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Erichs (B)Logbuch » 2014 » November

Weihnachtliche Faltkarte

Advent, Jakobsweg Diesen Beitrag kommentieren »

In der Reihe meiner Camino-Faltkarten gibt es rechtzeitig vor Weihnachten Zuwachs: Das Motiv Nr. 7 zeigt einen Blick in die Kuppel der Kathedrale Santa María in Burgos. Dieses herrliche Kuppelgewölbe wurde 1568 von Juan de Vallejo gebaut. Es ist oben durchbrochen, damit möglichst viel Tageslicht einfallen kann. Das Gewölbe hat die Form eines filigranen Weihnachtssterns.

Die Faltkarte im Postkartenformat DIN A6 quer, ist gedruckt auf feinstem, weißem 260-g-Chromokarton. Sie kann ab sofort in Erichs Shop bestellt werden.

 Hier geht es zur Bestellung 

Horror-Zahlen, Zahlen-Horror

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Hin und wieder sollten wir nüchternen Zahlen ins Auge schauen:

30 Millionen Menschen sind seit 1961 durch Waffen umgekommenWaffenhandel ist die tödlichste Form der deutschen Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik. Deutschland ist Europameister beim Waffenhandel. Seit 1961 sollen bei kriegerischen Auseinandersetzungen rund 30 Millionen Menschen ums Leben gekommen sein, 63 Prozent durch Gewehr- und 10 Prozent durch Pistolen- und Revolverkugeln. Nach Berechnungen des RüstungskritikersMindestens 2.079.000 Menschen starben durch Waffen von  Heckler & Koch Jürgen Grässlin wurden bis heute mindestens 2.079.000 Menschen durch Kugeln aus dem Lauf von Heckler & Koch-Waffen getötet. Heckler & Koch ist Europas führender Hersteller von Kleinwaffen und produziert u.a. in Oberndorf am Neckar. (Quelle: Grüner Aufstieg, Naturfreunde Baden und Württemberg Nr. 3/2014).
Bundesweit sind etwa 80.000 bis 100.000 Menschen von der Rüstungsindustrie abhängig. Auf Baden-Württemberg dürften in etwa ein Viertel davon entfallen. (Quelle: Kontext-Wochenzeitung Nr. 178).


In den Jahren 2004 bis 2014 erhielten die Jugendherbergen in Baden-Württemberg für Modernisierungen und Neubauten kommunale Zuschüsse in Höhe von 2,5 Millionen Euro und 8,6 Millionen Euro Landeszuschüsse erhielt das Jugendherbergswerk zwischen 2004 und 2014Landeszuschüsse in Höhe von 8,6 Millionen Euro. Von den Landeszuschüssen flossen fast 7 Millionen Euro allein nach Stuttgart und Mannheim. Gleichzeitig wurden neun ländliche Jugendherbergen geschlossen. “Auf der einen Seite werden die traditionellen Jugendherbergen für Wanderer und Jugendfreizeiten im ländlichen Raum reihenweise geschlossen. Auf der anderen Seite baut man die Jugendherbergen in den Großstädten mit öffentlichen Subventionen zu Tagungshotels im Low-Budget-Segment aus,”  sagte der tourismuspolitische Sprecher der FDP, Dr. Friedrich Bullinger.  (Quelle: Zeitschrift des Hotel- und Gaststättenverband BW).


Seit der sogenannten Bahnreform vor 20 Jahren hat die Deutsche Bahn AG 60.000 Weichen und Kreuzungen wurden von der Bahn abgebaut7.000 Streckenkilometer sowie 60.000 Weichen und Kreuzungen abgebaut und über 1.000 Bahnhöfe geschlossen. Die jährlichen Steuermitel für die Instandhaltung und den Neu- und Ausbau von Schienennetz und Bahnhöfen versinken in unrentablen Hochgeschwindigkeitsstrecken und In den vergangenen 20 Jahren wurden seitens der Bahn mehr als 1.000 Bahnhöfe geschlossenPrestigeprojekten wie Stuttgart 21. Übrigens: Die Bahn gab im Jahr 2010    2,7 Milliarden für den Kauf des britischen Busunternehmens Arriva aus – doch das Unternehmen floppte.  Sieht so Service für Bahnkunden aus? (Quelle: Tunnelblick Impuls 10. April 2014).


