Warning: include_once(/homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-content/plugins/follow.php): failed to open stream: Permission denied in /homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-settings.php on line 255

Warning: include_once(): Failed opening '/homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-content/plugins/follow.php' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php5.6') in /homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-settings.php on line 255

Warning: include_once(/homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-content/plugins/simple-countdown/cc_countdown.php): failed to open stream: Permission denied in /homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-settings.php on line 255

Warning: include_once(): Failed opening '/homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-content/plugins/simple-countdown/cc_countdown.php' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php5.6') in /homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-settings.php on line 255

Warning: include_once(/homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-content/plugins/timezone.php): failed to open stream: Permission denied in /homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-settings.php on line 255

Warning: include_once(): Failed opening '/homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-content/plugins/timezone.php' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php5.6') in /homepages/2/d27689112/htdocs/neu/blog/wp-settings.php on line 255
Erichs (B)Logbuch » 2014 » März

Montagsspaziergang Nr. 214

Aktiv sein, Stuttgart 21 Ein Kommentar »

Hier mit etwas Verspätung einige Fotos von der 214. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21 am 17. März 2014.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Der Frühling kommt mit Riesenschritten

Genießen Ein Kommentar »

Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon, wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist´s! Dich hab´ ich vernommen.
Eduard Mörike (1804-1875)


Ein fotografischer Gastbeitrag zum heutigen Tag. Vielen Dank!

Von Rothenburg nach Rottenburg

Jakobsweg Ein Kommentar »

Wäre das ein Stück Jakobsweg für 2014? In einer Woche machbar… Fehlt eigentlich nur noch ein Blick in den Terminkalender.
Schaut euch doch mal die kleine Vorschau von Beate Steger an:

Video ist nicht verfügbar

Von Erzengeln und Großprojekt-Gegnern

Postcards Diesen Beitrag kommentieren »

Aus dem Piemont kommt diese querformatige Postkarte. Sie zeigt das Heiligtum des Heiligen Michael (Sacra die San Michele) – eine ehemalige Abtei des Benediktinerordens im Susatal in der norditalienischen Provinz Piemont, die dem Erzengel Michael gewidmet ist. Erika aus Würzburg, die ich auf meiner Jakobswanderung kennengelernt habe, hat nämlich kürzlich in Turin ihre italienischen Pilgerfreunde besucht. Sie haben einen Ausflug zu diesem 35 Kilometer entfernt liegenden Michaels-Heiligtum gemacht und mir von dort diese Postkarte geschickt. Ganz ähnlich dem „Mont Saint Michel“  in der Bretagne liegt hier auf einem 962 Meter hohen exponierten Berg eine Abtei, die bereits im Jahr 983 gegründet wurde.

Sacra di San Michele

Geheimnisvoll: Michaels-Wallfahrtsorte im 1000-km-AbstandDrei mal Michael: In Apulien am Stiefelsporn Italiens erschien der Heilige Michael schon im Jahre 490 auf dem Monte Sant’Angelo im Garganogebirge. Von dort sind es knapp 1000 Kilometer bis zum Michaels-Heiligtum im Piemont. Damit nicht genug: In exakt derselben Entfernung weiter nordwestlich liegt 1000 Kilometer entfernt der Mont Saint Michel am Ärmelkanal – ist das nicht geheimnisvoll und eigenartig?  Alle drei Orte sind übrigens durch einen Pilgerweg verbunden, die sogenannte Via Sacra Langobardorum.
Übrigens gibt es noch eine Bergspitze, die dem Heiligen Michael geweiht ist: die Chapelle St. Michel d’Aiguille in Le Puy-en-Velay am Jakobsweg.

Zuvor war Erika zu einem kurzen Besuch in Stuttgart, wo wir auch einen Blick auf die „Stuttgart 21-Baustelle“ geworfen haben. Der Protest gegen den Kellerbahnhof in Stuttgart ist ja eng verbunden mit dem Widerstand der Bewohner des Susatals gegen die dort geplante Schnellbahntrasse (No TAV).
Alles hängt irgendwie miteinander zusammen…

3 Jahre Fukushima, 28 Jahre Tschernobyl

Aktiv sein Ein Kommentar »

Heute erscheint im politischen Teil der Süddeutschen Zeitung eine Anzeige der IPPNW, die von mir und 2.419 weiteren Personen unterstützt worden ist. Hier der Wortlaut der Anzeige:

Fukushima ist noch immer außer Kontrolle
Zum 3. Mal jährt sich die Atomkatastrophe in Fukushima, zum 28. Mal die von Tschernobyl. Wie in Weißrussland, in der Ukraine und in Russland sind auch in Japan weite Gebiete langfristig verstrahlt worden und nun für Generationen unbewohnbar. Die gesundheitlichen Folgen der Radioaktivität sind aus Tschernobyl bekannt: Krebserkrankungen aller Organe, angeborene Fehlbildungen, Erbgutschäden, Totgeburten, Herz-Kreislauferkrankungen. Es wird immer deutlicher, dass ionisierende Strahlung schon in kleinsten Dosen das Erkrankungsrisiko erhöht. Es gibt keinen Schwellenwert, unterhalb dessen Strahlung unschädlich wäre. Schon die Hintergrundstrahlung verursacht epidemiologisch nachweisbare Gesundheitsschäden (siehe hierzu auch die Übersichtsarbeit Gefahren ionisierender Strahlung auf www.ippnw.de/strahlung).
Tag für Tag fließen rund 300 Tonnen radioaktiv belasteten Wassers in den Pazifik. Von den noch nicht geborgenen Brennelementen und den Kernschmelzen geht weiterhin große Gefahr aus. Dekontaminationsversuche wirken hilflos, die Zahl der bereits diagnostizierten Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern ist besorgniserregend. Die fortbestehende Bedrohung für Mensch und Umwelt wird von der japanischen Regierung und der mächtigen Atomlobby verschwiegen, vertuscht und verharmlost.

Atomenergie ist unverantwortlich, unnötig und unbezahlbar
Auch hier in Deutschland stellen die noch nicht stillgelegten Atomkraftwerke eine Gefahr dar: Brokdorf, Emsland, Grafenrheinfeld, Grohnde, Gundremmingen B und C, Neckarwestheim, Ohu, Philippsburg. Nach dem mehrfachen Super-GAU von Fukushima wurden in Deutschland der Atomausstieg und die Energiewende beschlossen. Bürgerinnen und Bürger machten die dezentrale Energiewende zu einem wirtschafts- und sozialpolitischen „Leuchtturmprojekt“ mit vielen zukunftsweisenden Arbeitsplätzen. Die Mehrheit der Bevölkerung will die Energiewende. Die großen Energiekonzerne e.on, RWE, Vattenfall und EnBW versuchen jedoch mit allen Mitteln, ihre Macht und ihre Profite zu retten. Ihre finanzstarke Lobby will die Energiewende verhindern. Mit der gelenkten Strompreisdiskussion wird versucht, die Erneuerbaren Energien zu diskreditieren. Tatsächlich haben diese jetzt schon strompreissenkende Effekte. Im Gegensatz zu Atom- und Kohlestrom verursachen sie keine Gefahren und Folgekosten für die nach uns kommenden Generationen. Sogar von Laufzeitverlängerungen der verbliebenen AKWs ist die Rede. Diesen Anschlag auf die Energiewende gilt es abzuwehren.

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)

Die Energiewende unbeirrt fortsetzen Wir Bürgerinnen und Bürger lassen uns die Energiepolitik weder von den Atomkonzernen noch von der Politik diktieren. Wir machen die Energiewende einfach selber. Wir beteiligen uns, z.B. über Energiegenossenschaften, an Solar-, Wind- und Speicheranlagen. Wir installieren Solarmodule auf dem Dach und Speichersysteme im Keller. Wir bemühen uns um einen nachhaltigen Lebensstil und verlangen Energiespar- und Effizienzmaßnahmen auch in der Industrie. Wir fordern die Kommunen auf, Energieautonomie anzustreben und lokale Netze selbst zu betreiben. Wir mischen uns an vielen Stellen in die Energiepolitik ein. Der Erfolg der Energiewende macht uns von Öl-, Gas- und Uranimporten unabhängig und trägt so dazu bei, Ressourcenkriege zu verhindern. Deshalb rufen wir dazu auf:
Tschernobyl und Fukushima nicht vergessen!
Mit der Energiewende die Umwelt schonen und den Frieden fördern!

Da-Bach-na 2014: Grokodeal, ADZC und NSA

Fastnacht 2 Kommentare »

Logo der diesjährigen Bach-na-Fahrt1936 entstand die Schramberger Da-Bach-na-Fahrt. Seither fahren am Rosenmontag 40 Zuber mit jeweils zwei Personen an Bord den Bach hinunter (na). Drei Wochen vorher erhielten die 80 Fahrer  einen echten Brühzuber aus Holz, der dann passend zu einem selbst gewählten Motto umgebaut wurde. Mit alten Kanistern oder Autoschläuchen versuchen die Bach-na-Fahrer, dem Zubergefährt mehr Stabilität zu verleihen. Einen vorherigen Test gibt es nicht. Das kommt natürlich den erfahrenen Vielfahrern zugute, die mit mehrjähriger Erfahrung punkten können.
Etwa 30.000 Zuschauer verfolgen das spannende Schauspiel im 77. Jahr mit Rufen wie „Batsch – nass!“ oder „Furz – trocka!“ und „Kanal voll!“

         

         

         

         

         

         

         

         

    

         

         

         

         

    

Und hier noch ein tolles Video, gefilmt aus einer ganz besonderen Perspektive:

Video ist nicht verfügbar

 

Dein Kommentar, bitte!