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Erichs (B)Logbuch » 2007 » August

Urlaub auf Menorca

Urlaub 2 Kommentare »

MenorcaDieses Jahr waren wir eine Woche lang auf Menorca, der östlichsten Balearen-Insel. Sie ist seit ein paar Jahren als Biosphärenreservat deklariert. Auf ein ausführliches Reisetagebuch habe ich diesmal bewusst verzichtet. Einfach Urlaub pur, keine Postkarten, kein Tagebuch. Statt dessen: lesen, baden, Sonne.
Früh morgens hob die Maschine in Stuttgart ab: Wolken, grauer Himmel. Immer höher hinauf, durch die Wolkendecke, über die Alpen und wir hatten Richtung Osten einen Blick auf eine unglaublich vielfältige Wolken-Landschaft.

Wolkenlandschaft über Südfrankreich. - Foto: Erich Kimmich

Wir sind im Beach Club Hotel in Son Parc, einer „Urbanizatión“ im Norden der Insel im Gebiet der Gemeinde Es Mercadal einquartiert. Die Feriensiedlung Son Parc liegt in sanfter pinienbewachsener Hügellage. Der Sandstrand Son Saura mit seinem kristallklarem Wasser ist ideal für Kinder. Das Hotel besteht aus vielen kleineren Gebäuden.

Hotel Beach Club, Son Parc, Menorca. - Foto: Erich Kimmich

Unterhalb präsentiert sich ein herrlich langer Sandstrand am Ende einer langgezogenen Bucht.
Am Samstag sind wir mit dem Linienbus nach Mahón, der Inselhauptstadt gefahren. Nahe des Busbahnhofs begann der Krämermarkt, bei dem es vor allem für die Damen viel zu sehen gab. Dann gings weiter in die Altstadt mit ihren schönen Häusern und dem fantastischen Blick hinunter auf den großen Naturhafen. Wir hatten unglaubliches Glück: In der Kirche Santa Maria fand um 11.30 Uhr ein halbstündiges Orgelkonzert statt. Veranstalter ist die Fundació de l’Orgue de Santa Maria de Mahon, ein Förderkreis. Wir kamen gerade rechtzeitig!

Kyburz-Orgel in Santa Maria de Mao (Menorca). - Foto: Erich Kimmich

Die Kirche, die 1772 eingeweiht wurde, glänzt mit einem Wunderwerk der Orgelbaukunst, das 1810 eingeweiht wurde. Die Orgel mit ihren über 3000 Pfeifen wurde – fünf Jahre lang – vom schweizerischen Orgelbauer Johannes Kyburz gefertigt und ist eine der schönsten und interessantesten historischen Orgeln.
Weiter gings durch die Innenstadt: Einkaufsbummel (zum Beispiel ins Modehaus Mango), Café und Mittagessen…

Touristin: Shopping bei MANGO. - Foto: Erich Kimmich

Wieder ein Sonnentag. Baden, sonnen, relaxen.

Touristin am Strand. - Foto: Erich Kimmich

Und abends das reichhaltige Essen vom Büffet.

Hotel Beach Club, Son Parc, Menorca. - Foto: Erich Kimmich

Auf der offenen Terrasse genießen, ein angenehmes Windchen vom Meer her.

Hotel Beach Club, Son Parc, Menorca. - Foto: Erich Kimmich

Und immer den Blick auf die Bucht und die untergehende Sonne gerichtet. Und zum Abschluss noch ein feiner Espresso an der Bar. Einfach prima!

Sonnenuntergang in Son Parc. - Foto: Erich Kimmich

Man kann auch lange Wanderungen machen entlang der Felsküste bis zu den nächsten Buchten, die kleiner, einsamer und noch schöner sind.

Menorca: Meeresbucht Cala Pudent an der Nordküste. - Foto: Erich Kimmich

Überall dort, wo es sandigen Untergrund gibt, leuchtet das Meer ganz besonders schön türkis-blau. Schiffs-Ausflügler gehen hier gerne vor Anker und genießen die Ruhe der kleinen Buchten.
Menorca. - Foto: Erich Kimmich

Wenn man sich mit dickeren Kieseln zufrieden gibt, findet man abgeschiedene ruhige Badeplätze.
Am Dienstag hatt es wie aus Eimern gegossen. Sintflut! Dennoch sind wir wie geplant mit einer Inselrundfahrt gestartet, zunächst auf den höchsten Berg der Insel, den Monte Toro (357 m). Leider war da oben noch alles voller Wolken. Bei schönem Wetter hätten wir hier eine fantastische Aussicht gehabt. Dann gings mit Reiseleiterin Britta ans westliche Ende der Insel, zur früheren Hauptstadt Ciutadella.

