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Erichs (B)Logbuch » 2007 » Oktober

Halloween

Fun & Spaß Diesen Beitrag kommentieren »

...und schon ist der Führerschein weg...

Neue Radroute führt nach Heidelberg

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Radweg Mit einer Fahrradtour haben Bürgermeister aus Südhessen und Nordbaden Ende September 2007 den neuen Radwanderweg Die Bergstrasse eröffnet. Auf ihren Fahrrädern legten sie eine symbolische Etappe von Heppenheim über die baden-württembergische Landesgrenze ins benachbarte Laudenbach (Rhein-Neckar-Kreis) zurück. Damit befuhren sie allerdings nur einen keinen Teil des 83 Kilometer langes Radwegs zwischen Darmstadt und Heidelberg.

Der neue Radweg führt durch Felder, Weinberge und historische Innenstädte. Der Radweg ist mit dem Logo des Tourismusservice \“Diebergstrasse\“ gekennzeichnet und mit Kilometerangaben markiert. Die Route eignet sich nach den Angaben besonders für Urlauber und Ausflügler, die sich der Landschaft \“individuell und naturnah\“ nähern wollen. Um einige der Burgen und Schlösser zu besichtigen, seien auch \“Bergetappen\“ beliebt. Andere Radler bevorzugen eine \“Tour de Genuss\“ von Marktplatz zu Marktplatz und von Weingut zu Weingut.

Wohnungs-Check bei Vogels

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Ein Kleiner hat den Verschlussdeckel Nach vielen Jahren war ich jüngst mal wieder bei der alljährlichen Nistkastenkontrolle dabei. Dabei werden die im Wald aufgehängten Vogelnisthöhlen abgehängt, geöffnet und der Inhalt im Hinblick auf das Brutergebnis untersucht.

Vor gut 25 Jahren sind die Holzbetonhöhlen in verschiedenen Wäldern rund um Lauterbach von der Jugendgruppe des Schwarzwaldvereins angebracht worden und werden seither regelmäßig im Herbst inspiziert.

Ein Meisen-Nest mit weichen Federchen, Moos und Rehhaaren Ausgerüstet mit einer speziellen Stange zum Auf- und Abhängen geht es durch Unterholz und Gestrüpp in den Wald. Ist die Nisthöhle gefunden, wird sie abmontiert und geöffnet. Meist sind es Meisen oder Kleiber, die ihre 6-8 Eier darin ausgebrütet haben. Selten findet man tote Jungvögel in den Nisthöhlen – dann ist den Vogeleltern während der Aufzucht etwas zugestoßen und die Kleinen sind jämmerlich verhungert.

Das Nest des Kleibers findet sich vor allem in den Laubwäldern und besteht aus vielen zarten, papierartigen Kiefern-Rindenblättchen. Meisen brüten in Nadel-und Mischwald. Sie bauen ein wunderbar kuschelweiches Nest aus Moos, Federchen und Rehhaaren und allerlei Fasern (Foto unten).

Kein Bruterfolg: Meisennest mit acht Eiern.

Stuttgarts schicke Landesmesse

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Zu wenig Radparker auf der neuen Messe„Innovation und Emotion“ hießen die Schlagworte zur Eröffnung der neu gebauten Landesmesse Stuttgart von 19.-21. Oktober 2007.
100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen künftig zur Verfügung. Drei Jahre Bauzeit (Deutschlands größte Baustelle) liegen zurück.
806 Millionen Euro sind ausgegeben, 600.000 Kubikmeter Beton und 85.000 Tonnen Stahl sind verbaut worden.

Landesmesse Stuttgart: Eingang Ost und Messepark
Eingang Ost mit Blick auf Messepark und Wasserkaskaden.

