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Erichs (B)Logbuch » 2009 » August

Wortspiele

Fahrrad, Fun & Spaß 4 Kommentare »

Ein Radler ist einer, der mit dem Rad fährt. Ein Radler ist auch ein Getränk, ein Mischgetränk aus Bier und Limonade, angeblich erfunden 1922 von Franz Xaver Kugler.
In einer Halle, also einem großen Raum, können Versammlungen stattfinden oder Dinge gelagert werden. Es gibt Hallenkirchen, Lagerhallen, Messehallen, Markthallen und sogar Fabrikhallen.
In einer Radlerhalle könnte sich also eventuell eine große Menge Biermischgetränk verborgen halten (Lagerhalle für Radler)… Oder es könnten dort die Radsportler auf ihren Rädern turnen (Halle für Radsportler). Was meint ihr?

Radlerhalle. Gesehen in Schramberg-Sulgen. (c) Foto: Erich Kimmich

Kein Ausstieg aus dem Ausstieg!

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Nach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob der Atomausstieg endlich greift und sieben Altreaktoren abgeschaltet werden müssen. Viel hängt vom öffentlichen Druck ab.
Ich habe gerade eine Erklärung unterzeichnet, die von der Politik einen raschen Ausstieg aus der Atomkraft fordert. Die Erklärung haben schon fast 90.000 Menschen unterzeichnet. Sie wird von einem breiten Bündnis von Umweltverbänden unterstützt. So lautet der Aufruf:

Atomkraftwerke abschalten – Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg!

Atomkraft nein danke!Endlich soll der Atomausstieg greifen: Vier Reaktoren stehen vor der Abschaltung. Doch jetzt versucht die Atomlobby, den Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Für längere Laufzeiten verspricht sie mehr Klimaschutz und niedrigere Strompreise. Den Lügen der Energiekonzerne gehen wir nicht auf den Leim. Wir Bürgerinnen und Bürger sagen Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg! Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden, denn:

  • Das Risiko von Unfällen steigt kontinuierlich. Die deutschen Reaktoren werden immer maroder. Die Gefahr eines SuperGAUs nimmt mit jedem Betriebsjahr zu. Vor Terrorangriffen sind Atomreaktoren nicht effektiv zu schützen.
  • Atomkraft macht Strom nicht billig, sondern Konzerne reich. Strom aus abgeschriebenen Reaktoren ist billig – und wird teuer verkauft. Mit jedem Jahr Laufzeitverlängerung spülen die Atomkraftwerke den Unternehmen rund 10 Milliarden Euro Gewinn in die Kasse.
  • Der Atommüll strahlt unbegrenzt. 450 Tonnen hochradioaktiver Müll entstehen jährlich in deutschen Atomreaktoren – ohne dass es eine sichere Entsorgung über Millionen Jahre gibt.
  • Atomkraft schützt nicht das Klima. Würden keine Atomreaktoren ausgeschaltet, gäbe es zu viel Strom auf dem Markt. Die Atomkonzerne würden dann noch stärker die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung behindern. Die Energiewende wäre gestoppt, noch ehe sie richtig begonnen hat.
  • Strom ist genug da. Das Umweltbundesamt hat es vorgerechnet: Wir können aus der Atomkraft aussteigen und auf neue Kohlekraftwerke verzichten, ohne dass der Strom knapp wird.

Atomkraft muss ein Auslaufmodell bleiben. Sonne, Wind und Wasser plus Energieeffizienz gehört die Zukunft!

Unterzeichne doch auch Du die Erklärung! Die Erklärung soll kurz vor der Wahl in bundesweiten Tageszeitungen veröffentlicht werden – bis dahin sollen es mindestens 100.000 Unterzeichner/innen sein.
Machst du mit?  Hier unterzeichnen

campACT - Atomkraftwerke jetzt abschalten!

Positives Urteil im Kampf gegen Abzockerei

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Inkasso-Mahnverfahren25.08.2009 – Endlich ein positives Urteil im Kampf gegen die Internet-Abzocke: Das Amtsgericht Karlsruhe hat eine Inkasso-Anwältin verpflichtet, einem Abofallen-Opfer die Anwaltskosten zur Abwehr der Inkasso-Forderungen zu ersetzen. Das Gericht stellte fest, die Abo-Rechnung sei nichtig gewesen. In der Begründung des Urteils ist sogar von „Beihilfe zum versuchten Betrug“ die Rede.
Die Inkasso-Anwältin hat in dem Verfahren nicht bestritten, dass sie in ähnlichen Fällen auch Rechnungen storniert habe als ihr Feststellungsklagen angedroht worden waren. In der Entscheidungsbegründung des Gerichts heisst es, „dies zeigt, dass die Beklagte selbst davon ausging, dass die von ihr geltend gemachten Forderungen nicht existieren“.
Die Entscheidung hat das Potenzial zu einem wichtigen Präzedenzfall.
(Quelle: Weblog Der Detektiv, eigene Artikel dazu: verwandschaftstester.net, Abzocke-Artikel 1, 2, 3)

