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Erichs (B)Logbuch » 2014 » Juli

Pilgergeburtstag

Bücher, Jakobsweg, Wandern Diesen Beitrag kommentieren »

Donnerstag 31. Juli 2014.  Von Bellemagny nach Belfort.

Thomas hat um 7:40 Uhr sein Frühstück bereits beendet, während ich erst damit beginne. Denn zuerst mal musste ich etliche Geburtstagsgrüße lesen, die ich per Facebook und per SMS auf dem Handy empfangen habe.

Marienstatue vor dem Kloster Bellemagny. - Foto: Erich Kimmich    Meine Kloster Bellemagny. - Foto: Erich Kimmich

200 bis 300 Pilger übernachten hier in Bellemagny im hintersten Sundgau jedes Jahr auf ihrer langen Wanderung. 2001 hat das Kloster sein 150-jähriges Jubiläum gefeiert, 1851 wurde es von Abbé Alois Faller gegründet. Etwa 15 Personen können die Schwestern unterbringen, bereiten den Pilgern Abendessen und Frühstück. Schwester Mirjam ist Priorin des Klosters. Am Vorabend hat sie uns die Übernachtungsgebühr kassiert. Sie stammt aus Bayern und ist „eine der jüngeren Schwestern“, wie sie selbst sagt.

Blick zurück auf die Vogesen. - Foto: Erich Kimmich    Lebendige Wälder im Sundgau. - Foto: Erich Kimmich

Wald und Wasser. - Foto: Erich Kimmich    Sonniger Waldrand. - Foto: Erich Kimmich

Thomas startet etwa eine halbe Stunde vor mir. Das Frühstück im Kloster ist recht einfach, wie fast überall in Frankreich. Es ist sonnig – Geburtstagswetter eben! Ich denke an den letzten Geburtstag: Letztes Jahr bin ich an diesem Tag von Navarrenx nach Aroue im Baskenland gewandert.

Japanisches Springkraut. - Foto: Erich Kimmich    See bei Angeot. - Foto: Erich Kimmich

Altes, verfallenes Café. - Foto: Erich Kimmich    Südvogesen. - Foto: Erich Kimmich

Gegen 8:50 Uhr genieße ich das Wandern an der frischen, kühlen Luft. Kühle Wälder mit frischen Pilzen und leuchtend roten Nacktschnecken.  Hinter Angeot ist ein kleines Tälchen mit einem schönen Weiher. Hier treffe ich Thomas wieder, der hier pausiert hat. Wir gehen ein Stück weit zusammen weiter, sehen verfallende Häuser, um die sich niemand mehr kümmert. In Menoncourt entschließt sich Thomas, mit öffentlichen Verkehrsmitteln einen „Hüpfer“ Richtung Le Puy-en-Velay zu machen. Denn 100 Tage reichen nicht aus für die gut 2.200 km, die von hier aus zurück zu legen sind. So lasse ich ihn an der Bushaltestelle zurück und wünsche ihm viel Glück bei seiner langen Tour! Schade, dass ich seine Mailadresse nicht erfragt habe – so reißt der Kontakt nun doch wieder ab. Vielleicht liest Thomas ja eines Tages meinen Blog und meldet sich…

Hausfassade. - Foto: Erich Kimmich    Auberge de Phaffans. - Foto: Erich Kimmich

Auberge de Phaffans. - Foto: Erich Kimmich    Auberge de Phaffans. - Foto: Erich Kimmich

Ich wandere weiter und erreiche gegen 12:30 Uhr Phaffans. Neben der Kirche und dem Friedhof ist eine Gaststätte. Auberge de Phaffans – depuis 1957. Wie schön, denke ich und will dort zur Feier des Tages etwas trinken. Doch schon sitze ich im Restaurant und brüte über der verlockenden Speisekarte. Der Koch ist spezialisiert auf Froschschenkel. Doch erstmal zwei Panachés bestellt – gegen den Durst!! Mein Birthday-Menü besteht dann jedoch aus einer Paté à l’Ancienne und einem zart angebratenen Kalbfleisch mit frischen Pfifferlingen, Teigwaren und gegrillter Tomate. Dazu ein Viertel Pinot blanc und viel Wasser. Zum Nachtisch eine verführerische Dessertmischung. Im Hintergrund meine ich, die Filmmusik zum „Das große Rennen von Belleville“ zu hören – in diesem Film geht es ja auch um Froschschenkel…

