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Erichs (B)Logbuch » 2015 » März

Frühlingsboten

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Schneeglöckchen, Anfang März. - © Foto: Erich Kimmich

Schneeglöckchen

Primeln im Schnee. - © Foto: Erich Kimmich

Rosa Primel

Der Mond als Solar-Bremse

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20. März 2015: Am Vormittag soll es dunkel werden in Deutschland. Na ja, etwas dunkler jedenfalls. Zwischen 9:30 und 11:30 Uhr schiebt sich der vorwitzige Mond ausgerechnet zwischen Sonne und Erde und deckt so einen Großteil der Sonnenscheibe ab. Angeblich blockiert das bis zu 82 Prozent des Sonnenlichts. Diese partielle Sonnenfinsternis hat bei wolkenfreiem Himmel Millionen begeistert – und zugleich die Stabilität des Stromnetzes auf die Probe gestellt. Während der Mond seinen Schatten auf die Erde wirft hat sich die Erzeugungsleistung der vielen Solaranlagen in Deutschland um bis zu 19.000 Megawatt verringert. Ganz schön viel Energie, die uns der Mond da „klaut“. Ein Blackout – vor dem immer wieder gewarnt wurde – ist aber nicht eingetreten.

Eine Sofi-Brille für alle Arbeitskollegen. - © Foto: Erich KimmichWir sind mit den Kollegen jedenfalls bei bestem Wetter vom Büro auf die Terrasse gegangen und haben nach einiger Zeit bemerkt, wie fahl das Sonnenlicht geworden ist. Das menschliche Auge passt sich ja an die immer schwächer werdende Lichtstärke an – dennoch bemerkte man es nach einer Weile: Es sah „irgendwie komisch“ blass und fahl aus. Ein wenig wie der Unterschied zwischen Glühbirne und schlechter Energiesparlampe. Und es wurde auch spürbar kühler.

Der „Tipp“, mit der Selfie-Einstellung des Smartphones über die Schulter zielend gegen die Sonne zu fotografieren, brachte natürlich nicht das gewünschte Ergebnis: Viel zu viele Sonnenstrahlen waren immer noch unterwegs und blendeten die Handykamera – mehr als eine gleißende Sonne gab es am Handy deshalb nicht zu sehen.
Besser war es da schon, die Sofi-Brille vom 11. August 1999 aufzusetzen. Da kam sofort der Aha-Effekt: „Wow, Wahnsinn! Ich kann es sehen!“  Doch wie bringe ich die Kamera dazu, ein solches Foto zu machen? Also die Sofi-Brille vor die Kamera-Linse gehalten und scharf gestellt. Das hat mal mehr, mal weniger funktioniert. Seht selbst:

Partielle Sonnenfinsternis. Stuttgart am 20. März 2015. - © Foto: Erich Kimmich      Partielle Sonnenfinsternis. Stuttgart am 20. März 2015. - © Foto: Erich Kimmich

Einige brauchbare Bilder sind mir immerhin gelungen. Und dabei habe ich sogar noch etwas Faszinierendes gesehen, das ich nicht für möglich gehalten hätte.

Bis zum nächsten Mal: Die nächste totale Sonnenfinsternis in Deutschland wird sich am 3. September 2081 ereignen, dann mit völliger Dunkelheit. Ich werde das nicht mehr erleben. Unsere Kinder und Enkel hoffentlich schon…

Blütenwunder: Die Schneeheide

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Im Schwarzwald blüht die Schneeheide. Jedenfalls im Vorgarten, wo sie gepflanzt wurde. Umschwärmt von Bienen ist sie eine der ersten Blüten für die fleißigen Immen.

Schneeheide im Schwarzwald am 15. März 2015. - © Foto: Erich Kimmich

Schneeheide im Schwarzwald am 15. März 2015. - © Foto: Erich Kimmich

Moosblüten

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Kleiner Spaziergang durch den Wald. Die Sonnenstrahlen scheinen durch die noch unbelaubten Bäume. Das Moos schimmert im Gegenlicht und leuchtet in vielen Farben. Abstrakte Formen…
Zu Hause ein paar Klicks und aus jedem Motiv wird eine fantastische Verfremdungs-Komposition. Klickt mal hier auf die Originale:

© Foto: Erich Kimmich

© Foto: Erich Kimmich

© Foto: Erich Kimmich

Der Schwarze Donnerstag

Aktiv sein, Bücher, Stuttgart 21 Diesen Beitrag kommentieren »

Buch bei Osiander bestellenDer 30. September 2010 geht als historisches Datum in die Geschichte ein. Dafür wurde der Begriff vom Schwarzen Donnerstag geprägt, der die Geschehnisse im Mittleren Schlossgarten in Stuttgart auf den Punkt bringt: die Jagd mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Knüppeln auf friedliche Menschen.

Jürgen Bartle und Dieter Reicherter haben 2014 für die ‚Kontext:Wochenzeitung‚ sieben Monate lang, beinahe Woche für Woche, über den Wasserwerferprozess am Stuttgarter Landgericht berichtet. In ihrem Buch bieten sie nun Gerichtsberichterstattung vom Feinsten und Journalismus, wie er selten geworden ist: gründlich, hintergründig, gut geschrieben. Und spannender als mancher Krimi.

Pfefferspray und fehlende Rettungskräfte

Wolfgang Schorlau schreibt dazu in seinem Vorwort: „Dieses Buch belegt, dass die Stuttgarter Justiz von einem tiefen Misstrauen gegen die Zivilgesellschaft geprägt ist. Das Erschütternde … ist, … dass die Stuttgarter Justiz in dem Konfliktfeld von Investoreninteresse, Bürger(un)willen und Demonstrationsrecht Partei war und ist.“

Unerhört. Ungeklärt. Ungesühnt.

Das Buch wurde finanziert durch Crowdfunding, bei dem innerhalb von vier Wochen mehr als 300 Unterstützer – einer davon war ich – über 14.000 Euro zusammenbrachten. Es erscheint im Selbstverlag, hat 240 Seiten, ist broschiert, reich bebildert und für 19,80 Euro erhältlich (ISBN 978-3-00-048659-3).

Erhältlich ist das Buch ab sofort exklusiv in allen Filialen von Osiander und auf www.osiander.de: Kostenlose Zustellung bundesweit, in Stuttgart und einigen anderen Städten sogar per umweltfreundlichem Fahrradkurier.

Video ist nicht verfügbar

Besser als der bekannte Stuttgarter Fotograf Josh von Staudach hat noch niemand das Versagen der Polizei-Strategen bei der Einsatzplanung für den 30.09.2010 auf den Punkt gebracht. . Und Staudach brauchte dafür gerade mal vier Tage, denn sein Video hat er bereits am 4.10.2010 auf Youtube veröffentlicht.