Gelegenheit also, Europas modernstes Messegelände anlässlich der Eröffnungsfeiern in Augenschein zu nehmen. Architektonisch herausragend sind die eindrucksvollen Hallen, ihre auffälligen Dachkonstruktionen, eine „Landschaft beschwingter Dächer“ (Bundespräsident Köhler), die Längsachse des Messeparks, neben dem sich die Hallen aufreihen.

Messepark und Hallendächer

Verkehrsprobleme im Kontext von Großveranstaltungen sind allerdings vorprogrammiert: Bereits am Eröffnungs-Freitag gab es vollgestopfte S-Bahnen, in denen zeitweise kein Ein- und Aussteigen mehr möglich war.
Auch das neue Riesen-Parkhaus und die umliegenden Parkplätze werden im Ernstfall die Blechlawine nicht alleine bewältigen können.

Die wenigen Radständer neben dem Bosch-Parkhaus reichen bei weitem nicht aus

Den Entlastungseffekt, den das umweltfreundliche Fahrrad bringen könnte, scheinen die Messemacher nicht ernst zu nehmen. Die paar Dutzend Abstellplätze waren schon nach wenigen Stunden komplett belegt.
Wie soll das erst bei einer großen Publikumsmesse aussehen?

Übelste Internet-Abzocke (Fortsetzung)

Allgemein, Zeitgeist 2 Kommentare »

Am 5. April kam die erste Mahnung der Genealogie Ltd. per Post (siehe mein damaliger Beitrag). Ich schrieb der Firma per Einschreiben, dass ich mich nicht an einen Vertrag gebunden sehe. Meine Tochter (13) hatte auf deren Webseite angeblich einen 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Außerdem erstattete ich wie viele andere Anzeige bei der Polizei – und hörte lange Zeit nichts mehr.

Heute kam wieder Post. Und zwar eine „letzte außergerichtliche Zahlungsaufforderung“ der Bonner Anwaltskanzlei Boris Höller. Bezugnehmend auf die angebliche Forderung von Genealogie.de
Dreiste Unverschämtheit!!!

In dem Schreiben wird Minderjährigen sogar mit einem Eintrag ins Erziehungsregister und mit Strafanzeige gedroht. Das Schriftstück selbst sieht in vielerlei Hinsicht wie ein Steuerbescheid des Finanzamtes aus.

(Die folgenden Zitate sind nun alle aus diversen Internetseiten, für die ich sehr dankbar war und deren Aussagen ich vollständig unterstütze).

Hochintelligent: (…) Aufgrund der unzureichenden Preisinformation können sich die Verbraucher jedoch in der Regel ohne weiteres gegen die geltend gemachte Forderung wehren und die Zahlung verweigern. (…)

Die Betreiber der entsprechenden Seiten wissen sehr genau, dass sie vor Gericht keinerlei Chance hätten. Daher versuchen sie die Betroffenen durch Einschüchterungen zur \“freiwilligen\“ Zahlung zu bewegen. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, Kindern und Jugendlichen mit einer Strafanzeige wegen Betruges zu drohen.

(…) Die Strategie der Betreiber ist „Einschüchterung pur“… \“Von diesen haltlosen Drohungen sollte man sich jedoch nicht einschüchtern lassen\“, rät Ronny Jahn von der Verbraucherzentrale Berlin. \“Wenn man der Forderung widersprochen hat, kann man die weiteren Schreiben von Inkassounternehmen und Anwaltskanzlei getrost ignorieren\“. Erst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass Post vom Gericht kommt, besteht wieder Handlungsbedarf. (…)
Die Kosten von anfänglich 60 Euro sind inzwischen auf 92,56 Euro gestiegen.

(…) „Ich sehe der Vorladung vor ein Gericht gelassen entgegen. Dann wird Gelegenheit sein, diese Abzockerei zu entlarven. Einschließlich solcher Juristen (Anwälten), die sich für so etwas hergeben.“

Einfach ignorieren. Da geht keiner vor Gericht. Die versuchen es halt einfach. Weil bestimmt einige zahlen.

