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Erichs (B)Logbuch » 2014 » Februar

Die 209te …

Aktiv sein, Stuttgart 21 Diesen Beitrag kommentieren »

… Montagsdemo gegen das Milliardenprojekt „Stuttgart 21“ fand am 10. Februar 2014 auf dem Marktplatz statt.  Es sprach die Parkschützerin Dr. Carola Eckstein, die kürzlich vor dem Amtsgericht Stuttgart vom Vorwurf des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz freigesprochen wurde.
Welch eigenartige Wege die Justiz mittlerweile oftmals beschreitet, um Gegner des Projekts einzuschüchtern, schilderte der frühere Richter Dieter Reicherter: Er sieht ganz offenbar eine politische Grundeinstellung hinter diesen Verfahren, eine allzu offensichtliche Ablehnung der Grundrechte auf Demonstrations-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit. „Wenn man weiß, dass von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beispielsweise Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls in aller Regel wegen Geringfügigkeit eingestellt werden und auch ein bekannter Bischof aus Limburg für eine Eidesstattliche Versicherung mit einer Einstellung gegen Geldauflage belohnt wurde“, dann verstehe man den unnachgiebigen Kurs gegen die Menschen der S21-Bewegung nicht mehr, sagte Reicherter.

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz: Richter a.D. Dieter Reicherter. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich^^

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich^^

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich

Kreuzung vor dem Hauptbahnhof: Rohre, Rohre, Polizisten... - Foto: Erich Kimmich

Eine neue Ausgabe des Esslinger „Tunnelblick“ befasst sich ebenfalls sehr kompetent mit dem Thema Meinungsfreiheit (kann hier herunter geladen werden).
Die Kontext-Wochenzeitung berichtet über den skurrilen Prozess gegen eine Frau, die Bäume im Stuttgarter Schlossgarten mit weißen Kreuzen aus Kalkfarbe bemalt hat: Sie habe damit das Erscheinungsbild der historischen Parkanlage „erheblich verändert“…
Und was macht die Deutsche Bahn? Sie verändert noch viel „erheblicher“… Ein Blick auf das Baufeld im Bereich des früheren Schlossgartens sagt alles.
Mehr dazu siehe auch www.schaeferweltweit.de
Nachtrag 11.2.: Der Prozess wird anscheinend abgesagt, so meldet „Bei-Abriss-Aufstand“

Mein Facebook-Film

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Seit zehn Jahren gibt es Facebook. Deswegen ist Facebook spendabel geworden: Die haben jetzt für jeden User ein eigenes Video erstellt. Automatisch natürlich.

Meines gefällt mir ganz gut.

1&1 und die schlafraubende FRITZ!Box

Ums Haus Diesen Beitrag kommentieren »

Eine wahre Geschichte in acht kurzen Kapiteln:

Vorspann: Wer zu einem neuen Provider wechselt erhält meist in den ersten 24 Monaten reduzierte Tarife und gleich noch einen Router mit WLAN und mehr als Dreingabe mit dazu. So lief das auch bei uns mit der Firma 1&1 Telecom aus Montabaur. Im Jahr 2008 war das als wir auch mit der Telefonie vollends umgeLogo der 1&1 Telecom aus Montabaurstiegen sind. (Ja, damals gab es auch das Problem, dass nur eine von mehreren Telefonnummern mit umgezogen wurden, aber das sollte ich ja nach sechs Jahren allmählich vergessen haben…).

FRITZ!Box macht Ärger: Nun ist der Router – der sich 1&1 HomeServer nennt und innen eine AVM-FRITZ!Box 7270 beinhaltet – irgendwie defekt. Seit Mitte Dezember bricht regelmäßig die DSL-Verbindung zusammen. Die Box versucht dann, mit dem DSL neu zu synchronisieren. Meist schafft sie das nicht und manchmal erst nach mehreren Aus- und Einschaltversuchen meinerseits. Dann funktioniert das Ganze wieder ein bis zwei Tage – bevor es von neuem beginnt.
Hat die FRITZ!Box kein DSL dann gibt es dann auch keine Telefonanrufe mehr. Niemand kann uns erreichen, wir können selbst die Hotline nur noch per Handy anrufen.

Der 1&1-Support: Dort wählt man sich wie bekannt durch diverse Menüs und hat dann endlich einen meist kompetenten Mitarbeiter dran. Dieser kann von Ferne auf die Box zugreifen und sie „ausmessen“. Anschließend muss die FRITZ!Box ausgeschaltet werden und die Leitung wird erneut ausgemessen. 1&1 Telecom gibt die Daten dann anscheinend an den „Netzbetreiber“ weiter. Und wenn alles klappt, kann man am nächsten Tag wieder telefonieren und surfen. Hat man den Support mehrfach angerufen, verlässt einen dann irgendwann die gute Laune.

