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Erichs (B)Logbuch » 2009 » Januar

Fastnacht: Europäisches Narrenfest 2009

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Europäisches Narrenfest 2009Von 23.-25. Januar 2009 hat sich die Altstadt von Bad Cannstatt in eine autofreie Narrenstadt verwandelt. 3.700 Narren aus elf Ländern haben am 25. Januar 2009 beim Großen Umzug mitgewirkt – in dieser Form eine bislang einmalige Veranstaltung. Zünfte aus England, Kroatien, Ungarn, Portugal, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Belgien und Slowenien kamen eigens angereist – zusätzlich zu den zahlreichen Zünften der Landschaft Neckar-Alb. Gut 250.000 Besucher haben bei schönem aber kaltem Wetter das Spektakel verfolgt.

Einige meiner zahlreichen Bilder vomGroßen Narrensprung möchte ich euch hier zeigen:

Hirrlinger Schlosshexen. - Foto: Erich Kimmich

Die Original Hirrlinger Schlosshexen waren die fünfte Gruppe im Umzug.

Der Kiebinger Butz. Foto: Erich Kimmich

Gefolgt von den Butzen, Fleckennarren aus Kiebingen bei Rottenburg.

Wellendinger Schellen-Narr. - Foto: Erich Kimmich

Die Maske des Wellendinger Schellnarren ist dem Maskenkostüm der Herren von Freyberg nachgebildet.

Der Busojárá aus Ungarn. - Foto: Erich Kimmich

Teuflisch-tierisch sehen die Masken der Busojárá aus dem ungarischen Mohács aus.

Altfischerzunft Laufenburg (CH). -  Foto: Erich Kimmich

Die farbigen, schuppenartigen Kleidle der Narro-Altfischerzunft 1386 aus dem hochrheinischen Laufenburg. Die Zunft besteht aus Narren beiderseits des Rheins, Schweizer und Badener. Anwärter für die Zunft müssen einige Jahre in Laufenburg ihren Wohnsitz haben und männlichen Geschlechts sein.

Der Blätz aus der Schweiz. - Foto: Erich Kimmich

Die Schwyzer Nüssler: Das Holz des Nussbaums und die Nuss als Nahrungsmittel und Öllieferant hatten über Jahrhunderte grosse Bedeutung. Die Schwyzer Nüssler sollen von ihnen den Namen erhalten haben. Und die «Nusser» von Bad Aussee in der Steiermark sind womöglich mit dem «Blätz» (Foto) verwandt. Das Kostüm des Blätz geht auf die Harlekinfigur der Commedia dell’Arte zurück. Die Maske besteht aus Leinengewebe das mit Wachs überzogen ist.

Ausseer Flinserln. - Foto: Erich Kimmich

Aus Bad Aussee in der Steiermark kommen die Ausseer Flinserln, deren Gewänder ornamental bestickt sind. Auch hier gibt es den Bezug zu den Nüssen, der bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht.

Thaurer Muller. - Foto: Erich Kimmich

Aus Tirol stammen die Rumer Muller, hier die Figur des Zaggeler, dessen  Gewand mit bunten Wollknäueln besetzt ist.

Les Blancs Moussis de Stavelot (Belgien) - Foto: Erich Kimmich

Wie einem Comic entsprungen laufen die Blancs Moussis aus dem belgischen Stavelot durch die Gassen.

Narren aus demitalienischen Comelico Superiore. - Foto: Erich Kimmich

Chei ‚d Santa Plonia aus Comelico Superiore (Italien).

Kroatische Narren aus Grobnicki Dondolasi. - Foto: Erich Kimmich

Narren aus Kroatien: Die wilden Tiere aus Grobnicki Dondolasi.Aus Bayern kommen die Kipfenberger Fasenickl. - Foto: Erich Kimmich

Aus Bayern kommen die Kipfenberger Fasenickl.
Dann waren die Kamera-Akkus leer. Und so habe ich die Sigmaringer, Konstanzer und Gengenbacher Narren „fotografisch verpasst“… Beim nächsten Mal dann…

Obamamania uff schwäbisch

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Herrlich! Oifach erquickend ond labend. Guggsch sälber:

Cappu-Kunst (2)

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Karin schickt mir dazu am 11.1.09 diese beiden Bilder.
Sie schreibt: Auch das ist Cappu-Kunst! Und er schmeckte wirklich. Die Bilder entstanden letztes Jahr in Cesenatico.

Capu-Kunst in Cesenatico. Fotos: Karin Faude

Danke, Karin.
Boah, sieht das gut aus! Bißchen (zu) süß vielleicht?! Und diese Zuckerblümchen!!

Cappu-Kunstwerke

Allgemein 2 Kommentare »

Sieht ganz einfach aus: die heiße und angeschäumte Milch mit lockerem Händchen auf den heißen Espresso gießen, dabei zum Schluss ein wenig mit dem Milchkännchen schlenkern – und fertig ist die weiße „Blume“ oder ein schönes sternförmiges Ornament.
So sieht es aus, wenn ein echter Künstler sich damit befasst, wie in diesem Video:

Bewundernswert, nicht? Ich habs mehrfach versucht. Leider bislang ohne greifbares Ergebnis. Wer von Euch kanns denn?
Einstweilen schmeckt mir der Cappu auch ohne Kunstwerk! Am besten übrigens mit dem dunklen, herben tazpresso aus Afrika.

Gaudi in Barcelona

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Casa Milà, Barcelona

Der Architekt Antoni Gaudí­ baute von 1906 bis 1910 dieses herrliche Haus in Barcelona für die Familie Milá . Das Gebäude wurde bereits 1984 von der UNESCO als erstes Gebäude des 20. Jahrhunderts zum Weltkulturerbe erklärt (mehr).
Angelika, die über Silvester einige Tage in der katalonischen Stadt verbringt, fasst es zusammen: „Diese Stadt hat es in sich! Ich habe noch nie solche Vielfalt, so viele Stile gesehen wie hier. Bei jedem Blick aus den Augen entdecke ich wieder Neues und die Kamera kommt kaum zur Ruhe… Gaudis Kunstwerke sind eine wahre Freude!“

 

Mehr zum Thema:
Barcelona-Urlaub (1) und Barcelona-Urlaub (2)

Mal was für die Augen

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Das Auge isst mit… sagt man beim Essen. Schön soll es aussehen. Angenehm, reizvoll.
Das Auge ist auch im Internet stets dabei. Na ja, beide Augen natürlich. Stereoblick. Die Augen sind direkt mit dem Gehirn verbunden und dort wird gleich mal vorgearbeitet…
Aber nun will ich dich nicht länger auf die Folter spannen: Schau dir einfach diesen schönen Film an, auf dass es dir im kalten Winterzimmer richtig warm werde *grins*

Wars gut? Ich warte auf deinen Kommentar!