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Erichs (B)Logbuch » 2009 » Mai

Barcelona (2) – Fantastischer Gaudí­

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Ganz in der Nähe unseres Hotels liegt der Markt Mercat de Sant Josep, bekannt als La Boqueria. Hier in der berühmten Markthalle gibt es die feinsten Früchte, hübsch aufgestapelt. Auch als fertigen Fruchtsalat zum Kaufen oder als frisch gepressten Saft zum Trinken.

Säfte in allen Varianten. - Foto: Erich Kimmich

Die Markthalle ist ein wahres Paradies der Sinne: Nüsse, Pilze, Fische, Meerestiere, Würste, Schinken, Käse, Schokolade und vieles mehr. Und das dazu gehörige geschäftige Treiben. Einfach herrlich!

2009-BCN-DSC00076-Markt.jpg

Der Tag ist heute dem genialen Architekten Antoni Gaudí­ gewidmet. Wir fahren zunächst mit der Metro zur Station Lesseps und marschieren dann ein Stück weit hinauf zum Park Güell, den Antoni Gaudí­ für seinen Gönner Eusebio Güell angelegt hat. Die Häuser sehen aus wie im Märchen, im Zentrum steht die von dorischen Säulen getragene riesige Terrasse.

Der bunte Drache Python bewacht den Treppenaufgang. - Foto: Erich Kimmich

Barcelonas berühmtester Drache ist vielfaches Fotomotiv zwischen den beiden geschwungenen Freitreppen.

Python, der Drache. - Foto: Erich Kimmich

Wir gehen am Rand des Parks entlang auf geschwungenen Wegen hinauf, zwischen Blüten und schrägen Mauern und erreichen die Terrasse, die mit einem herrlichen Blick auf die Stadt den Aufstieg belohnt.

Aussicht vom Parc Güell. - Foto: Erich Kimmich

Entlang der Terrasse zieht sich eine geschwungende Mauerbank, die nach der Trencadiz-Methode gearbeitet wurde: Kleine Scherbenstücke werden kunstvoll zusammengesetzt.

Mauerbank mit Trencadiz-Fliesen (Ausschnitt). - Foto: Erich Kimmich

Nur mit dieser Methode konnten die Fliesen an geschwungene, runde Flächen angepasst werden. Am Fuß der Treppe schauen wir einem Handwerker bei dieser Technik zu.

Barcelona, Parc Güell: Fliesenarbeiter. - Foto: Erich Kimmich

Der Park ist eine gelungene Verbindung von Natur und Architektur. Die Unesco hat ihn bereits 1984 als Weltkulturerbe unter Schutz gestellt. Hier ein Blick durch die Arkaden, die wie Bäume eine Stützmauer bilden.

Arkaden im Parc Güell. - Foto: Erich Kimmich

Auf dem Weg ins Stadtviertel Grácia bekommen wir noch einiges zu sehen. Unter anderem dieses nette Haus-Detail:

Violettes Haus in Barcelona. - Foto: Erich Kimmich

Wir haben gründlich Hunger bekommen und landen nach einigem Suchen an der Placa Rius I Taulet, Zentrum des administrativen Barcelona. Hier steht ein auffälliger, schlanker Uhrturm, der von einer mächtigen Uhr gekrönt ist, die nach allen vier Richtungen ihre Zifferblätter zeigt.

Plaça Rius I Taulet, Barcelona. - Foto: Erich Kimmich

Der Turm wurde erbaut vom Architekten Antoni Rovira i Trias. Eine Plakette erinnert an einen menschlichen Turm, der beim Brauch der „Castellers“ (eine der noch lebendigen katalonischen Traditionen) 1999 in der Nähe des Uhrturms gebildet wurde. Das Fischgericht unter freiem Himmel auf dem Platz schmeckt ausgezeichnet.

Auf dem Weg zum Passeig de Grácia kommen wir an der Casa Fuster und etlichen ausgesprochen prunkvollen Häusern vorbei. Hier gibt es auch zahlreiche Geschäfte, Galerien, edle Bars und Straßencafés.