Lautes „Strombrummen“: Nun kommt dazu, dass manche Mitmenschen nachts „Stromgeräusche“ hören und stundenlang nicht schlafen können. Das zehrt tagsüber an den Kräften. Gestern hatten wir aus diesem Grund einen Baubiologen im Haus, der alle Arten von Strahlen ausgemessen hat. Neben der elektromagnetischen Strahlung aus dem Zimmer im Stockwerk unter dem Schlafzimmer hat uns die hochfrequente Strahlung des 1&1 HomeServers heftig erschreckt: In etwa drei bis vier Metern Abstand – hinter der Wand mit dem 1&1 HomeServer – ließ sich eine Leistungsflussdichte von 1.200 µW/m² messen – im Bett daneben (Abstand etwa 5-6 Meter) waren es noch 100 µW/m².Diese Werte wurden gemessen

Der Placebo-Schalter: Anekdote am Rande: Das Gerät hat einen „WLAN“-Schalter, mit dem man das Funknetz abstellen zu können glaubt. Will man also die FRITZ!Box benutzen, aber das WLAN aus schalten, so drückt man dieses Knöpfchen. Ergebnis: Die Strahlungswerte sind unverändert! Es handelt sich zumindest bei unserem Gerät offenbar um einen „Placebo-Knopf“ oder um eine defekte Funktion.

Kein neues Gerät? Nun gibt es also mindestens zwei Gründe, Messinstrumente vor Ortdie gegen den vorhandenen 1&1 HomeServer sprechen: Die DSL-Probleme der letzten Monate und die heftige Strahlung, die wir mit der nächtlichen Unruhe durchaus in Bezug setzen dürfen.
Und also lautet der Beschluss, dass sich rasch etwas ändern muss. Eine neue Box soll nach sechs Betriebsjahren die alte ersetzen. Ich frage bei 1&1 danach.
Doch 1&1 erläutert mir in einem E-Mail lapidar: „Ihr Gerät befindet sich bereits außerhalb der Garantiezeit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen daher kein Austauschgerät im Rahmen der Gewährleistung anbieten können.“ Man könne aber eines im Kundenshop erwerben.

Zu den Strahlungswerten wird ein Textbaustein eingebunden, der wie folgt lautet: „Weitere Information zu den Strahlungswerten aktueller Geräte finden Sie auf den Seiten des Herstellers unter: http://service.avm.de/support/de/skb/FRITZ-Box-7270/892:Stellt-die-Strahlung-des-WLAN-Funknetzes-ein-Risiko-dar“  –  Doch leider kann ich dort die bei uns gemessenen Werte mit keinen Zahlen vergleichen. Die Seite ist verdächtigWechseln oder Service?? knapp gehalten (Dem interessierten Kunden nur ja nicht zu viele Informationen an die Hand geben?).
Der Link zur Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz fördert ein zweiseitiges PDF zutage, in dem nicht einmal das Wort Leistungsflussdichte vorkommt.

Provider wechseln? Der Kunde ist König – so hieß es einmal. Heutzutage muss es wohl heißen: Nur der Neukunde ist König! Man sollte daher wohl öfter den Provider wechseln. Vodafone zum Beispiel liefert einen Easybox genannten Router für einen Euro gleich mit dazu. Dort kostet das DSL Classic-Paket ab dem siebten Monat 29,95 Euro – gut zehn Euro weniger als derzeit bei 1&1. Da muss ich drüber nachdenken…

Unbedingt sollte man sich mit anderen Kunden austauschen. Wieviele mögen wohl eine ähnliche Geschichte erzählen können?

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Neun Konzerte im Opernhaus Sydney

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Der WordPress-Jahresrückblick liefert wieder interessante Informationen zu meinem Blog. Die Anzahl der Besucher wird mit der Konzerthalle im Sydney Opernhaus verglichen. Diese fasst etwa 2.700 Personen.
Dieses Weblog wurde im Jahr 2013 etwa 25.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa neun ausverkaufte Aufführungen benötigen, um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog 2013 hatte.
Im vergangenen Jahr 2013 gab es 116 neue Beiträge, damit vergrößerte sich das Archiv dieses Blogs auf insgesamt 450 Beiträge.

Mit 197 Besuchern war der 12. September 2013 der geschäftigste Tag des Jahres. Der Beitrag „Dem Ende entgegen“ (vom 2. September) war der beliebteste Beitrag an diesem Tag.

Viele Besucher kamen über eine Suchmaschine. Meistens suchten sie nach Genua, Drudel, japanisches Springkraut, Erich Kimmich Blog oder nach Taubertal. Dabei kamen die Besucher oft über

  1. facebook.com
  2. erich-kimmich.de
  3. pilgerforum.de
  4. reiseberichte-kroatien.de
  5. twitter.com

Und: Meine Besucher kamen aus insgesamt 72 Ländern! Die meisten Besucher kamen – wie zu erwarten – aus Deutschland, Schweiz, und Österreich.

Die am meisten besuchten Beiträge in 2013 waren nicht etwa meine Berichte vom Jakobsweg – wie ich erwartet hätte -, sondern stammen aus den Jahren 2006 – 2011. Und zwar:

Mein Textbeitrag mit den meisten Kommentaren im Jahr 2013 war der vor meinem Start auf die „Lange Wanderung“ und trug den Titel „Die Uhr läuft…“

Und wer hat am fleißigsten kommentiert?
Die fünf Personen mit den meisten Kommentaren waren:

  • 1 Edith Hornschuch:     11 Kommentare
  • 2 Maren:      6 Kommentare
  • 3 Erich:      5 Kommentare
  • 4 Claudia Hieber:      4 Kommentare und
  • 5 Angelika:      4 Kommentare

Ich danke euch allen fürs fleißige Mitlesen und Kommentieren!