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Erichs (B)Logbuch » 2015 » Dezember

Der Jahresrückblick 2015

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Jahresrückblick 2015

Jahresrückblick: Welche Highlights gab es in meinem Weblog in diesem Jahr? 45.000 Besucher waren hier und es gab immerhin 74 neue Beiträge. An dieser Stelle herzlichen Dank für deinen Besuch. Ich hoffe auf viele Kommentare!
Hier eine subjektive Übersicht meiner „Best-of“-Beiträge:

Da waren zum Beispiel die herrlichen Fotos von der eiskalten Winterwelt am 7. Februar:

Winterwelt    Winterwelt

Dann die Fastnacht in Weil der Stadt: Urig und frech wie immer:

Urige Weilemer Fasnet    Urige Weilemer Fasnet

Am 20. März gab es die partielle Sonnenfinsternis:

Partielle Sonnenfinsternis am 20.3.2015

Mein Bericht vom Aprilscherz zur Kennzeichnungspflicht für Fahrräder kam wohl ganz gut an. Dann kam die Frühjahrswanderung auf dem Kinzigtäler Jakobusweg mit dem Schnapsbrunnen in Nordrach und vielen weiteren Erlebnissen.

Auf dem Kinzigtäler Jakobusweg    Auf dem Kinzigtäler Jakobusweg

Im Sommer bin ich auf dem Burgunder Jakobsweg von Dole über Beaune und Cluny bis Montbrison gewandert. Das gab es etliche kulinarische Highlights: Das allerbeste Dessert war (mit Abstand!) der Coupe vigneronne, den wir in St. Jean-de-Losne genießen durften. Das ungewöhnlichste Mittagessen des Jahres war zweifellos das im Château de Gilly zusammen mit Helmut aus Karlsruhe und Sigrid aus Stuttgart:

Auf dem Burgunder Jakobusweg    Auf dem Burgunder Jakobsweg

Meine persönlichen Favoriten in Sachen Kulturdenkmale auf diesem Abschnitt des Jakobswegs war die ehemalige Abtei in Cluny und die Kreuzgänge in Charlieu:

Cluny    Kreuzgang in Charlieu

Als Pilger die Seele baumeln lassen – das gab es in Briennon an der Loire bei Catherine Delabre, in St. Haon-le-Châtel vor dem Au Natur’Elles, in Le Cergne bei Philippe und Martine und in St. Maurice-sur-Loire bei Didier und Michèle Alex:

Bei Catherine in Briennon    Relaxen bei Philippe et Martine

In St-Haon-le-Chatel    Wohnen hoch über der Loire

Highlight im Herbst waren die wunderschönen Dahlien-Fotos, die meine Schwester gemacht hat:

Dahlienblüten    Dahlienblüten

Jetzt bin ich gespannt auf eure Kommentare!

PS: Es gibt noch Kalender 2016. Bitte bestellen!

„Ich bin dann mal weg“

Jakobsweg, Wandern, Zeitgeist Ein Kommentar »

Obwohl ich beim Lesen des Buches (als digitale Ausgabe, während meines Jakobsweges 2013) vieles nicht allzu sehr gelungen fand, wollte ich heute den neuen Film nach dem Buch von Hape Kerkeling im Kino in Weil der Stadt ansehen. Doch: Schock! Eine gut 20 Meter lange Schlange erstreckt sich bis hinaus auf die Straße. Mehr als eine Viertelstunde lang anstehen… Dann klärt sich die Lage allerdings: Die meisten Leute – vor allem Familien mit Kindern – wollen in den neuen „Heidi“-Film oder „Die Peanuts“ sehen, der schnell ausverkauft ist . Der „Kerkeling-Film“ war also nicht der Grund für die Warteschlange. Er wird im kleinsten Kinosaal gezeigt. Doch auch da sind zum Schluss alle Plätze besetzt.

Warteschlange vor dem Kino.