Straße in der Altstadt von Ciutadella (Menorca). - Foto: Erich Kimmich

Über die Cala Galdana mit ihren vielgeschossigen Hotels aus den 70er Jahren führte die Rundtour nach Mahón. In der Gin-Fabrik Xoriguer gab es reichlich zum Probieren: Anisette, Hierbas, Kaffeelikör, Rosenlikör, Pomada usw.

Gin-Fabrik Xoriguer, Mahon (Menorca). - Foto: Erich Kimmich

Eine ausgedehnte Hafenrundfahrt mit einem Schiff der Gelben Katamaran-Gesellschaft war inbegriffen: So konnten wir nicht nur die riesigen Ausmaße dieses einmaligen Naturhafens erleben, sondern durch den Glasboden in den beiden Schwimmern auch noch das Unterwasser-Leben sehen.

Mit dem Gelben atamaran im Hafenbecken von Mahon. - Foto: Erich Kimmich

Am Vortag waren wir mit dem Linienbus in Fornells, eine Bucht weiter sozusagen. Leider war das Wetter nicht sonderlich gut, der Himmel war bewölkt und es war eher kalt.

Hotel Beach Club, Son Parc, Menorca. - Foto: Erich Kimmich

Baden, sonnen und lesen. Einige spannende Krimis liegen schon wieder in der Reisetasche, ein paar spannende Filme harren noch ihrer abendlichen Betrachtung. Im Hotel gibt es eine kleine Internetstation, die man getrost als Geldspardose bezeichnen könnte – 10 Minuten kosten 1 Euro. Die Leitung war nicht allzu schnell und so ist die voraus bezahlte Zeit meist ganz schnell um…

In einer Boeing 757-300 der Condor ging es spät abends nach Stuttgart zurück.

Was wir leider nicht angeschaut haben, war die Grotte von Xoroi, die Cova d’en Xoroi. Und auch die Festung Portalesa Isabel II im Hafen von Mahón wäre einen Besuch wert. – Wer mehr über das faszinierende Wasser des Mittelmeers und seine Belastung wissen will, ist hier bestens beraten.

Moderne Gebrauchsanweisung

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Hoffentlich weiß Mutti, wie es geht…

Bike-Crossing Schwarzwald

Radtouren 6 Kommentare »

Bike Xing Heute hab ich eine Nachmittags-Rundtour mit dem Mountainbike gemacht. Ich wollte ein Stück der Bike-Crossing-Strecke (Bike X-ing) durch den Schwarzwald abfahren. Also erstmal „Anreise“: Auf der Straße im Würmtal bis Pforzheim-Würm. Eine Gruppe Rennradler bietet mir ein Stück weit Windschatten-Lift. In Würm entdecke ich die gelben Schilder, die allerdings nur ab und zu vorkommen. Schon im Ortsinnern verfahre ich mich. Schließlich bin ich auf der richtigen Strecke und fahre auf der anderen Talseite das Würmtal aufwärts. Offenbar übersehe ich ein Schild – oder es fehlt – und bemerke meinen Irrtum erst auf der Höhe von Liebeneck, nach gut zwei Kilometern.

Gegenlichstimmung im Würmtal

Also wieder ein Stück zurück, einen Waldweg hinauf, an der Hütte vorbei und einfach der Nase nach. Schließlich lande ich vor dem Hohenwart-Forum und nehme ein Stück weit die Straße, um wieder zur Bike-Crossing-Strecke zu kommen. Hier fehlt ein Schild in der WaldeckeIm Bereich Huchenfeld treffe ich nun wieder auf die gelben Schilder; es geht mit prächtiger Aussicht auf Pforzheim den Waldrand entlang bis zu einem Wasserwerk. Dort – laut Karte soll ein kleiner Knick folgen – ist es wieder vorbei mit den Schildern. Das hat zur Folge, dass ich auf einem schmalen Rehpfad über Stock und Stein durch den Wald kurve bis ich später endlich wieder auf die Wegstrecke komme. Single Trail, ungeplant 🙂

Meine 82 km lange Sonntagsstrecke; klicken: als Google-Maps-Strecke

Reizvoll ist dann die Abfahrt ins Nagoldtal bis Unterreichenbach. Und gleich geht es auf der gegenüberliegenden Talseite wieder an den Aufstieg: Abkürzung durch den Schlamm zum Dorfkern und die steile Straße hinauf bis zum Ortsrand. Rechts hängt neben einer Ausweichstelle ein Schild, die Wegstrecke biegt aber links ab – Irrtum nicht ausgeschlossen. Steil geht es aufwärts und bald ist von der viel geschmähten „Forstautobahn“ nur noch ein schmaler, zugewachsener Weg übrig.

