen geradeaus fahrenden Radfahrern und einbiegenden oder kreuzenden Autofahrern. Es gibt eine aktuelle Petition zur Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht. Bitte gleich mit unterzeichnen!

Streß & Schwarztee

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Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass schwarzer Tee die Folgen von Stress mildern kann. Vier Tassen Tee pro Tag helfen dem Körper, sich von Stressbelastungen schneller zu erholen.

Für den Effekt gibt es wahrscheinlich zwei Gründe: das Gefühl der Ruhe, das mit dem Teetrinken verbunden wird, und die einzigartige Zusammensetzung des schwarzen Tees. Welche Stoffe hier genau für die Wirkung verantwortlich sind, wissen die Wissenschaftler allerdings nicht.
Die britischen Wissenschaftler testeten die Wirkung von Tee gegen eine andere Flüssigkeit und versetzten die Versuchspersonen in eine Stresssituation. Bei den Teetrinkern verringerte sich das Stresshormon Cortisol deutlich schneller als bei den Personen, die eine andere Flüssigkeit getrunken hatten. Schwarzer Tee verringert also nicht die eigentliche Stressbelastung, hilft aber dabei, sich schneller wieder zu erholen.
Allerdings sollte einer anderen Studie zufolge der Tee ohne Zusatz von Milch getrunken werden. Wissenschaftler der Charité Berlin haben herausgefunden, dass Caseine in der Milch die gesunde Wirkung des Tees aufheben.

\“100 % Erneuerbare Energien bis 2050”

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Der Klimawandel hat bereits spürbar begonnen. Er zerstört die Lebensgrundlage vieler Menschen, Tiere und Pflanzen und kostet die Volkswirtschaft ein Vermögen. Die Importabhängigkeit von fossilen und nuklearen Energien vor allem aus Krisenregionen nimmt kontinuierlich zu und bedroht die Versorgungssicherheit. Und immer mehr Experten warnen davor, dass der Höhepunkt der Öl- und Gasförderung weltweit in wenigen Jahren überschritten sein wird (Peakoil) und danach durch die Verknappungssituation die Öl- und Gaspreise massiv ansteigen werden.Die Solarinitiativen in Deutschland fordern deshalb die Umstellung der deutschen Energieversorgung auf Erneuerbare Energien bis spätestens zum Jahr 2050. Dies ist erreichbar durch einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien in Kombination mit entschiedenen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung in der Energieerzeugung, -verteilung, -speicherung und -verbrauch.

Die Solarinitiativen sehen sich mit dieser Forderung eins mit der Mehrheit der Bevölkerung, die inzwischen zu 87 % einen konsequenten Umstieg auf Erneuerbare Energien als notwendig ansehen. Und bereits 59 % sind der Meinung, dass sich die Bundesregierung in Zukunft verstärkt der Aufgabe zuwenden sollte, für eine Unabhängigkeit von Erdöl und Erdgas durch Erneuerbare Energien zu sorgen.

Die Solarinitiativen und alle Unterzeichner dieser Resolution fordern die Bundesregierung und den Bundestag auf, die Energieversorgung mit 100 % Erneuerbaren Energien bis 2050 als Ziel ihrer Energiepolitik in Deutschland zu setzen und kurzfristig mit hoher Priorität entsprechende Maßnahmen zur Erreichung dieses Zieles zu beschließen und umzusetzen.

Es steht eine Vielzahl von Maßnahmen zur Erreichung dieses Zieles in allen energierelevanten Bereichen zur Verfügung, die sofort angegangen werden können und müssen.

Mehr dazu sowie die Möglichkeit zum Unterzeichnen und die Liste mit den Unterzeichnenden unter www.100-prozent-erneuerbare.de

Ich habe unterzeichnet. Du auch?

Ich bin ein Feinstaubfilter

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Daniel Gröflin aus Basel hat die Nase voll. Vom Feinstaub, den er einatmet, wenn er täglich mit der Rad durch Basels Straßen fährt. Als „sauberer“ Verkehrsteilnehmer fühlt er sich als „Feinstaubfilter“ der Autofahrer und äußert dieses Gefühl nun mit dem Aufdruck „Ich bin Ihr Feinstaubfilter!“ auf einer leuchtgelben Sicherheitsweste. Mit seinem stillen Protest will er auch auf das Sicherheitsrisiko aufmerksam machen, dem sich Radler aussetzen. Leider versendet er seine Weste nur innerhalb der Schweiz…
www.ich-bin-ihr-feinstaubfilter.ch

Einsparpotenzial

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Welches Klima-Potenzial das Fahrrad bieten kann, zeigt das Beispiel der nordrhein-westfälischen Stadt Troisdorf. Dort stieg nach gezielten Maßnahmen die Fahrradnutzung innerhalb von acht Jahren um ein Drittel. Gleichzeitig sanken die Pkw-Fahrten um zehn Prozent. Auf Gesamtdeutschland hochgerechnet ergäbe dies ein Einsparpotenzial von rund drei Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Das wären 15 bis 20 Prozent der vom nationalen Klimaschutzprogramm geforderten Kohlendioxid-Verminderung im Straßenverkehr.

Radfahren gegen Treibhauseffekt

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Radfahren kann den Kohlendioxid-Ausstoß des Verkehrs um sechs Prozent senken. Wenn Fahrten bis 7,5 Kilometer statt mit dem Auto per Fahrrad zurückgelegt würden, könne das jährlich einen Ausstoß von 2,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid ersparen. Damit hätten die Niederlande ein Achtel der Zielsetzungen des Kyoto-Protokolls erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung des niederländischen Fahrradverbandes „Fietsersbond“.

Das Berliner Uwmeltbundesamt schätzt, dass eine Erhöhung des Radverkehrs den Kohlendioxid-Ausstoß um vier bis sogar 13 Millionen Tonnen vermindern kann. Dafür müssten die Deutschen aber ihre jährliche Radfahrleistung auf 824 bis 1320 Kilometer erhöhen. Derzeit legt der durchschnittliche Deutsche nämlich nur 300 Kilometer pro Jahr per Rad zurück.