 

Bitte umsteigen! 20 Jahre Bahnreform


Buch bei Amazon anschauen
Bernhard Knierim und Winfried Wolf:

Bitte umsteigen!
20 Jahre Bahnreform

Schmetterling Stuttgart, 2014
256 Seiten.  22.80 €

Das Jahr 1994 brachte mit der Bahnreform und mit der Gründung der Deutschen Bahn AG die größte Veränderung im Verkehrsbereich seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Kritiker sahen in der Bahnreform allerdings bereits damals die Verschleierung der Bahnprivatisierung. Und sie sagten Verhältnisse voraus, wie es sie z.B. im Sommer 2013 in Mainz und Umgebung gab. Inzwischen hat sich Ernüchterung breit gemacht: Nur im hoch subventionierten Nahverkehr gibt es eine Steigerung der Fahrgastzahlen. Die Qualität des Bahnverkehrs hat dramatisch abgenommen: Die Verspätungen nahmen zu, Ausfälle von Zügen sind heute an der Tagesordnung. Im Nahverkehr hat sich inzwischen ein Schein-Wettbewerb breitgemacht, in dem es vor allem um ein Drücken der Löhne geht. Inzwischen gibt es auch einen spürbaren Abbau der Sicherheit im Schienenverkehr. Die Autoren des Buches zeigen auf, wie die DB AG, anstatt in das Streckennetz, in die Wartung und in funktionierende Züge zu investieren, zunehmend als «Global Player» agiert. Wie die Kommandohöhen der Deutschen Bahn inzwischen ausschließlich von Bahnfremden bestimmt werden und wie die Bahnpolitik, wie sie die Bundesregierung und die EU betreiben, als integraler Bestandteil einer allgemeinen Verkehrspolitik zu verstehen ist, die in erster Linie auf den Straßen- und den Luftverkehr und auf die Container-Schifffahrt setzt. Schließlich skizzieren sie, wie eine überzeugende Struktur der Bahn und eine Verkehrs- und Bahnpolitik aussehen müssen und plädieren in diesem Kontext für öffentliche Eigentumsformen mit dem Grundsatz «so dezentral wie möglich, so zentral wie nötig».

Warum das Elektroauto sterben musste

Globus, Zeitgeist Diesen Beitrag kommentieren »

Haste das gewusst? Vor 100 Jahren gab es bereits mehr Elektroautos als Benziner!

Auch im Jahr 1996 tauchten überall Elektroautos in Kalifornien auf. Sie waren leise und schnell, verursachten keine Abgase und fuhren ohne Benzin. Zehn Jahre später haben wir Krieg in Ölländern, steigende Ölpreise, globale Erwärmung… und trotzdem wurden all diese Elektro-Autos zerstört.
Lag es tatsächlich am mangelnden Kundeninteresse oder gab es gar eine Verschwörung?

Dieser Dokumentarfilm von Chris Paine  (88 Minuten) zeigt die Geburt eines der ersten serientauglichen Elektroautos – des EV1von General Motors – und wie es schließlich trotz monatelanger Aktionen von Bürgerbewegungen und Kunden dennoch verschrottet wurde. Eine falsch orientierte Politik und die überwältigende Macht der Ölkonzerne haben die positive Entwicklung verhindert. Sehenswert. So funktionieren Wirtschaft und Politik…

Warum das Elektroauto sterben musste: http://vimeo.com/12505220 [ Deutsche Version ]

Wikipedia gibt folgende Zusammenfassung: Warum das Elektroauto sterben musste (Originaltitel: Who Killed the Electric Car?) ist ein 2006 erschienener Dokumentarfilm des Autors und Regisseurs Chris Paine, der die Neuentwicklung von Elektroautos in den USA der 1990er Jahre schildert, die stark begrenzte Einführung dieser Fahrzeuge und deren baldige Rücknahme vom Markt und Zerstörung nach dem teilweisen Fall des California Clean Act. Schwerpunkt ist die Geschichte des General Motors EV1, von dem heute nur noch drei Exemplare existieren. Der Film behandelt kritisch die Rollen der Automobilhersteller, der Ölindustrie, der Regierungen der USA und Kaliforniens und der Verbraucher. Außerdem beschreibt er moderne Elektroautos, die geniale Batterietechnologie von Stan Ovshinsky (NiMh-Akkuentwicklung) und – kritisch – die Wasserstofftechnologie.
Der Film erschien am 14. November 2006 bei Sony Pictures Classics.

