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Erichs (B)Logbuch » 2014 » Dezember

Grau in Grau

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Am letzten Tag des Jahres 2014. Kann es denn so grau sein? Im Haus ist es tagsüber ohne Beleuchtung fast zu dunkel. Doch auch draußen liegt vor allem Schnee und am Himmel hängt ein vollständiger grauer, nebliger Schleier und will die Sonne nicht durch lassen. Unter dem grauen Himmel ist es kalt und gefroren.

   

Wir fahren auf den Fohrenbühl, an der Gemarkungsgrenze zwischen Lauterbach und Hornberg, zwischen Württemberg und Baden. Erstmal lassen wir uns ein ausgezeichnetes Mittagessen im Landgasthof Adler schmecken – ein kulinarischer Lichtblick sozusagen.
Doch auch nach der Mittagszeit hat sich der Grauschleier draußen noch nicht gelüftet. Ein paar Kilometer Wandern im Schnee tun uns dennoch ganz gut.

Etliche Langläufer sind auf der Loipe unterwegs, die entlang des Grenzkamms verläuft. Die Bäume stehen am Wegrand wie feste weiße Mauern, die Äste sind frostig verzuckert.

   

Camino-Gedanken an Weihnachten

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Weihnachtskarte von Ursel und AntonEs macht Freude, anderen Freude zu bereiten. Und wenn dann noch schöne Weihnachtskarten per Post an mich zurück kommen, dann freue ich mich besonders. So schreiben zum Beispiel Anton und Ursel aus Olpe. Ursel ist im September und Oktober den Camino francés gewandert – zum ersten Mal an einem Stück. Das freut mich sehr für sie – und lässt viele Erinnerungen in mir aufleben…

Weihnachtskarte von BetinaBetina aus Emmingen – sie war im Frühsommer auf dem spanischen Teil des Camino unterwegs – hat als meditativen Ausgleich zur stressigen Arbeit Plätzchen gebacken und mir davon eine ganze Box voll zugeschickt. Ihre Caminotour hat ihr einige Erkenntnisse gebracht, vieles sieht sie jetzt anders als früher. Vielleicht bricht sie 2015 zusammen mit ihrer Tochter zu einem Stück auf dem Küstenweg auf.

Weihnachtskarte von WilhelmMit Wilhelm aus dem bayerischen Marktbreit bin ich einige Kilometer in der Schweiz – erst hinter Konstanz, dann noch in Genf – gemeinsam unterwegs gewesen. Er schreibt, dass er 2014 nicht gepilgert ist. Fürs kommende Jahr hat er geplant, auf dem Levante-Weg zu wandern. Dieser Pilgerweg führt von Valencia auf gut 800 km durch die spanischen Regionen Valencia, Kastilien-La Mancha, Madrid und Kastilien-León bis nach Zamora, wo er auf die Via de la Plata trifft. Klingt verdammt interessant. Es gibt ja so viele Pilgerwege…

Weihnachtskarte von Richard und Toni„Wo Licht in Menschen ist, scheint es aus ihnen heraus“ ist ein Zitat von Albert Schweitzer.
Damit überreichen mir meine Eltern ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk.
Vielen Dank!!

Rent-a-friend

Allgemein Ein Kommentar »

Sind Jakobspilger die besseren Menschen? Sind sie einfühlsamer? Dankbarer? Fast könnte man es meinen. Jedenfalls wenn der Briefträger solch ein „göttliches“ Paket ins Haus bringt, auf dem die Engelchen sich ein wissendes Grinsen nicht verkneifen können.

Paket vom Pfarramt? Die Engel wissen schon Bescheid

Meine Ergenzinger Pilgerfreunde grüßen damit besonders herzlich. Sie haben sich über die Camino-Kalender gefreut. Danke für die Engels-Grüße!!
Aber woher wissen sie, dass ich im Herbst in den Abruzzen wandern war? Dass ich gutes Olivenöl sehr schätze? Dass ich mich über italienische Köstlichkeiten ganz besonders freue?
Schade eigentlich, dass ich nicht schon im Oktober wusste, dass Angeluccis Weingut mit den 3.000 Olivenbäumen am Rande der Abruzzen liegt. Da hätte ich ja im Herbst glatt einen Besuch abstatten können.

Die Welt ist manchmal sehr klein – und doch nicht klein genug: denn „Angeluccis Ölhäusle“ in Ergenzingen hat leider keine eigene Webseite. Ist auch vielleicht besser so. Was hätte ich da nicht alles bestellt…
Vielleicht sollte ich das eher als ein Signal verstehen? Ist die fehlende Bestellmöglichkeit wohl ein Hinweis darauf, dass ich mir mal die Zeit für eine „Tour“ nach Ergenzingen nehmen sollte? Zum Beispiel um italienische Köstlichkeiten abzuholen. Oder einen Montepulciano zu schlürfen. Bei Freunden…

Winter Wunder Land

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Da braucht man keinen Annapurna: In den letzten Tagen hat es reichlich geschneit und heute kam nun noch bestes Sonnenwetter dazu. Also Wanderschuhe an die Füße und raus ins Gelände, ins Winterwunderland…

       

       

   

   

 

Lesestoff

Bücher, Genießen Diesen Beitrag kommentieren »

Wenn es draußen schneit und der Schnee alle Geräusche dämpft, dann ist es an der Zeit, sich  in den Lehnstuhl zu setzen und ein spannendes Buch zu lesen. Ich habe jüngst die letzten beiden Titel der kulinarischen Krimis von Tom Hillenbrand gelesen. Im jüngsten Band ist der Koch und Gourmet Xavier Kieffer in Italien auf den Spuren von skrupellosen Olivenöl-Panschern unterwegs.
Ein Leckerbissen, würde man sagen – und daher sehr zu empfehlen.

Tödliche Oliven     Letzte Ernte

Rotes Gold     Teufelsfrucht

Frohes Weihnachtsfest!

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Ich wünsche euch allen frohe und besinnliche Weihnachtstage!
Egal wo ihr seid. Ob allein oder mit euren Lieben

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