Passeig de Gràcia. - Foto: Erich Kimmich

An der Ecke Carrer de Provenca hat Gaudí ein Haus gebaut, das der Volksmund La Pedrera (Steinbruch) nennt. Casa Milá heisst es eigentlich. Die Fassade ist mit wuchtigen Formen aus gehauenem Naturstein und baumstammartigen Säulen erbaut.

La Pedrera, Barcelona. - Foto: Erich Kimmich

Alle Zimmer sind durch die beiden Innenhöfe licht und hell und es macht Laune, das alles zu besichtigen.

la Pedrera, Barcelona: Kamine und Blick zur Sagrada Familia. - Foto: Erich Kimmich

Vor allem die begehbare Dachlandschaft mit den fantastischen Kaminen, die wie Totempfähle, Zyklopen oder steinerne Roboter ausschauen ist wie ein Ausflug in eine surreale Welt. Weit hinten sehen wir die Türme der Sagrada Familia.

La Pedrera, Barcelona. Innenhof - Foto: Erich Kimmich

Die Casa Batlló, ein noch beeindruckenderes Gebäude von Gaudí­, ganz in der Nähe, nimmt mich dann vollends „gefangen“. Es ist mit so viel Liebe zum Detail erbaut, dass ich nur staunen kann.

Casa Batllo, Front. - Foto: Erich Kimmich

Alle Elemente sind von der Natur inspiriert. Die Fliesen im Lichthof zum Beispiel sind im oberen Bereich dunkler blau als im unteren. So kommt mehr Licht unten an, nach oben gehen die Farben in die Tönung des Himmels über. Auch hier wieder eine fantastische Dachlandschaft und ein herrlicher Ausblick. Alle Türen im Haus sind in geschwungenen Linien gefertigt. Es ist schlicht und wunderschön.

Casa Batllo, Kaminzimmer. - Foto: Erich Kimmich

 

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Barcelona (1) – eindrucksvolle Hauptstadt

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Puh, das war ein Schock heute früh: In der S-Bahn zum Flughafen fiel mir auf, dass ich alles Zubehör dabei hatte – nur die Kamera nicht. Was tun? Ausnahmsweise mal gar nichts fotografieren? Oder in Barcelona eine neue Kamera kaufen? Ne! Ich hab erst mal abgewartet. Der Streik der Fluglotsen kam mir dann zu Hilfe: Der Abflug verschob sich um mehr als eine Stunde. Also rasch per Taxi nach Hause, die Kamera geschnappt und wieder zurück. Passgenaues Timing.
Der Flug nach Barcelona verlief ruhig. Über der katalanischen Hauptstadt lag ein milchiger Grauschleier, der nur einen Teil der Sonne durchlässt. Wir holen an der Tourist-Info unsere BarcelonaCards ab, die wir bereits vorbestellt hatten. Und fahren damit gleich mit der Metro in die City. Wir sind im Hotel El Jardi am Plaza de Pi untergebracht. Mitten in der Altstadt und nahe der belebten Rambla. Zahlreiche Tapas-Bars und Cafés sind im alten Stil renoviert.

Foto: Erich Kimmich

Auf meinem kleinen htc-touch-Handy habe ich offenbar eine Art Virus eingefangen: Das Ding bleibt nach knapp 100 Zeichen stehen – jede weitere Eingabe wird dann unmöglich, angefangener Text ist nach einem erzwungenen Neustart meist weg. Irgendwas in dem Gerät ist äußerst speicherhungrig. Ich weiß nicht mehr weiter. Dabei wäre im Hotel ein prima gratis WLAN-Zugang, so wie man sich das wünscht.

Plaza del Rei: Trixi-Bike. Foto: Erich Kimmich

Am Placa Reial sehen wir eines der zahlreichen Trixi-Bikes, mit denen man sich durch die Stadt chauffieren lassen kann. Überall kann man Leihfahrräder ausleihen. In den Cafés sind fast alle Plätze besetzt.

