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Erichs (B)Logbuch » 2016 » Januar

WLAN-Bahn

Allgemein Ein Kommentar »

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Heute stieg ich in Stuttgart in die S6 und stellte fest, dass es wohl eine ganz besondere S-Bahn war. Die Scheiben waren mit einer auffälligen Werbung versehen: „Jetzt in dieser S-Bahn gratis WLAN testen“. So etwas lässt man sich ja nicht zweimal sagen…

Also: Mein Handy angeschaltet und schauen, welche Funknetze ihre Dienste anbieten.

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Eines heißt „S-Bahn Stuttgart“. Der Empfang ist gut, also klicke ich auf „Verbinden“.  Das Handy versucht, beim WLAN eine IP-Adresse zu beziehen. Sozusagen die Eintrittskarte zum Surfen. Nach ein paar Versuchen wird die Verbindung „wegen langsamer Internetverbindung deaktiviert“.

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Gut dass ich noch meine Mobilfunkverbindung habe. Auf der Webseite http://www.s-bahn-stuttgart.de erfahre ich, wie es geht – nämlich „ganz einfach“!

Das Einwählen in das WLAN-Netz der S-Bahn Stuttgart funktioniert ganz einfach:

  1. Verfügbare Netze über WLAN-Einstellungen aufrufen.
  2. Mit dem unverschlüsseltem Netz S-BAHN-STUTTGART verbinden.
  3. Im Login-Fenster in Ihrem Browser Nutzungsbedingungen lesen und akzeptieren und über das Feld „einloggen“ online gehen.

Aha! Ich muss also noch den Browser zuschalten, und zwar flott, denn mein Samsung S3 hat die Verbindung bereits ein weiteres Mal deaktiviert. Das funktioniert also so wie man es von vielen Hotels kennt. Die Firma Hotsplots macht hier den Deal:

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Geplant und auf den Weg gebracht haben dieses Projekt die S-Bahn Stuttgart und der Verband Region Stuttgart, erfahre ich da. Ich erlebe soeben den Start einer sechsmonatigen Testphase. Also: Die AGBs akzeptieren und einloggen. Das funktioniert recht rasch.

Nach einem zweiten Versuch bin ich jetzt also mit dem bordeigenen WLAN verbunden. Bis ich soweit war, hat es doch eine ganze Zeit gedauert. Ditzingen liegt bereits hinter mir. Diese umständliche Anmeldeprozedur möchte ich nicht jedes Mal machen müssen!
Nun versuche ich, eine neue Webseite anzusteuern, um zu sehen, wie flott das geht. Doch die Geschwindigkeit ist kaum schneller als ich das bisher schon mit einer Mobilfunkverbindung direkt machen konnte. Die Erklärung ist einfach: Die fahrende Bahn holt sich die Internet-Daten genauso wie mein Handy bei den Mobilfunkmasten, die entlang der Strecke stehen. In der Testphase wurde nämlich mehrere Wochen lang die so genannte Feldstärke entlang des Liniennetzes untersucht und für tauglich befunden. Die Daten werden über das WLAN ins Innere geleitet und von den Geräten abgerufen.

Schon bin ich in Weil der Stadt und muss meinen Testversuch beenden. Mein Fazit: Ein guter Anfang! Aber am Tempo müsste noch deutlich gesteigert werden! Extra bezahlen würde ich diesen Service nur ungern. Schließlich bezahle ich ja bereits meinen Mobilfunkprovider.

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Das Fernweh lockt

Fahrrad, Job, Urlaub Diesen Beitrag kommentieren »

Am Wochenende startet die Urlaubsmesse CMT (9 Tage lang) und mit ihr die attraktive Messe für Aktivurlauber „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ in der Halle 9 – nur am kommenden Samstag und Sonntag. Heute fand dazu die Pressekonferenz statt. Im vergangenen Jahr ließen sich rund 33.000 Besucher von den vielfältigen Angeboten der Aussteller allein in dieser Halle anregen.  Die Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern verschafft Aktivurlaubern einen Überblick, welche Reisemöglichkeiten es für sie gibt und welches Equipment für sie die beste Wahl ist. Zudem erfahren die Besucher alles Wissenswerte zu aktuellen Trends und moderner Technik und können Fahrräder und Ausstattung gleich in der Halle austesten.

Fototermin zur "Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern". - © Foto: Erich Kimmich

Vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Baden-Württemberg  wurde ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit spannenden Vorträgen und Multivisionen zusammengestellt. Das war vor allem meine Arbeit der letzten Wochen. Die Besucher können sich auf ein exklusives Bühnen- und Vortragsprogramm freuen. Auf der Aktionsbühne gibt es dann Tipps zum Kauf von E-Bikes oder Wanderequipment, über Qualitäts-Radrouten, über Mountainbike-Touren. Echte Jakobspilger berichten über die Magie einer solchen Pilgertour. Ein Stück weiter im Urlaubskino kommen Urlaubsträume nahe: Vorträge über Touren durch Peru und Bolivien, in Taiwan, mit dem Liegerad durch Island oder zu Fuß über die Alpengipfel und über die Deutschen Pilgerwege werden geboten.

Verena Paschek und Lukas Preußel waren als Models dabei. - © Foto: Erich Kimmich
Verena Paschek und Lukas Preußel waren als Models dabei. – © Foto: Erich Kimmich

Gesprächsrunde: Axel Recht und Guido von Vacano (Messe), Erich Kimmich (ADFC), Claus Fleischer (Bosch e-bikes), Reinhard Wolf (Schwäb. Albverein), Andreas Braun (TMBW)
Gesprächsrunde: Axel Recht und Guido von Vacano (Messe), Erich Kimmich (ADFC), Claus Fleischer (Bosch e-bikes), Reinhard Wolf (Schwäb. Albverein), Andreas Braun (TMBW) v.l.n.r.

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Damals…. Nostalgie!

Bierdeckel Diesen Beitrag kommentieren »

Kürzlich bekam ich eine Reihe Bierdeckel geschenkt. Weil ich so eine nette Webseite habe.

Mit dabei waren einige recht angejahrte Stücke, die schon fast wieder Seltenheitswert besitzen. Die möchte ich euch nicht vorenthalten:

Die Einfachheit, die Hingabe, die wenigen Striche, die zum Thema führen – heute fast nicht mehr denkbar! Das waren noch Zeiten!
Damals hat Bundespräsident Walter Scheel noch „Hoch auf dem gelben Wagen“ gesungen. Und er hat Werbung dafür gemacht, Trimm-dich-Pfade zu benutzen oder mal wieder zu wandern und fit zu bleiben. Mit Bier alleine geht das ja nicht wirklich…

Die Brauereien haben Gedicht-Wettbewerbe ausgeschrieben. User-generated content würde man heute sagen.

Dirndl waren schon damals in Mode:

Besonders brillant war es natürlich, den schmucken Firmensitz abzubilden. Moderne Fabrik = gutes Bier sozusagen!

Woran erinnert ihr euch in diesen Jahren? Was fällt euch dazu ein?

 

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Silvester in Finnland

Postcards Diesen Beitrag kommentieren »

Tja… Wenns im Schwarzwald keinen Schnee hat, müssen die Schnee-Fans eben auswandern. Angelika schickt Grüße aus Finnland, wo sie Silvester verbracht hat. „So richtig Winter mit Minusgraden, Eis auf dem Fluss und Raureif,“ schreibt sie.  Nur zwischen 9 und 16 Uhr ist es hell – da kommt man sich in der dunklen Hälfte des Tages ein wenig näher…  Nach dem dritten Mal lesen, muss ich aber feststellen, dass das Wort „Schnee“ nicht auf der Kartenrückseite auftaucht. Hat Angelikas heißes Temperament den finnischen Schnee abgehalten? Ich hoffe doch, die Reise war nicht vergeblich…  😉

Postkarte aus Finnland von Angelika

Vorfreude

Norwegen: Olavsweg Diesen Beitrag kommentieren »

Im Juni will ich den Olavsweg in Norwegen entdecken. Dieser Film macht Lust darauf.

Wenn es ums Pilgern geht, denkt jeder gleich an den Jakobsweg. Dieser ist, im wahrsten Sinne des Wortes, inzwischen sehr überlaufen und deshalb suchen immer mehr Pilger einen „Ausweg“. Diesen „Ausweg“ gibt es tatsächlich: er heißt St.-Olavs-Weg – Olavsvegen – und führt von der norwegischen Hauptstadt Oslo ins mehr als 600 Kilometer weiter nördlich gelegene Trondheim. Dort steht der beeindruckende gotische Nidaros-Dom. Hier sollen sich die sterblichen Überreste des Heiligen St. Olav befinden, der vor 1000 Jahren die bis dahin heidnischen Normannen christianisierte.
Schon im Mittelalter war dieser – damals noch mit unvorstellbaren Strapazen verbundene – Weg ein beliebtes Ziel der Pilger. Im Zuge der Reformation geriet der Olavsweg im protestantischen Norwegen jedoch immer mehr in Vergessenheit.Pilgern war sogar eine Zeitlang verboten.

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Finden, wonach du nicht gesucht hast

Bücher, Jakobsweg Diesen Beitrag kommentieren »

… so lautet der Titel eines Buches, das ich heute zu Ende gelesen habe und euch sehr empfehlen möchte. Die beiden Autoren, Traudl und Peter Schröder aus München, kenne ich seit mehr als 15 Jahren. Im Herbst 1999 waren wir mit vielen anderen zusammen beim Radeln in Istrien. Dann Das Buch von Traudl und Peter Schröder hier bestellenverloren wir uns wieder aus den Augen. Im Frühjahr 2007 sind sie in München auf den Jakobsweg gestartet, sind nach 115 Tagen in Santiago de Compostela angekommen und haben nach Ihrer Rückkehr dieses 184 Seiten starke Buch geschrieben. Von der Isar zum Grab des Apostels. Das entspricht in etwa auch der Strecke, die ich sechs Jahre später ab Stuttgart zurückgelegt habe.
Das Buch enthält „Geschichten vom Jakobsweg“, die es in unterhaltsamer Weise vermittelt. Es ist kein Reiseführer und keine Wegbeschreibung. Es ist auch kein Erlebnisbericht im herkömmlichen Sinn. Es enthält viele kleine Geschichten, die die beiden auf ihrem Weg durch halb Europa erlebt haben. Ich habe es mit sehr viel Genuss gelesen – Traudl und Peter: In Santiago angekommen! - Foto: PTS-Textund mich selbst wieder an so vieles erinnert.

Weil Peter und Traudl als Paar unterwegs waren, enthält das Buch zwei Sichtweisen, manches humorvolle kleine „Streitgespräch“ und die Antworten des einen auf die Tagebucheintragungen des anderen: Die gerade gedruckten Textpassagen stammen von Peter, die kursiv geschriebenen von Traudl Schröder. Das Buch ist so kurzweilig und humorvoll, dass man es am liebsten in einem Stück durchlesen möchte.

Traudl und Peter Schröder:
Finden, wonach du nicht gesucht hast
Geschichten vom Jakobsweg München – Santiago de Compostela
2. Auflage, März 2011, PTS|TEXT, München
kartoniert, 184 Seiten, 14 farbige und 14 s/w Abbildungen
ISBN 978-3-00-033913-4, Euro 14,90

Bestellung: Das Buch kann per E-Mail direkt bei Peter und Traudl bestellt werden. Sie liefern innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Mehr dazu auf ihrer Webseite.

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