Blechtunnel-Unterführung. - Foto: Erich Kimmich

Später zieht sich der Weg unter der N83 hindurch und später auf einem schmalen Grat vorwärts. Endlich habe ich wieder Empfang. Freunde rufen mich an und gratulieren zum Geburtstag, wollen wissen, wo ich gerade bin. Archäologiestudenten sitzen in Gräben und ausgehobenen Löchern, graben und sortieren ihre Fundstücke. Geschichtsträchtige Erde hier kurz vor Belfort. Der Bergrücken wir immer dicker ausgebaut, die fetten Mauern lassen nur eines erahnen: Festungsbaumeister Vauban (17. Jh.) war auch hier am Werk.

Befestigungsanlage beim Fort de la Miotte. - Foto: Erich Kimmich    Belfort: Fort de la Miotte. - Foto: Erich Kimmich

Blick auf Belfort und die Savoureuse. - Foto: Erich Kimmich    Blick zur Festung Belfort. - Foto: Erich Kimmich

Schon habe ich den Tour de la Miotte erreicht, der hoch oben als Befestigung die Stadt Belfort bewacht. Die Stadt und ihr Umland liegen mir geradewegs zu Füßen. Ich watschle mit schweren Füßen hinunter, durch die Stadt, am Bahnhof vorbei. In einem Park stehen zwei Deutsche mit vier Pferden und richten diese her. Sie freuen sich, einen Jakobspilger zu sehen. Im Hotel des Capucins nehme ich Quartier. Es ist kurz vor 18 Uhr, ich habe in der Stadt offenbar etwas getrödelt und Zeit verloren.

Graffiti in Belfort. - Foto: Erich Kimmich    Graffiti in Belfort. - Foto: Erich Kimmich

Belfort: Wasserspiele an der Savoureuse. - Foto: Erich Kimmich    Belfort: Wasserspiele an der Savoureuse. - Foto: Erich Kimmich

Gegenüber meines Zimmers haben Sprayer die Wand bemalt. Ich spaziere am Abend durch die Altstadt von Belfort, über den Fluss Savoureuse, der von starken, sich auf und ab bewegenden Wasserdüsen auf beiden Seiten in ein sommerliches Wasserkleid gehüllt wird. In der Vieille Ville finde ich ein nettes Restaurant – Mamma Emilia – wo ich nochmals meinen Geburtstag und die bislang erfolgreiche Wanderung feiere.

Belfort: Abendessen bei Mamma Emilia. - Foto: Erich Kimmich    Belfort: Abendessen bei Mamma Emilia. - Foto: Erich Kimmich

Nächtliches Belfort. - Foto: Erich Kimmich    Nächtliches Belfort. - Foto: Erich Kimmich

 

Wetter: sonnig und schwül; 22 °C     Tagesstrecke 23,9 km      Durchschnittstempo inkl. Pausen; ohne Pausen: 3,42 km/h 3,04 km/h    Unterwegszeit 9:28     Summe Aufstiege. Maximale Höhe 676 m 472 hm     Summe der Abstiege. Minimale Höhe 409 m 505 hm     Gesamt-Kilometer. 42,98 km.

 

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Rother Wanderführer: Jakobsweg Strasbourg - Le PuyDie Pilgerrouten nach Santiago de Compostela führen quer durch Europa. Einer dieser Wege nimmt seinen Ausgangspunkt in Straßburg und stellt nach 800 km in Le Puy-en-Velay den Anschluss an die Via Podiensis her. Dieser Jakobsweg ist im Gegensatz zum Spanischen Jakobsweg ein eher ruhiger Weg, auf dem kein Rummel herrscht. Zunächst wird das lebensfrohe Elsass mit seinen mittelalterlich anmutenden Winzerorten durchquert. Thann ist ein alter Pilgertreff- und Sammelpunkt, auch heute noch mündet der Jakobsweg aus dem süddeutschen Raum hier ein. Nach Belfort zieht der Weg durch die Franche-Comté. In Burgund ist man in den berühmtesten Weinberglagen der Welt unterwegs. Das im Mittelalter bedeutende geistige Zentrum Cluny zieht die Aufmerksamkeit der Pilger auf sich.
Dieser bewährte Rother-Wanderführer bietet alle nötigen Informationen zur Planung und Durchführung der Pilgerfahrt. Detaillierte Karten, präzise Beschreibungen der einzelnen Streckenabschnitte inklusive aussagekräftiger Höhenprofile sowie umfangreiche Angaben zur Infrastruktur am Weg, wie etwa Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten, erleichtern die individuelle Tourenplanung auch abweichend von den im Buch gewählten Etappen. Außerdem werden umfassende Infos zu Lage und Ausstattung der am Weg liegenden Gîtes d Etapes sowie Hinweise auf weitere Übernachtungsgelegenheiten gegeben. Eine Auswahl aussagekräftiger Bilder vermittelt einen ersten Eindruck von der Vielfalt der Landschaft an diesem Jakobsweg und macht Lust, den Rucksack zu packen und aufzubrechen.