Brunnen am Placa Reial. - Foto: Erich Kimmich

Wir gehen die Rambla hinunter. Dieser belebte Boulevard ist wie eine große Bühne: Verwandlungskünstler führen ihre Tricks vor, Blumenhändler, Maler, Bettler und jede Menge Touristen. In einem der zahlreichen Cafés genießen wir eine kühle Sangria.

Sangria auf der Rambla. Foto: Erich Kimmich

Und als wir am alten Hafen an der Kolumbussäule ankommen, gönnen wir uns gleich eine Schiffsfahrt mit einem der Golondrina-Boote.

Placa del Portal mit Kolumbussäule und Hafengebäude. Foto: Erich Kimmich

So können wir wunderbar den Hafen sehen, die Seilbahn, die über den Hafen nach links führt auf den Hausberg Montjuïc mit seiner Gondelbahn und dem Park.

Cafe Babel, Platz in der Altstadt. Foto: Erich Kimmich

Auf einem kleinen Platz der antiken Altstadt finden wir ein wunderbares Plätzchen in der Abendsonne und geniessen die feinen Tapas und den kühlen Rosé-Wein, die wir im Café Babel bestellt haben.

Bar in Barcelona. - Foto: Erich Kimmich

Bald kennen wir die wichtigsten Strassen zum Hotel und die Orientierung hilft, uns zurechtzufinden. Am Placa de Angel (Jaume I) kaufen wir ein paar feine Gebäckstücke in einer Konditorei.

Konditorei. Foto: Erich Kimmich

Spät Abends werfen wir einen Blick auf die beleuchtete Kirche Sagrada Familia und versuchen, dieses fantastische Bauwerk zu begreifen, das erst in etwa zehn Jahren fertiggestellt sein soll.

Kirchenbaustelle Sagrada Familia (Ost-Portal). - Foto: Erich Kimmich

Die Westseite ist dem Leiden Christi gewidmet. Hier sind die Formen der Figuren hart und eckig. Eindrucksvoll sind die baumartigen Säulen, die den Eingang tragen. Die Skulpturen hat der Bildhauer Josep Maria Subirach geschaffen.

Westfassade der Sagrada Familia. - Foto: Erich Kimmich

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Stell dir vor…

Zeitgeist Diesen Beitrag kommentieren »

…stell dir vor, Amerika hätte nach dem 11. September einfach nichts gemacht. Man hätte nicht an Rache gedacht, sondern an Vergebung… Die ganze Welt hätte mit getrauert. Man hätte keine afghanischen Hochzeitsgesellschaften bombardiert, es hätte wahrscheinlich keine Anschläge in London und Madrid gegeben…

Hagen Rether in einer Sendung am 31.12.2008:

Stuttgart umzingeln

Radtouren Diesen Beitrag kommentieren »

Am Donnerstag gehts los: Wir wollen mit den Fahrrädern im großen Bogen rund um Stuttgart radeln. Bis Sonntag nehmen wir uns Zeit; und da Kinder mitradeln, sind die ca. 197 km in entsprechende Teilstücke eingeteilt worden.

Stuttgart eingekreist: Radtourstrecke 2009

Täglich 145.000 Hinrichtungen

Gesundheit, Zeitgeist Ein Kommentar »

Jawoll. Täglich. 145.000. In Deutschland. Schweine. Eine unvorstellbar große Menge. Damit wir uns dieses Proteinzeug weiter einverleiben können. Gemahlen und in den eigenen Darm verpackt. Leberwurstbrot jeden Morgen zum Frühstück. Und daheim liegen die Menschen-Kinder als Gammelfleisch auf dem Sofa rum…
Hagen Rether hat wieder ein ernstes Thema aufgespießt und erzählt uns die Wahrheit über Fleisch:

Jeder Bundesbürger vertilgt im Durchschnitt übrigens 40 kg Schweinefleisch pro Jahr (Spiegel online). Das muss doch krank machen, oder?

In Afrika ist Fahrrad mehr als nur Fahrrad

Fahrrad Diesen Beitrag kommentieren »