> Mein Tip: Nichts tun. Das hört dann auf. (…)

Unter www.augsblog.de finde ich folgendes:
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass kostenpflichtige Internetdienste (in diesem Fall die Berechnung einer Lebenserwartung) nicht bezahlt werden müssen, wenn die Zahlungspflicht nur den AGB zu entnehmen ist. \“Versteckt sich die Zahlungspflicht in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, kann diese Klausel ungewöhnlich und überraschend und damit unwirksam sein, wenn nach dem Erscheinungsbild der Website mit einer kostenpflichtigen Leistung nicht gerechnet werden musste\“, meinte die Richterin – und dürfte damit einen Dammbruch ausgelöst haben. Denn viele dubiose Internetdienste basieren genau auf diesem Geschäftsprinzip.
Das Urteil (AG München, Urteil vom 16.01.2007, Az. 161 C 23695/06) ist rechtskräftig.

Augsblog weiter: Die Münchner Entscheidung, auch wenn sie \“nur“ von einem Amtsgericht stammt, dürfte für großen Wirbel sorgen. Im Internet gibt es dutzende Angebote dieser Art – von der Lebenserwartung über Warenproben, Testfahrer, SMS-Versand bis hin zur Routenplanung und Ahnenforschung -, bei denen die entstehenden Kosten im Kleingedruckten und in den AGB verborgen werden. Wer darauf herein fällt und sich registriert, wird bei Zahlungsverweigerung mit Rechnungen und Mahnungen unter Druck gesetzt.

Diesen windigen Anwalt sollte man doch stoppen können?!
Ich werde mich jedenfalls bei der Rechtsanwaltskammer Köln (Tel. 0221-97 30 10-0) über den Kollegen Höller beschweren.
Man fragt sich, warum solche skrupellosen, geldgeilen Rechtsverdreher nicht sofort aus dem Amt gejagt werden.

Hervorragend engagierte Webseite von Axel John: http://www.abzockwelle.de

Olaf Polziehn Trio & Scott Hamilton

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Fantastischer Dienstag-Abend-Auftritt in der Stuttgarter Rosenau: Swing Time Special. Das Olaf Polziehn Trio mit dem amerikanischen Starsolisten Scott Hamilton am Tenorsaxofon steht auf der Bühne. Der Saal ist fast voll… fast.
Olaf Polziehn, aus Freiberg am Neckar stammend, ist einer der gefragtesten Pianisten in Deutschland. Wie er sein Instrument in Schwung versetzt, zart und einfühlsam Klänge aufnimmt, Klangbilder perlend wie Sekttröpfchen hervorzaubert! Swing-Jazz vom Feinsten. Optimal ergänzt mit den warmen Klängen von Hamiltons Saxofon, routiniert und gekonnt eingesetzt.
Hamilton gilt als einer der besten Spezialisten auf dem Gebiet des zeitlosen Bop/Swing. Der seit einigen Jahren in London lebende Saxofonist ist seit 30 Jahren einer der herausragenden Musiker des Mainstream Jazz .
Scott Hamilton und Olaf Polziehn. - Foto: Erich Kimmich

Ich hatte Olaf Polziehn bereits im Jazzforum Aidlingen erlebt, einmal zusammen mit dem Amerikaner Harry Allen an der Trompete. Neben Ingmar Heller am Kontrabass war heute der Niederländer Hans Dekker am Schlagzeug. Veranstalter war die Kulturgesellschaft Musik + Wort e.V. aus Stuttgart.
Ein Hörgenuss, der gut drei Stunden andauerte. Und Klasse, dass Polziehn gleich seine neue CD dabei hatte.
Nur eigenartig, dass etliche Leute bereits vor dem Ende des Konzerts den Saal verließen… das hat mich doch sehr verwundert (hat es denen nicht gefallen?)…
Immerhin hat der Applaus für eine wunderschöne Zugabe dann doch noch ausgereicht…