Englischsprachige Originalseite: http://www.whokilledtheelectriccar.com/

Bericht aus 2006 in der Wirtschaftswoche

 

 

Wenn die Auswahl schwer fällt

Jakobsweg Diesen Beitrag kommentieren »

Soll ich wieder einen Camino-Kalender für 2015 machen? Diese Motive wären schon mal in der engeren Wahl. Was meinst du dazu?

 

Camino-Kalender 2015

Ziel: Vision zero

Fahrrad Diesen Beitrag kommentieren »

Haus auf der Alb. - Foto: Erich Kimmich

Herbstseminar in Bad Urach im Haus auf der Alb der Landeszentrale für politische Bildung. Architektur im Bauhaus-Stil. Hier macht Fortbildung Spaß!

Thema Verkehrssicherheit. Die Dame vom Verkehrsministerium legt die Zahlen auf den Tisch:  Alle zwei Minuten passiert ein polizeilich erfasster Unfall in Baden-Württemberg. Die größte Zahl der Unfälle geschieht innerorts. Zwei Drittel der Getöteten gibt es aber ausserorts. 11 Prozent der Verkehrstoten sind Radfahrer.
In Baden-Württemberg gab es in 2013   55 getötete Radfahrende, über 2.000 Schwerverletzte und über 6.000 leichtverletzte Radfahrende. 80 Prozent der Radunfallstellen fallen in die kommunale Zuständigkeit. Oftmals fehlt es an der Umsetzung baulicher Standards. Bei 90 Prozent der Unfällen ist der Mensch ursächlich. Vision zero – null Verkehrstote – heißt die anspruchsvolle Zielsetzung.

Bauhaus-Stil im Haus auf der Alb. - Foto: Erich Kimmich

Thema Aggression im Stadtverkehr: Wie schafft man ein konfliktarmes Verkehrsklima? Ein Fachmann von der Universität Würzburg berichtet von der zunehmenden Zahl von Verkehrsunfällen, die auf aggressives Verhalten im Straßenverkehr zurück gehen. Stets seien Emotionen mit im Spiel: Wir können nicht nicht-emotional sein. Die gefühlte Sicherheit im Verkehr ging in den letzten Jahren zurück. Was sind die Ursachen für Aggressivität? Zunehmendes Verkehrsaufkommen und Staus, aber auch das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer spielen eine Rolle: Die Fehler machen immer die anderen. Mit zunehmender Verkehrsstärke wächst der Ärger. Es gibt auch das Problem, sich schwer in andere hinein versetzen zu können. Es herrscht ein egoistischer Hintergrund vor. Straßenverkehr unterbindet eine Reihe wichtiger Kommunikationskanäle, die für Kooperation und Toleranz nötig sind. Egozentrik ist vorherrschend. Jeder dritte Verkehrsunfall hat mit Aggressivität zu tun.

Ausblick vom Haus auf der Alb. - Foto: Erich Kimmich

Thema Fußverkehr: Wie muss eine Stadt beschaffen sein, in der es möglichst wenig Fußgänger-Unfälle gibt?  Im Wesentlichen ist der Kraftfahrzeugverkehr der Hauptverursacher bei den verletzten Fußgängern. Wie erwartet ist das Tempo ein gravierender Faktor. Städte sollen aber auch „wohnlich“ bleiben oder werden. Die Aufenthaltsqualität sollte hoch sein. Fußgängerbereiche, Wohlfühlzonen.
Jede Stadt ist anders. Man sollte sich die Siedlungstätigkeit in den Kommunen anschauen: wo gebaut werde sei noch längst nicht auch das Fahrrad im Kommen. Die Siedlungsentwicklung bestimmt aber den künftigen Verkehr. Die Kommunen müssen sich daher viel stärker um die Stadtplanung, um Verdichtung und Durchmischung kümmern. Insgesamt sollen Straßenräume nicht auf bestimmte Nutzergruppen ausgelegt werden. Und man sollte zur Kenntnis nehmen, dass vielfach die Planung bereits an ihre räumlichen Grenzen stößt.