Urwald-Trail bei Unterreichenbach

Im Hochsommer sind neben all den anderen Gewächsen auch die Brennnesseln gewachsen; die Fahrt wird daher zu einem ständigen Zick-Zack. Später kommt wieder die Forstautobahn; an einer Hütte mache ich eine kurze Rast. Weiter gehts bis zur Kapfenhardter Mühle. Alle möglichen Schilder gibt es hier, vor allem die Werbung für das edle Hotel und den Mühlenladen, das gelbe Zeichen finde ich nirgends. Fehlende Schilder bei der Kapfenhardter MühleVom Bike-Crossing keine Spur. Bin ich vom Weg abgekommen? Ich vermute den Weg hinter dem Hofladen. Sinnloses Umher-Schauen und Zurück-Fahren. Doch Irrtum: Es geht die Straße steil hinauf und erst dann nach links weg. Urplötzlich tauchen die Schilder in unerwartet hoher Dichte auf. Rätselhaft. Der Weg ist aber interessant und sehr abwechslungsreich. Entlang des kleinen Tälchens hat sich das japanische (oder drüsige) Springkraut mit seinen mehr als mannshohen Blüten wie eine Invasion ausgebreitet. Die Pflanze wurde 1839 aus dem Himalaja nach England eingeführt (Stichwort: Neophyten). Seine Samen verbreiten sich entlang der Wasserläufe und verdrängen die heimische Vegetation.
Japanisches Springkraut

An Langenbrand vorbei zieht sich die Strecke in Richtung Westen bis zur Charlottenhöhe. Einige lange Waldabschnitte – gespickt mit Loipenschildern! – folgen. Zwischendurch wieder ein reizvoller Abschnitt auf schmalem Waldweg.

Single Trail

Nun wird es leider Zeit, die Strecke zu verlassen. Ich fahre über Zainen nach Bad Liebenzell und einen steilen Weg hinauf Richtung Ottenbronn. Am Waldenserstein vorbei übers Möttlinger Köpfle gehts auf meiner „Hausstrecke“ hinab nach Weil der Stadt. Runde beendet. Erst gegen 19 Uhr komme ich an. Da haben sich zwei Stunden eingeschlichen, die nicht geplant waren. 82 km, 7 Stunden und etliche ungezählte Höhenmeter. Schön wars!

Höhenprofil der Rundtour von und nach Weil der Stadt

Rosengarten und Karersee

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Rosengarten und Karersee

Grüße von einer mehrtägigen Dolomitenfahrt erreichen uns am 5. August 2007. Der Rosengarten ist ein Bergmassiv in den Südtiroler Dolomiten ca. 20 km von Bozen. Sein höchster Gipfel ist der Kesselkogel, der 3.004 Meter Höhe erreicht. Der Karersee bei Welschnofen gilt als einer der schönsten Alpenseen. Er liegt nur 1520 Meter hoch und wird von unterirdischen Quellen aus dem Latemargebirgszug gespeist.

Die schönste Nebensache der Welt…

Gesundheit 2 Kommentare »

Sex hält jung und ist gut für die Gesundheit. Das Rezept ist ganz einfach: Wer jung aussehen will, sollte mindestens dreimal Sex pro Woche haben. Je mehr, desto besser. Der Grund: Stresshormone werden abgebaut, Vitalstoffe besser aufgenommen.

David Weeks, Neuropsychologe am Royal Edinburgh Hospital, kommentiert seine jüngste Studie: «Nur etwa 25 Prozent des jugendlichen Aussehens einer Person sind auf die Gene zurückzuführen, den Rest macht häufiger Sex aus.»
Das haben Forscher herausgefunden: Sex macht schlank und fit. Sex bekämpft Stress. Sex macht schlank. Sex bringt besseren Schlaf. Sex vertreibt Kopfschmerzen. Sex macht jünger. Sex stärkt das Herz. Sex macht sie und ihn gesünder. Sex als Wunderwaffe sozusagen…
Und umgekehrt: Zu wenig Sex macht Stress und ist ungesund.
Haben wir doch eh‘ schon immer gewusst… oder?

Bahn-Plünderung stoppen

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Mit Campact entsteht ein immer dichteres Netzwerk von Menschen, die sich einmischen, wenn politische Entscheidungen auf der Kippe stehen. Per E-Mail, Fax oder dem Griff zum Telefonhörer setzen sie die Vielzahl ihrer Stimmen gegen gut organisierte Lobbyinteressen. Campact ermöglicht es, politisch aktiv zu werden, auch wenn neben Studium, Beruf oder Familie nur wenig Zeit bleibt.

Die Bundesregierung will die Deutsche Bahn für einen Schleuderpreis verramschen und auf Mitspracherechte verzichten. Es drohen Streckenstillegungen, ausgedünnte Fahrpläne und höhere Fahrpreise. Bei der Sonderkonferenz der Verkehrsminister zeichnen sich erhebliche Widerstände gegen die geplante Teilprivatisierung der Bahn ab. Die Bundesländer verlangen erhebliche und für den Bund teure Änderungen. Jetzt einmischen!