Renate Florl:
Französischer Jakobsweg:
Von Straßburg bis Le Puy-en-Velay
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224 Seiten; 14,90 Euro
Bergverlag Rother; 1. Auflage (2009)

Auf dem Jakobsweg Richtung Burgund

Jakobsweg, Wandern Ein Kommentar »

Mittwoch 30. Juli 2014.  Von Thann im Elsass nach Bellemagny.

Am Vortag bin ich in das kleine Städtchen Thann im Elsass angereist. Die Etappe von Ensisheim bis Thann habe ich damit quasi „übersprungen“. Die Straßen von Thann sind noch regennass.

Thann im Elsass. - Foto: Erich Kimmich

Ich schlendere in die Altstadt und bestaune die Stiftskirche Saint Thiébaut (Sankt Theobaldus). Das gotische Bauwerk kann mit Strasbourg und Freiburg im Breisgau mithalten. Schon im 14. Jahrhundert hat man mit dem Bau begonnen. Auf dem 18 Meter hohen Westportal sollen sich 500 Figuren befinden – ich habe sie nicht nachgezählt.

Stiftskirche St. Thiébaut in Thann. - Foto: Erich Kimmich

Stiftskirche St. Thiébaut in Thann. - Foto: Erich Kimmich     Stiftskirche St. Thiébaut in Thann. - Foto: Erich Kimmich

Stiftskirche St. Thiébaut in Thann. - Foto: Erich Kimmich     Stiftskirche St. Thiébaut in Thann. - Foto: Erich Kimmich

Tor der Stiftskirche St. Thiébaut in Thann.  - Foto: Erich Kimmich

Die Gîte d‘ Etappe war bereits „complet“. Im familiengeführten Hotel de France – wo wir früher schon mal zu Gast waren – bin ich prima untergebracht, es ist ein Hotel zum Wohlfühlen. Der Patron, Monsieur Seltz,  kümmert sich rührend um das Wohl seiner Gäste. Ich beginne mit einer Quiche Lorraine und einem Glas lokalem Pinot gris de Rangen. Der anschließende Sommersalat heißt „Meer & Land“ und vereint Jakobsmuscheln mit Gänseleberpastete, Krabben und Avocados. Dazu gibt es feinen Toast und einen elsässischen Riesling. Klar dass ich einen Café gourmand als Dessert bestelle. Essen wie Gott in Frankreich!

Hotel de France in Thann. - Foto: Erich Kimmich    Salat Meer & Land.  - Foto: Erich Kimmich    Thann, Hotel de France: Café gourmand.  - Foto: Erich Kimmich

Ausgeschlafen starte ich also in die erste Etappe meiner diesjährigen sommerlichen Jakobstour. Ich bin erst gegen 9 Uhr aufgewacht und bringe nun das Frühstück zügig hinter mich. Um zehn endlich bin ich auf dem „Chemin de Compostelle“. Die Luft ist dampfend-feucht. Der Weg steigt an. Das ergibt einen hübschen Blick zurück ins Tal der Thur und zum gotischen Turm der Stiftskirche. Violette Glockenblumen blühen am Wegrand. Über Roderen und Guewenheim zieht sich der Pilgerpfad Richtung Südwesten. Schöne Waldwege und Ausblicke hinunter auf die Rheinebene und hinauf zu den wolkenverhangenen Gipfeln der südlichen Vogesen wechseln sich ab. Die Waldwege sind noch vollgesogen von den Regenfällen der letzten Tage. In Guewenheim überquert der Weg den Fluss Doller und später die zu einer Fahrradroute umgebaute ehemalige Bahntrasse.

