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Erichs (B)Logbuch » 2012 » April

Geld regiert die Welt…

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…doch wer regiert das Geld? Hier erfährst du es:

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Auf dem Weg zur Schulden- und Inflations-Union

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Die EU und der Euro stecken in der Krise. Die Regierungen aller Euro-Länder haben zur Lösung der Euro-Krise den Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus — ESM — verabredet: die Schulden- und Inflationsunion. Die Parlamente aller 17 Euro-Länder sollen der endgültigen Version des ESM zustimmen. Die Zukunft der EU soll auf ihn gebaut werden. Wollen Sie diese Schulden- und Inflationsunion? Wollen Sie die EU-Zentralregierung durch das Direktorium? Wollen Sie das Ende der parlamentarischen Haushaltssouveränität? Wollen Sie diesen ESM-Vertrag? Wenn Sie das nicht wollen, sagen Sie das Ihrem Abgeordneten über:

http://www.abgeordneten-check.de/kampagne/69-stoppt-eu-transferunion.html

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Frl. Mayer’s HinterhausJazzer

Musik Diesen Beitrag kommentieren »

„Eine Jazzband, die vor Spielfreude glüht,“ stand in der Ankündigung. Was das bedeutet haben wir nach wenigen Stücken im Jazzforum Aidlingen herausgefunden: Die „Herren“ frönen seit 40 Jahren einem Hobby, das sie zu bals 1.600 Auftritten in fünf Erdteilen gebracht hat. 1971 haben sie als Studenten im Hinterhaus von Frl. Hedwig Mayer in Freiburg mit dem Jazz begonnen. Frl. Mayer’s HinterhausJazzer sind absolut hörenswert für jeden, der Traditional Jazz mag.

Jerry Gabriel (CH) von Frl. Mayer's HinterhausJazzer in Aidlingen.  Foto: Erich Kimmich   Frl. Mayer's HinterhausJazzer in Aidlingen. - Foto: Erich Kimmich   Frl. Mayer's HinterhausJazzer in Aidlingen. - Foto: Erich Kimmich

Helgoland-Grüße

Postcards Diesen Beitrag kommentieren »

Von der am weitesten vom deutschen Festland entfernten deutschen Insel, Helgoland, kommen Urlaubsgrüße. Die Absenderin schwärmt von der gesunden Luft, den Robben, dem Aquarium, fehlenden Autos und den Fischspezialitäten. Immerhin erhebt sich der Pinneberg mit 61,3 Metern als höchster Punkt des Landkreises Pinneberg…

Postkartengrüße von der Insel Helgoland

Weiter gegen den S21-Irrsinn

Stuttgart 21 Diesen Beitrag kommentieren »

Bilder von der 119. Montagsdemo am 16. April 2012. Mit einem Demonstrationszug ging es vom Marktplatz bis hinter die ehemalige Bahndirektion, von deren Gebäude ein großer Teil abgerissen werden soll.

Ostern war Demo-Urlaub: Jetzt gehts weiter!

119. Montagsdemo gegen Stuttgart 21   Wähler gelinkt   Polizeigeleit an der Heilbronner Straße

Betrüger: Weniger Züge als versprochen   Hinter der historischen Bahndirektion, die abgerissen werden soll   Kostenträchtiges Tiefbahnhofprojekt

"Ich bin empört!"   119. Montagsdemo gegen Stuttgart 21   119. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

Geld für Großprojekte: Ist Deutschland unbankrottbar??   "Der optimal Verdummte klatscht Beifall, wenn er betrogen wird"   Unterhalb des berüchtigten Weinberghäusles wird ein Tunnel gebohrt

Vereinigte Schulden von Europa

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Der Frankfurter Börsenhändler Dirk Müller – bekannt als „Mr. Dax“ – im Phoenix-Gespräch mit Alfred Schier (November 2011). Seit 2009 ist Dirk Müller erfolgreich als Buchautor („C(r)ashkurs“) und Finanzmarktexperte unterwegs. Im September 2011 hat er sein neues Buch „Cashkurs“ veröffentlicht. Darin finden sich nicht nur Verbrauchertipps, sondern auch klare Positionen zur Krise: Ist die Euro-Rettung eigentlich eine Bankenrettung? Für Müller steht dies außer Frage. Im Falle Griechenlands hält er eine geordnete Insolvenz für unausweichlich.

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Dirk Müller befürchtet: Der große Crash ist unvermeidbar. Es gibt insgesamt zu viele Schulden im System. Dies kann nicht mehr lange so getragen werden, die Struktur muss sich ändern. Alle paar Jahrzehnte rutscht das Geldsystem in die Krise. Müller sagt dazu „Reset“. Die privaten Haushalte haben in Deutschland fünf Billionen Geldvermögen – die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat aber davon überhaupt nichts, während die reichsten zehn Prozent zwei Drittel dieses Geldes besitzen, so Müller. Der „Reset“ werde für alle ein heftiger Schlag, langfristig aber werde die Bevölkerung dadurch entlastet. Die Politik könne sehr wohl steuern, wie und auf welche Weise die Entlastung stattfindet.
Der Euro an sich sei ein Problem, so Müller. Die Leistungsfähigkeit der europäischen Staaten sei zu unterschiedlich. Jeder Staat brauche die Währung, die seiner Leistungsfähigkeit entspricht. Der Euro deckt unterschiedliche Staaten ab, die eigentlich wenig zusammenpassen. Dirk Müller könnte sich eine stabilere Euro-Kernwährung vorstellen, die nur die starken europäischen Länder „beinhaltet“.
Wer ist Schuld? Wir alle, die sich am System beteiligen, sagt Dirk Müller. Vor allem aber die Politiker, die ihre Aufgabe Grenzen zu setzen, nicht erfüllt haben, die mit den Banken zu sehr „gekuschelt“ haben und damit eine unglaubliche Deregulierung in Gang gesetzt haben.