Devid Striesow (der Schauspieler) spielt den Künstler Hape Kerkeling (selbst Schauspieler). Und das macht er ganz ausgezeichnet. Zum Beispiel als die rücksichtslosen Pilgerhorden gezeigt werden, die sich um einen Stempel anstellen, die um die Stockbetten kämpfen. Da wirkt es schon ein wenig überzeichnet. Doch wer das Buch gelesen hat, den wundert das weniger. Ein wenig ging es mir damals auch wie dem Kerkeling: Mehr als ein Mal habe ich eine kleine Pension oder ein sauberes Hotel den überfüllten, engen Pilgerherbergen vorgezogen.
Featurette und TrailerSchon ist man in St. Jean-Pied-de-Port und flugs mittendrin in den Pyrenäen. Und es regnet auch noch in Strömen. Und Hape rutscht aus, fällt aufs Gesicht. Pilgerfrust. Er fragt sich, wozu er das eigentlich macht?
Der ganze Film geht natürlich überhaupt recht flott: 791 Kilometer in anderthalb Stunden, inklusive Bus- und Taxifahrt. Und je weiter sich der Film entwickelt, desto mehr Gefühle und Eindrücke weckt er im eigenen Gedächtnis auf. Herrliche Landschaftsbilder, atemberaubende Panoramen, schwindelerregende Drohnenflüge dürfen nicht fehlen – Sonne, Himmel, Felsen, Felder. Und schlussendlich natürlich auch nicht die Szene, in der die Priester in der Kathedrale von Santiago de Compostela den Botafumeiro mit Weihrauch befüllen und dieses einzigartige Instrument abhebt und durch den Kirchenraum fliegt. Tränen in den Augen!

Das Buch ist immerhin mindestens fünf Millionen mal verkauft worden. Da steckt also „Wucht“ dahinter! Der Film zeigt sehr schön auf, worum es beim Wandern auf dem Jakobsweg vor allem geht: Nämlich sich mit sich selbst zu beschäftigen. Antworten auf die Frage nach Gott suchen, auf ein Leben nach dem Tod, dem Sinn des Lebens zu finden. Im Film wachsen einem die Schauspieler Devid Striesow (als Hape Kerkeling), Martina Gedeck (als Pilgerin Stella), Karoline Schuch (als Pilgerin Lena) und Katharina Thalbach (als Kerkelings Oma) schnell ans Herz. Mit dem Film und im Making-of hat mich auch die Regisseurin Julia von Heinz beeindruckt.

 

Meine „Erkenntnis des Tages“: Sehr berührend, gelungenes Unterhaltungskino mit Tiefgang. Diesen Film solltest du  anschauen! Sehenswert, empfehlenswert.

Hier deinen Senf dazu geben!

Schwarzwald-Vogesen-Alpen-Panorama

Urlaub Ein Kommentar »

Das Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins. - © Foto: Erich Kimmich

Heute ein schneller Foto-Ausflug auf den Fohrenbühl. Das „Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins“ auf dem 880 Meter hoch gelegenen Mooswaldkopf ist unser Ziel. Schon 1905 gab es hier eine Hütte und einen Aussichtsturm. Dann wurde unter dem Stuttgarter Professor Dr. Bonatz ein neuer Turm errichtet und 1924 eingeweiht. Oben auf dem Turm ist man etwa auf 900 Meter Meereshöhe.

Das Wetter ist ausgezeichnet heute. Wir genießen eine exklusive Rundsicht: Vom nördlichen Schwarzwald über die Baar bis zur Schwäbischen Alb im Osten, im Süden auf die höchsten Schwarzwaldberge und im Westen die Vogesen.

Ins Bild klicken für steuerbares 360-Grad-Panorama-Fenster

Auch der erhoffte Blick auf die Schweizer Alpen, die Luftlinie etwa 120 km entfernt liegen, gelingt spielend – allerdings gegen die Sonne.

Ins Bild klicken für Teil-Panorama

Wer noch mehr möchte: Hier sind die beiden Panoramen als installierbare Bildschirmschoner:
Rundblick (3,1 MB)  bzw. Alpenpanorama (1,3 MB)

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Camino-Kalender 2016

Bücher, Jakobsweg, Wandern 2 Kommentare »

Mein neuer Camino-Kalender 2016 ist die nunmehr dritte Edition. Noch immer wirkt die lange Wandertour auf dem Jakobsweg von Mai bis September 2013 in mir nach. Und noch immer gibt es viele schöne Fotos, die mich wieder veranlasst haben, einen solchen Tischkalender zu produzieren.
Der Kalender kann hier bestellt werden.
Die Motive stammen diesmal aus Deutschland, Frankreich und Spanien und bieten einen abwechslungsreichen Querschnitt meiner langen Jakobsweg-Wanderung. Ein Klick auf die Bildchen zeigen die Motive vergrößert.