Wanderweg bei Thann. - Foto: Erich Kimmich    Ausblick auf die Rheinebene. - Foto: Erich Kimmich

Thann nach Bellemagny. - Foto: Erich Kimmich    Die Doller bei Guewenheim. - Foto: Erich Kimmich

Mitten im Wald überrascht die Kapelle von Notre-Dame de Bouleaux, wo Sitzbänke zur Pause einladen. Diese Pilgerkapelle wurde schon 1569 in einem Inventar der Abtei von Mausrmünster (Masevaux) zitiert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) wurde sie wieder neu aufgebaut, nachdem die Statue der Heiligen Maria von einem Bauern nach 1648 in einem Feld gefunden wurde. Während der Französischen Revolution zerstört – aber wahrscheinlich einfach verfallen – wurde die Kapelle 1866 nochmals neu aufgebaut und 1868 eingeweiht.
Es ist 13 Uhr. Nach dem ersten Energieriegel schickt mir der Himmel die Regentropfen. Schnell den Regenponcho übergezogen und eng an die Wand der Kapelle gedrückt erst mal das Gröbste abwarten. Leider ist die Kapelle – wie viele andere Kirchen – geschlossen. Die Diebstahlgefahr ist offenbar allzu groß. Es prasselt heftig. In kurzer Zeit steht alles ein paar Zentimeter unter Wasser.

Kapelle von Notre-Dame de Bouleaux. - Foto: Erich Kimmich    Jakobsweg unter Wasser. - Foto: Erich Kimmich

Dann gehe ich weiter; es hat sich gleichmäßig eingeregnet. Aus Wanderpfaden wurden kleine Bäche. Der Boden ist matschig und manchmal gefährlich rutschig. Der Weg überquert die N83 und die A36 bei Soppe-les-Bas. Eteimbes und Bretten heißen die folgenden kleinen Weiler.

Jakobsweg unter Wasser. - Foto: Erich Kimmich

Eigentlich wollte ich gleich bis Belfort wandern, doch ein weiterer starker Schauer gegen 16 Uhr lässt mich umplanen: Im kleinen Dörfchen Bellemagny frage ich im Benediktinerinnenkloster Saint Joseph (Weblink hier, hier und hier)nach einer Unterkunft. Das Dörfchen hat etwa 300 Einwohner, die Hälfte davon sind Schwestern, Bewohner des Altenheims und Behinderte. Ich werfe einen Blick in die Kirche und klopfe dann an der Klosterpforte. Nach Belfort wären es noch 22 km – das ist mir nun doch deutlich zu heftig.

Jakobsweg unter Wasser. - Foto: Erich Kimmich    Meine Klosterzelle in Bellemagny. - Foto: Erich Kimmich

Pilgerstempel im Kloster BellemagnyRasch bin ich in einem ruhigen kleinen Zimmer einquartiert, habe geduscht und treffe beim Abendessen um halb sieben Thomas aus Fichtenau, der in Thann zu einer 100 Tage dauernden Pilgertour aufgebrochen ist. Er ist Betriebsrat bei einem großen Automobilzulieferer. Mit seinen über hundert Kilo tut er sich als Pilger noch ein wenig schwer; für ihn ist die Pilgertour eine Chance, dem drohenden Burnout zu entkommen. Er will bis Santiago de Compostela kommen, ist sich seiner Sache aber noch nicht so ganz sicher. Thomas hat ein Seminar mit dem Buchautor Raimund Joos erlebt, das ihn auf den Jakobsweg vorbereitet hat.
Schon um 20.30 Uhr bin ich im Zimmer und komme mal richtig früh ins Bett!

 

Wetter: vormittags trocken, nachmittags Regen; 21°C      Tagesstrecke 19,08 km      Durchschnittstempo inkl. Pausen;  ohne Pausen: 6,05 km/h 3,31 km/h    Unterwegszeit 5:46     Summe Aufstiege.  Maximale Höhe 676 m 586 hm     Summe der Abstiege. Minimale Höhe 409 m 658 hm     Gesamt-Kilometer. 19,08 km.

 

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