Wahnsinn: Allein bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen häufen sich derzeit monatlich 22.000 Abzock-Fälle…Der Bundesverband der Verbraucherzentralen vzbv fordert: „Anwälten, die im Auftrag der Betreiber Mahnschreiben wie Postwurfsendungen verschicken, muss die Zulassung entzogen werden können“. Auch sollten Banken einschlägig bekannten Anbietern ein Konto verweigern. Abo-Rechnungsempfängern rät der vzbv indes nicht zu zahlen, da das System der Betreiber primär auf Einschüchterung beruhe und sie an einer gerichtlichen Klärung meist nicht interessiert seien.
Eine von Computerbild.de zusammen mit dem vzbv entwickelte kostenlose Abwehrsoftware wurde in den ersten 48 Stunden bereits mehr als 140.000 mal heruntergeladen.

bittersüß

Allgemein 2 Kommentare »

Vorhin bin ich im Stuttgarter Westen an der Ecke Reuchlinstraße/Rotebühlstraße vorbei gegangen. Da hat ein neuer Schoko-Kaffee-Laden eröffnet. Nennt sich „bittersüß“, ist ganz liebevoll eingerichtet und bietet mit guter Maschinentechnik verschiedene Kaffeesorten an. Süße Dinge wie italienische Gianduia, belgische oder spanische Amattler-Schokolade oder FIAT-Schichtnougat runden das Kaffee-Erlebnis ab. Und als Krönung gibt es dazu liebevolle Accessoires, die sich vor allem als kleine Geschenke bestens eignen.
Hier gehts zur Webseite:

Schokoladen - Kaffee - Nettigkeiten: bittersü� in Stuttgart-West

Ach ja: der Cappu war ausgezeichnet und kräftig.
bittersüß hat von 8 – 18 Uhr geöffnet.

Wo geht Ihr gerne auf einen guten Kaffee hin?

Jagdschloss Moritzburg

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Schon um 1542 ließ Herzog Moritz sein Jagdschloss im Stil der Renaissance ausstatten. Hier findet sich auch der berühmte 66-Ender, ein fast 20 kg schweres Rothirsch-Geweih, das bisher schwerste weltweit.
Auf dieser Postkarte, die mir Angelika nach einer Schlossführung geschickt hat, sieht man eine Ansicht von Süden, die Schlosskapelle, ein Blick aus Südosten, den Billardsaal, ein Rothirschgeweih und den Speisesaal.

Postkarte von Angelika: Jagdschloss Moritzburg in Sachsen.

Im Arboretum

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Heute haben wir am Südrand des Kaiserstuhls das Arboretum besucht. Ein Arboretum ist eine wissenschaftliche Sammlung von Bäumen. Ein lebendiger Katalog sozusagen. Zwischen Ihringen und Wasenweiler biegt man bergwärts ab und erreicht nach ein paar Kilometern das ehemalige Gut Lilienhof mit der Wandergaststätte „Zur Lilie“.

Wandergaststätte zur Lilie, Ihringen

Das Hofgut ist heute eine Versuchsfläche der Landesforstverwaltung. Das weitläufige Gelände ist umgeben von alten Buchen- und Eichenwäldern und bietet im Talgrund eine Vielzahl faszinierender Orchideen. Seit den fünfziger Jahren sind die verschiedensten Baumarten angepflanzt worden.

Arboretum im Liliental. - Foto: Erich Kimmich

Hier wandert man wie durch einen englischen Garten. Schritt für Schritt begegnen einem die seltensten Baumarten: Speierling, Elsbeere, Eibe, Scheinzypresse, Katsurabaum, chinesischer Blauglockenbaum, Pappeln, Mammutbäume und vieles mehr.

Hier ein paar weitere Eindrücke – zum Vergrößern (anklicken)

Foto: Erich Kimmich  Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich  Foto: Erich Kimmich

Auf dem Rückweg sind wir übrigens im benachbarten Bötzingen im Restaurant „Zum Pendel“ eingekehrt und haben einen ausgesprochen hauchzarten Flammkuchen (mit Münsterkäse) und ein Glas Bötziger Wein genossen.