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Erichs (B)Logbuch » Bahn

WLAN-Bahn

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S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Heute stieg ich in Stuttgart in die S6 und stellte fest, dass es wohl eine ganz besondere S-Bahn war. Die Scheiben waren mit einer auffälligen Werbung versehen: „Jetzt in dieser S-Bahn gratis WLAN testen“. So etwas lässt man sich ja nicht zweimal sagen…

Also: Mein Handy angeschaltet und schauen, welche Funknetze ihre Dienste anbieten.

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Eines heißt „S-Bahn Stuttgart“. Der Empfang ist gut, also klicke ich auf „Verbinden“.  Das Handy versucht, beim WLAN eine IP-Adresse zu beziehen. Sozusagen die Eintrittskarte zum Surfen. Nach ein paar Versuchen wird die Verbindung „wegen langsamer Internetverbindung deaktiviert“.

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Gut dass ich noch meine Mobilfunkverbindung habe. Auf der Webseite http://www.s-bahn-stuttgart.de erfahre ich, wie es geht – nämlich „ganz einfach“!

Das Einwählen in das WLAN-Netz der S-Bahn Stuttgart funktioniert ganz einfach:

  1. Verfügbare Netze über WLAN-Einstellungen aufrufen.
  2. Mit dem unverschlüsseltem Netz S-BAHN-STUTTGART verbinden.
  3. Im Login-Fenster in Ihrem Browser Nutzungsbedingungen lesen und akzeptieren und über das Feld „einloggen“ online gehen.

Aha! Ich muss also noch den Browser zuschalten, und zwar flott, denn mein Samsung S3 hat die Verbindung bereits ein weiteres Mal deaktiviert. Das funktioniert also so wie man es von vielen Hotels kennt. Die Firma Hotsplots macht hier den Deal:

S-Bahn-WLAN im Raum Stuttgart. -  © Foto: Erich Kimmich

Geplant und auf den Weg gebracht haben dieses Projekt die S-Bahn Stuttgart und der Verband Region Stuttgart, erfahre ich da. Ich erlebe soeben den Start einer sechsmonatigen Testphase. Also: Die AGBs akzeptieren und einloggen. Das funktioniert recht rasch.

Nach einem zweiten Versuch bin ich jetzt also mit dem bordeigenen WLAN verbunden. Bis ich soweit war, hat es doch eine ganze Zeit gedauert. Ditzingen liegt bereits hinter mir. Diese umständliche Anmeldeprozedur möchte ich nicht jedes Mal machen müssen!
Nun versuche ich, eine neue Webseite anzusteuern, um zu sehen, wie flott das geht. Doch die Geschwindigkeit ist kaum schneller als ich das bisher schon mit einer Mobilfunkverbindung direkt machen konnte. Die Erklärung ist einfach: Die fahrende Bahn holt sich die Internet-Daten genauso wie mein Handy bei den Mobilfunkmasten, die entlang der Strecke stehen. In der Testphase wurde nämlich mehrere Wochen lang die so genannte Feldstärke entlang des Liniennetzes untersucht und für tauglich befunden. Die Daten werden über das WLAN ins Innere geleitet und von den Geräten abgerufen.

Schon bin ich in Weil der Stadt und muss meinen Testversuch beenden. Mein Fazit: Ein guter Anfang! Aber am Tempo müsste noch deutlich gesteigert werden! Extra bezahlen würde ich diesen Service nur ungern. Schließlich bezahle ich ja bereits meinen Mobilfunkprovider.

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Demo in Bad Cannstatt – die 251ste

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251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich    251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich    251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

15. Dezember 2015. Heute fand die 251. Montagsdemo gegen den geplanten Kellerbahnhof „Stuttgart 21“ statt und zwar im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Siegfried Deuschle, Cannstatter Bezirksbeirat wies auf die Bedrohung der Mineralwasservorkommen durch die Bohrungsarbeiten hin. Die wertvollen Mineralquellen seien hochgradig in Gefahr. Er kritisierte den Baulärm entlang der Bahnlinien. Von den 20 Millionen Tonnen Erdaushub sollen anch Angaben der Bahn ungefähr die Hälfte Richtung Osten, also über die Remstalstrecke abtransportiert werden. Es sei die Rede von täglich 13 schweren Güterzügen in Spitzenzeiten.

