Unser kleiner Bungalow, Haus Nr. 5

Frühstück draußen vor der Hütte. Frischer Espresso und frische Brötchen vom Camping-Supermarkt. Später machen wir uns auf den Weg Richtung Moneglia. Der kleine Pfad geht gleich hinter dem Campingplatz kleine Treppen hinab, über eine Felsklippe und führt dann direkt am Ufer entlang zwischen großen Felsen und Steinrippen entlang. Für Janas Flip-Flops ist das Gekletter eine echte Herausforderung. Es folgt ein Badebereich mit ein wenig grobem Sand, ein öffentlicher Bereich und ein Parkplatz bevor es noch eine weitere Felsklippe zu überwinden gilt. Da stehen wir dann oben und sehen Moneglia vor uns liegen. Die Küstenstraße ist erhöht gebaut und wirkt wie ein Damm zwischen Strand und Stadt. Schon nach dem ersten Restaurant „Pizze a Metri“ beginnt – immer Sonntags – ein Straßenmarkt, der trotz oder wegen des Pfingstfeiertags reichlich bevölkert ist. Der Typische Krämermarkt, wo es Handtücher, Brillen, Dessous, Spielzeug, Käse, Wurst, Schuhe oder Gürtel gibt. Parallel zieht sich eine neu renovierte Palmenallee hin, die einen sehr properen Eindruck macht. Dahinter gibt es kleine schmale Straßen mit kleinen Läden und Souvenirshops.


Kleine Gässchen in Moneglia

Und die Kirche, deren Turm das Ortsbild prägt. In dem hübschen Restaurant Gian Maria essen wir zu Mittag. Ich probiere die ligurische Spezialität Trofie, das ist eine mit viel Pesto versehene Mischung aus „Nudelspitzle“, grünen Bohnen und kleinen Kartoffelstückchen. Nach dem Rückweg zum Villaggio Smeraldo ziehen wir uns Badezeug an und nehmen ein erstes kühles Bad direkt unterhalb des Campings. Den Abend lassen wir gemütlich ausklingen bei einer Riesenpizza „5 Terre“ und einem Gläschen Roten.

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