Deckblatt: Blick vom Aubrac ins Tal des Lot. - © Foto: Erich Kimmich    Infoblatt: Morgendunst im Baskenland. - © Foto: Erich Kimmich

Januar: Tautropfen in den Pyrenäen. - © Foto: Erich Kimmich    Februar: Haus in Auvillar (Midi Pyenees). - © Foto: Erich Kimmich

März: Bärlauch-Buchenwald. - © Foto: Erich Kimmich    April: Mindelseeried bei Möggingen. - © Foto: Erich Kimmich

Mai: Monts du Pilat bei Les Setoux. - © Foto: Erich Kimmich    Juni: Mistkäfer in der Gascogne. - © Foto: Erich Kimmich

Juli: Pausenstation zwischen Cajarc und Varaire. - © Foto: Erich Kimmich    August: Navarra - Am Hang der Sierra de Perdon. - © Foto: Erich Kimmich

September: Navarra - Jakobsstatue in Le Puy-en-Velay. - © Foto: Erich Kimmich    Oktober: Stefan und Erich vor Castrojeriz. - © Foto: Erich Kimmich

November: Der Botafumeiro in der Kathedrale von Santiago. - © Foto: Erich Kimmich    Dezember: Sonnenuntergang in Finisterra. - © Foto: Erich Kimmich

Alle Fotos sind ausschließlich während meiner großen Jakobswanderung 2013 entstanden. Gestaltet wurde der Kalender wieder in bewährter Weise von Jacqueline Wittke. Die Auflage ist limitiert.

Technische Daten: Tischkalender mit auffaltbarer Stütze, im Querformat DIN A5 (21 x 14,8 cm), 14 Bildseiten, Rückpappe weiß, Bindung oben, 14 Blatt, 170 g glänzender Bilderdruck, schwarze Wire-O-Bindung.

Preis: 5,90 Euro. Im Betrag ist Porto und Versandkuvert mit enthalten.
Preis außerhalb Deutschland: 8,90 Euro (inkl. Versand).

Jetzt bestellen!

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Wegbegleiter

Jakobsweg, Postcards Diesen Beitrag kommentieren »

Postkarte aus St-Maurice-sur-LoireDiesen Sommer war ich ja auf dem französischen Jakobsweg zwischen Cluny und Le Puy unterwegs. Nachdem der Weg die Ebene von Roanne durchquert und die Loire überquert hat, zieht er sich am Rand des Mittelgebirges Richtung Süden und berührt zum zweiten Mal die Loire, die dann südlich von Roanne eingezwängt in einer faszinierenden Schlucht fließt. Hoch oben liegt der kleine Weiler St.Maurice-sur-Loire, wo ich ganz vorne auf der Felsnase eine fantastische Unterkunft gefunden habe. Im Maison d’hôtes L’Echauguette habe ich dann gleich einen Pausentag gebucht! Mit dieser Postkarte bedanken sich Didier und Michèle Alex für meinen Kalender. Sie waren offenbar sehr von den Bildern und ihrer Qualität angetan und wünschen mir alles Gute.
1999 hat man bei Renovierungsarbeiten das 70 cm große Fresko des Heiligen Jakobus entdeckt. Das Motiv stammt aus dem 13. Jahrhundert und zeigt den heiligen Jakob als Compostela-Pilger. Es wird daher angenommen, dass St-Maurice schon damals auf dem Weg von Cluny nach Le Puy eine wichtige Rolle als Pilgerstation spielte.
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Von München nach Venedig

Wandern Diesen Beitrag kommentieren »

Jürgen aus Niedersachsen, den ich auf meiner Jakobstour 2013 kennen gelernt habe, hat dieses Jahr den Traumpfad über die Alpen zurückgelegt. Zu Fuß 570 km von München nach Venedig. Und 22.000 Höhenmeter. Und das alles, nachdem er vor einem Jahr das Wadenbein gebrochen hatte und im Februar erst die Schrauben aus dem Bein entfernt wurden. Hut ab!

Traumpfad München - Venedig: Jürgens KalenderIm Gegenzug zu meinem Camino-Kalender hat er eine Auswahl seiner Fotos in einem Minikalender zusammengestellt, der er mir zugesandt hat. Beim Anschauen der Bilder kann man dann schon ins Schwärmen geraten: Herrliche Ausblicke, Wasserfälle, einsame Pfade, Berggipfel, Hochtäler, stahlblauer Himmel – und immer wieder diese gigantischen Ausblicke. Wie groß ist dann der Gegensatz zur Lagunenstadt Venedig mit den Vaporettos und den „schwimmenden“ Palästen?

 

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