Millionen und Millarden Euro Steuergelder würden mit dem projekt umverteilt in die Kassen von Immobilienspekulanten, Baukonzernen und Banken. Damit müsse endlich Schluss ein – zugunsten einer menschen- und umweltgerechten Mobilität.

Zweiter Redner war Andreas Kegreiß vom Fahrgastverband Pro Bahn, der sich dem Thema S-Bahn widmete: Zahlreiche Fehler und Probleme des Projekts würden sich unmittelbar auf die Verlässlichkeit des S-Bahn-Systems auswirken. Die S-Bahn sei derzeit so unpünktlich wie noch nie zuvor!

251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich    251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

251. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 in Bad Cannstatt. - Foto: Erich Kimmich

Der Demonstrationszug führte vom Marktplatz über den Wilhelmsplatz bis zum Bahnhofsvorplatz.

250 x gegen Murks und Zerstörung

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Jubiläum: Heute war die 250. Montagsdemo gegen den unsinnigen Kellerbahnhof „Stuttgart 21“. Seit fast fünf Jahren gibt es eine wache un dkritische Bürgerschaft in Stuttgart. Etwa 4.000 Menschen haben sich auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof versammelt. Redner waren der Schauspieler Walter Sittler, der ehemalige Stuttgarter Bahnhofsvorsteher  Egon Hopfenzitz, der ehemalige Bahnhofsvorsteher von Florenz, Tiziano Cardosi, und der Theaterregisseur Volker Lösch. Die Stuttgart 21-Gegner sind stolz auf ihren Durchhaltewillen. Das Projekt werde niemals gebaut werden, betonte Volker Lösch – beim Transrapid seien 1,5 Milliarden ausgegeben worden, bevor das Projekt eingestellt wurde. Der Schnelle Brüter in Kalkar habe 3,7 Milliarden Euro verschlungen – und beendet worden.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Heftige Kritik gab es an den Grünen (Bericht Stuttgarter Zeitung). Lösch sagte, einer der größten Fehler der S21-Gegner sei das Mitwirken bei der schon vorher als Betrug feststehenden, manipulierten Volksabstimmung gewesen. Das bei vielen grenzenlose Vertrauen auf die Grünen als Vertreter der Bürgerbewegung sei der vielleicht schmerzlichste Fehler gewesen. Das Wahlversprechen der Grünen, die Bürger radikal anders und ernsthaft an der Politik zu beteiligen, sei die größte Lüge dieser Partei gewesen. Die Grünen seien inzwischen erschreckend opportunistisch und mit nichts Außergewöhnlichem mehr ausgestattet, eine Mainstream-Partei, die sich jüngst gar als neue Wirtschaftspartei profiliert habe.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Hier sieht man eine 6,40 Meter hohe rote Lampe. Auf einer Bahnsteiglänge von 420 Metern Länge werden das Gleis und der Bahnsteig einen solchen Höhenunterschied aufweisen – gegen jede bisher gültige Vorschrift und einzigartig in Europa!

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

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Volker Lösch zitierte den Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn: „Es ist unübersehbar, dass das Projekt beschlossen ist und kommt.“ Das erinnere an Kretschmanns „Der Käs isch gesse“ und an Merkels „alternativlos“. Doch:

  • Unübersehbar ist, dass Baumanager und Ingenieure, die um ihr berufliches Ansehen fürchten, einer nach dem anderen das Projekt verlassen, in leitender Funktion bisher vier an der Zahl!
  • Unübersehbar ist, dass der vereinbarte Kostenrahmen definitiv nicht einzuhalten ist.
  • Unübersehbar ist, dass es mit „S21“ keine Leistungsverbesserung geben wird!
  • Unübersehbar ist, dass noch immer kein akzeptables Brandschutz- und Sicherheitskonzept für den Tiefbahnhof und den Fildertunnel existiert!
  • Unübersehbar ist, dass die Rechtmäßigkeit der Mischfinanzierung immer noch nicht geklärt ist!
  • Unübersehbar ist, dass der Tiefbahnhof immer noch das 6-fache der zulässigen Gleisneigung aufweist!
  • Unübersehbar ist, dass die Tunnelbohrmaschine in Möhringen seit Monaten stillsteht!
  • Unübersehbar ist, dass die Hochtransportbänder am Charlottenplatz ebenfalls seit Monaten stillstehen!
  • Unübersehbar ist, dass der Ausstieg aus „Stuttgart 21“ immer noch möglich, machbar und zwingend erforderlich ist!
  • Und unübersehbar und unüberhörbar ist, dass wir weiterhin für diesen Ausstieg kämpfen werden!

Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

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4 : 0 – Montag Abend in Stuttgart

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Ups, da hab ich was verwechselt: Die 225. Montagsdemo war heute in Stuttgart. Das gleichzeitige WM-Fußballspiel Deutschland gegen Ist-doch-egal hat es nicht vermocht, die Zahl der Teilnehmenden vor dem Stuttgarter Rathaus sichtbar zu dezimieren. Seht selbst:

225. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

225. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

225. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

225. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

225. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

225. Montagsdemo gegen Stuttgart 21. - Foto: Erich Kimmich

Montagsspaziergang Nr. 214

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Hier mit etwas Verspätung einige Fotos von der 214. Montagsdemo gegen den Kellerbahnhof Stuttgart 21 am 17. März 2014.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich

Die 209te …

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… Montagsdemo gegen das Milliardenprojekt „Stuttgart 21“ fand am 10. Februar 2014 auf dem Marktplatz statt.  Es sprach die Parkschützerin Dr. Carola Eckstein, die kürzlich vor dem Amtsgericht Stuttgart vom Vorwurf des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz freigesprochen wurde.
Welch eigenartige Wege die Justiz mittlerweile oftmals beschreitet, um Gegner des Projekts einzuschüchtern, schilderte der frühere Richter Dieter Reicherter: Er sieht ganz offenbar eine politische Grundeinstellung hinter diesen Verfahren, eine allzu offensichtliche Ablehnung der Grundrechte auf Demonstrations-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit. „Wenn man weiß, dass von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beispielsweise Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls in aller Regel wegen Geringfügigkeit eingestellt werden und auch ein bekannter Bischof aus Limburg für eine Eidesstattliche Versicherung mit einer Einstellung gegen Geldauflage belohnt wurde“, dann verstehe man den unnachgiebigen Kurs gegen die Menschen der S21-Bewegung nicht mehr, sagte Reicherter.

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz: Richter a.D. Dieter Reicherter. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich^^

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich^^

209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich    209. Montagsdemo. Kundgebung am Marktplatz und Demozug zum Hauptbahnhof. - Foto: Erich Kimmich

Kreuzung vor dem Hauptbahnhof: Rohre, Rohre, Polizisten... - Foto: Erich Kimmich

Eine neue Ausgabe des Esslinger „Tunnelblick“ befasst sich ebenfalls sehr kompetent mit dem Thema Meinungsfreiheit (kann hier herunter geladen werden).
Die Kontext-Wochenzeitung berichtet über den skurrilen Prozess gegen eine Frau, die Bäume im Stuttgarter Schlossgarten mit weißen Kreuzen aus Kalkfarbe bemalt hat: Sie habe damit das Erscheinungsbild der historischen Parkanlage „erheblich verändert“…
Und was macht die Deutsche Bahn? Sie verändert noch viel „erheblicher“… Ein Blick auf das Baufeld im Bereich des früheren Schlossgartens sagt alles.
Mehr dazu siehe auch www.schaeferweltweit.de
Nachtrag 11.2.: Der Prozess wird anscheinend abgesagt, so meldet „Bei-Abriss-Aufstand“