Die positiven Wirkungen des Radverkehrs sind belegt. Das bedeutet auch: mehr Platz fürs Fahrrad. Dabei darf – von außen nach innen geplant – der Radverkehr nicht zu Lasten des Fußgängerverkehrs gehen. Man sollte hingegen zügig, schnell und sicher per Rad vorankommen. Es entscheidet sich vor der Haustür, welches Verkehrsmittel verwendet wird: Radfahrern muss derselbe Komfort geboten werden wie den Mülltonnen vor dem Haus – die Abstellplätze sollen nämlich gut zugänglich sein. Es braucht zeitgemäße Abstellanlagen, Mobilitätsstationen, eine gute Verknüpfung mit dem öffentlichen Nahverkehr. Geschwindigkeiten müssen noch viel flächiger reduziert werden. Vielen Behörden sind die neuesten Regelungen der StVO noch immer nicht geläufig. Und immer wieder: Rücksichtnahme ist und bleibt die elementarste Regel.

Seminargruppe im Haus auf der Alb. - Foto: Erich Kimmich

Am 11.11. um 11:11 Uhr …

Bücher, Fastnacht 2 Kommentare »

Die „fünfte Jahreszeit“ ist wieder pünktlich um 11 Uhr 11 angebrochen: die Fastnacht.

Krattenmacher-Maske aus Schramberg-Sulgen

Und schon ist auch der neue Narrenfahrplan der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN)  eingetroffen. Den Narrenfahrplan gibt es auch online.

Und das hier sind meine ganz persönlichen Empfehlungen:

  • 1. Februar 2015: 14:00 Festumzug beim Narrentreffen Schwarzwald in Waldkirch
  • 1. Februar 2015: 13:11 Großer Narrenumzug Narrentreffen Hochrhein in Waldshut
  • 15. Februar 2015: 13:00 Großer Fasnetumzug in Radolfzell
  • 15. Februar 2015: 13:30 Großer Umzug in Rottenburg am Neckar
  • 15. Februar 2015: 14:00 Großer Umzug in Gengenbach
  • 15. Februar 2015: 14:00 Hornberg: Großer Fasnetsumzug mit auswärtigen Zünften
  • 15. Februar 2015: 20:00 Fackelumzug der Schuttig in Elzach
  • 16. Februar 2015: 8:00 Historischer Narrensprung in Rottweil
  • 16. Februar 2015: 10:31 Polonaise und Umzug in Schömberg
  • 16. Februar 2015: 13:00 Schramberg: Da-Bach-na-Fahrt
  • 16. Februar 2015: 15:00 Schramberg: Großer Fasnetsumzug
  • 17. Februar 2015: 13:30 Villingen: Großer Umzug der Zuggesellschaft
  • 17. Februar 2015: 8:00 und 14:00 Historischer Narrensprung in Rottweil
  • 17. Februar 2015: 8:00 Historischer Narrensprung in Oberndorf am Neckar
  • 23. Februar 2015: 4:00 Basel, Morgestraich

Noch mehr Infos findet ihr auf der Webseite der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte:

Zur Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte

Übrigens: Wenn du dich vorweg mal mit der Geschichte der Schwäbisch-Alemannischen Fasnet beschäftigen möchtest, dann empfehle ich einen Besuch im Fastnachtsmuseum Narrenschopf in Bad Dürrheim.

Mehr zum Thema:
Großer Umzug in Schramberg 2009 (I)
Großer Umzug in Schramberg 2009 (II)
75 Jahre Da-Bach-na-Fahrt 2011
Narrentreffen in Schramberg 2011
Fasnet im Schwarzwald (2012)

Hast du noch Tipps zur Fasnet?

 

Schwäbisch-Alemannische Fastnacht

Buch bei Amazon anschauenDas neue Buch zur Fastnacht

von Werner Mezger

Gebundene Ausgabe; 49.95 €
Erscheint: 28.1.2015

Dieses Buch entfaltet den gesamten kulturellen Reichtum des größten Brauchereignisses in Südwestdeutschland und der angrenzenden Schweiz. Faszinierend bebildert, unterhaltsam geschrieben und wissenschaftlich fundiert schildert es die Geschichte der Fastnacht von ihren Anfängen bis heute. Es erklärt die Bedeutung der vermummten Gestalten – Narren, Teufel, Hansel, Butzen, Hexen – , entschlüsselt den Sinn ihrer Attribute von den Schellen bis zur Schweinsblase.

Werner Mezger, international renommierter Experte für die Brauch- und Festtraditionen Europas, gilt als der beste Kenner der südwestdeutschen Fastnacht und ist bekannt durch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehsendungen.