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Erichs (B)Logbuch » Genuss

Kabeljau und Zander im Hecht

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Heute geht es zum familiären Geburtstagsessen nach Geisingen an der jungen Donau. Als wir hinter Rottweil die Eschach überqueren, nutzen wir die Gelegenheit für einen Ausblick auf die Schwäbische Alb, der sich von hier aus bietet.

Für Panorama ins Bild klicken

In Geisingen werfen wir einen Blick in die Pfarrkirche Sankt Nikolaus und stellen fest, dass sie eine offizielle Station auf dem Donau-Randen-Pilgerweg ist. Ein Votivbild aus dem Besitz der Pfarrgemeinde Geisingen zeigt einen Jakobuspilger des 18./19. Jahrhunderts. Sogar eine Pilgerherberge gibt es im kleinen Städtchen. Letztes Jahr an Christi Himmelfahrt war ich als Pilger hier – allerdings habe ich damals die Versorgung im Gasthaus Zum Hecht mit seiner ausgesucht angenehmen Atmosphäre sehr genossen.

Stadtkirche St. Nikolaus. - Foto: Erich Kimmich    Pilger-Votivtafel. Stadtkirche St. Nikolaus. - Foto: Erich Kimmich

Gasthaus Zum Hecht Pilger in Geisingen. - Foto: Erich Kimmich    Im Gasthaus Zum Hecht Pilger in Geisingen. - Foto: Erich Kimmich

Auch heute bietet die Speisekarte im Restaurant Zum Hecht von Robert Müller eine reichhaltige Auswahl. Drei Gänge machen uns glücklich und zufrieden.

Fischsuppe mit Safran. - Foto: Erich Kimmich    Lammrücken, mediterranes Gemüse, Risotto. - Foto: Erich Kimmich    Mousse au chocolat, Orangenmousse, Himbeersorbet. - Foto: Erich Kimmich

Alsace à vélo (3)

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Von Vendenheim über Strasbourg am Canal du Rhin au Rhône bis Marckolsheim

Nach etwa 20 km sind wir den Kanal entlang geradelt und schon mitten in Strasbourg angelangt. Zweites Frühstück am Place Kléber, Einkaufen, Stadt gucken…

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Über die Gedeckten Brücken erreichen wir Richtung Illkirch den Canal du Rhône au Rhin. Abseits des Autoverkehrs geht es zwischen alten Bäumen Richtung Süden. Jetzt müssen wir mal wieder ein Stück strampeln…

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Nach einer Rast im Grünen geht es weiter nach Süden. Der Kanal wird dort nicht mehr benutzt und mehr und mehr der Natur überlassen. So ist es kein Wunder, dass wir eine ganze Nutria-Familie entdecken, die gar nicht scheu am Ufer des Kanals Grünzeug futtern.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

In Marckolsheim steuern wir die erstbeste Gaststätte an: Panaché und Diabolo menthe. Durst!!
Dann gehts ins Hotel und zum Abendessen gehen wir in die Auberge du Grenadier, 6 rue de l’Hôtel de Ville.

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Heute stehen elsässische Pastete und Spargel mit viererlei Soße und viererlei Schinken auf der Karte. Vom 2011er Wolfberger Riesling Pfersigberg Grand Cru will ich nichts weiter verraten…

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Wie ist die Welt so groß und weit…

Jakobsweg 2 Kommentare »

  Tag 5.  Christi Himmelfahrt 9. Mai 2013.  Von Bad Dürrheim nach Geisingen (Donau).

Im Bett+Bike-Hotel Parkblick Rother in Bad Dürrheim bin ich gemütlich beim Frühstücken. Heute ist Feiertag. Der gestrige Tag verlief besser als erwartet. So steigt auch heute meine Zuversicht, zumal laut Planung nur etwa 22 km zu absolvieren sind. Heute werde ich den Rand des Schwarzwaldes verlassen, durch die weite Landschaft der Baar wandern und die Ausläufer der Schwäbischen Alb besteigen.
Die Feiertagsstrecke zwischen Schwarzwald und AlbIm Frühstücksraum sitzen fünf junge Damen, die aus der Schweiz nach Bad Dürrheim gereist sind – das Solemar ist ein anziehendes Erlebnis…
Mit Hotelchefin Gabriela Rother-Goetz ergibt sich ein anregendes Gespräch; sie kümmert sich äußerst professionell und freundlich um ihre Gäste und ist schon seit Jahren engagierte Teilnehmerin an der Qualitätsauszeichnung Bett+Bike. Ich bitte sie um einen Stempel in meinen Pilgerpass. Dann heißt es packen und die Schuhe schnüren.

Bald schon spaziere ich durch den frühlingsbunten Dürrheimer Kurpark. Am frühen Morgen sind nur wenige Leute unterwegs. Die vielen Tulpen und farbenfrohen Blüten und eine riesige Wasserfontäne sind der ideale Auftakt für einen Feiertag.

Kurpark Bad Dürrheim. - Foto: Erich Kimmich    Im Kurpark Bad Dürrheim. - Foto: Erich Kimmich    Solegewinnung: Die Luisenquelle in Bad Dürrheim. - Foto: Erich Kimmich

Das Salzwasser (Sole) spielt in Bad Dürrheim eine wichtige Rolle. Sie ist das weiße Gold Bad Dürrheims. Ihr verdankt das frühere Bauerndorf Durroheim den Aufstieg zum bekannten Sole-Heilbad. 1822 wurde der erste Salzstock entdeckt und noch heute liegen in 240 bis 320 Metern Tiefe die Reste eines urzeitlichen Meeres. Aus diesen Salzstöcken wird die Sole mit einem Salzanteil von 27 Prozent gewonnen. Diese Salzlösung wird für die Solebäder mit Süßwasser aus einer eigenen Quelle auf einen Salzgehalt von 3-7 Prozent verdünnt und auf bis zu 37 Grad erwärmt.Das salzhaltige Wasser verstärkt die Auftriebskräfte. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit tritt ein. Herz und Kreislauf werden gestärkt, denn die Sole regt den Rückfluss des Blutes zum Herzen an. Bad Dürrheim zählt heute zu den führenden Kurorten in Baden-Württemberg und gilt mit 700 bis 800 m Höhe als höchstgelegenes Solebad Europas.

Mein Wanderweg zieht sich erst an der Luisenquelle mit den historischen Fördertürmen und dann am sogenannten Narrenschopf entlang. Hier dienen zwei ehemalige Salzbearbeitungskuppeln als zentrales Museum der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Auf dem Schwarzwald-Jura-Bodensee-Querweg erklimme ich eine Anhöhe, die einen weiten Blick auf die Baar und die Schwäbische Alb zulässt. Weit hinten kann man die winzigen Fahrzeuge auf der Autobahn A81 (Stuttgart – Singen) fahren sehen. Ein rüstiger Rentner vom nahen Seniorenheim zeigt mir einige markante Punkte. Dieser weite Blick ist unglaublich schön. Der kleine Mensch und die weite Landschaft!

Auf dem Schwarzwald-Jura-Bodensee-Weg am Kapfwald hinter Bad Dürrheim    Pferdehof bei Sunthausen. - Foto: Erich Kimmich

Blick auf Sunthausen und Feldberg. - Foto: Erich Kimmich

Feldlerchen zwitschern hoch oben in den Lüften, es ist gut bewölkt, Schatten und Sonne verändern sich laufend und schaffen eine abwechslungsreiche Stimmung. Später gesellt sich wieder der Schwarzwald-Ostweg dazu. Beide Wege tauchen ein in ein Naturschutzgebiet beim Sunthauser See. Bald danach führt die Route unter der Autobahn hindurch und steigt nun kräftig aufwärts in die Hügel der Baar, vorbei an einem Pferdehof. Als ich mich zu einem Rundblick umdrehe sehe ich in der Ferne Schneefelder leuchten. Welcher Berg ist das denn? Dann wird mir klar, dass da der Feldberg mit seinen 1465 m Höhe herüber schaut.

Baar-Blick: Zwischen Schwarzwald und Alb

Zwei Männer kommen mit einem Ziehwägelchen voller Spirituosen vorbei. Christi Himmelfahrt ist „Vatertag“. Ein Regenschauer kommt wie ein grauer Vorhang auf mich zu. Ich verzichte noch stolz auf den Regenmantel und bald hört es auch schon wieder auf. Ein schmierig-matschiger Weg bringt mich auf die Anhöhe hinauf. 880 Meter hoch ist es hier. Große Teppiche blauer Veilchen blühen hier mit dem duftigen Waldmeister um die Wette. Nach dem kurzen Regenschauer kann ich den Waldmeisterduft riechen. Oben gibt es den freien Blick auf zartgrüne Laubwälder und gelbgrüne Wiesen. Mit dem blauen Himmel zusammen ein wahrhaft feierlicher Anblick. Feiertags-Ausblick.

Veilchen am Wegrand. - Foto: Erich Kimmich    Matschiger Aufstieg zum Tanzbühl. - Foto: Erich Kimmich    Kreative Pause am Tanzbühl. - Foto: Erich Kimmich

Blick vom Tanzbühl zum Lupfen. - Foto: Erich Kimmich    Auf Ostweg und Schwarzwald-Jura-Bodensee-Weg. - Foto: Erich Kimmich    Die Blüte der Echten Schlüsselblume. - Foto: Erich Kimmich

Auch die Gelbtöne wechseln sich ab: Vorne blühen Schlüsselblümchen in hellem Gelb, weiter hinten ziehen sich Rapsfelder in Zitronengelb, dazwischen dottergelbe Löwenzahnwiesen, unterbrochen von weiß blühenden Schlehenhecken. Im Hintergrund steht der 972 m hohe Lupfen.

Farbenspiel in Grün und Gelb. - Foto: Erich Kimmich

Blick Richtung Südwesten zum Eichberg bei Blumberg. - Foto: Erich Kimmich

Hoch über Oberbaldingen und der Autobahn A81 bin ich auf gut 860 Metern Höhe. Warme Sonnenstrahlen blitzen zwischen den Wolken hindurch. Die Landschaft unterhalb liegt wie im Spotlight: Ich genieße und fotografiere die göttliche Aussicht als Panorama-Breitbild ( zum interaktiven, zoombaren Panorama hier klicken).

Panoramablick Richtung Westen. - Foto: Erich Kimmich

Der kalte Wind zwingt mich, die Fleecejacke anzuziehen. Ich steige abwärts, am Feriendorf Öfingen vorbei und schon bald wieder heftig bergan bis zur Blatthalde: Auf dieser mit Buchen bewachsenen Hochfläche zeigt sich ein grünes Bärlauch-Meer zwischen den silbergrauen Baumstämmen. Ein fantastischer Anblick!

Blick über Donaueschingen zum 1465 m hohen Feldberg. - Foto: Erich Kimmich

Bärlauch-Meer auf der Blatthalde. - Foto: Erich Kimmich    Bärlauch-Meer auf der Blatthalde. - Foto: Erich Kimmich

Hubertushütte oberhalb Geisingen. - Foto: Erich Kimmich    Im Tal der jungen Donau bei Geisingen. - Foto: Erich Kimmich    Das Tagesziel: Geisingen an der Donau. - Foto: Erich Kimmich

„Wenn man nur eine gerade Linie geht, kommt man nicht sehr weit“ (Der Kleine Prinz)

Dann komme ich an der Hubertushütte auf den Hörnekapf (884 m) vorbei. Hier ist ein Startplatz für Gleitschirmflieger. Bei der kühlen Witterung und der fehlenden Thermik ist die Stelle verwaist. Hinten sehe ich den Wartenberg und unten das Tal der jungen Donau.

Von etwa 900 Höhenmetern auf der Hochfläche zieht sich der Weg hinab in das 673 m hoch liegende Geisingen an der Donau. Hier habe ich im Gasthof Zum Hecht Quartier gebucht. Zwei andere Querweg-Wanderer, die mich vor einigen Stunden überholt haben, sind offenbar auch hier abgestiegen. Nach dem Duschen und Umziehen komme ich in den Genuss eines exzellenten Abendessens:

Gasthof Zum Hecht, Geisingen. - Foto: Erich Kimmich    Gasthof Zum Hecht, Geisingen: Frühlingssalat und Prosecco mit Erdbeerlimes. - Foto: Erich Kimmich

Prosecco mit Erdbeerlimes, ein Gruß aus der Küche:  Tomatensalat mit Minzdressing.
Dann ein Grauburgunder trocken (Weingut Karl), ein Frühlingssalat und einen Lammrücken mit Morchelrahmsauce, Marktgemüse und Polenta. Zum Ende hin probiere ich noch 1/8 roten Burgunder (Kressmann Grand Reserve) und schlemme an einem Espresso-Mousse mit Erdbeeren und einem Espresso… Aus dem Lautsprecher schmust Phil Collins sein „True Colors“…

Gasthof Zum Hecht, Geisingen: Lammrücken mit Morchelsauce. - Foto: Erich Kimmich    Gasthof Zum Hecht, Geisingen: Espresso-Mousse. - Foto: Erich Kimmich

Nach über acht Stunden Marsch und 22,1 Kilometern war das meine Belohnung. Mein Prädikat für den Hecht in Geisingen: „seeehr empfehlenswert!“

 

   22,1 km  2,7 km/h    8:06 Std.  482 hm  500 hm  109,1 km

Ein Abend im „La Rucola“

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Was denkt man wenn von einem Carpaccio mit Mango die Rede ist? Ich denke erst mal an rohes Rindfleisch, dünn und zart. Das Carpaccio mit Mango im Stuttgarter Lokal „La Rucola“ bestand jedenfalls nicht aus Fleisch. Und reife Mangos haben einen ganz eigenen Geschmack – davon war hier aber nicht die Spur zu entdecken. Schade eigentlich.

Weiter gings mit einem der Hauptgerichte des Tages: Riesen-Tortelloni mit Walnusscreme. Wer also sich Tortellonis vorstellt, die mit Walnüssen gefüllt sind, hat sich schon wieder geirrt: Walnusscreme war das „Sößle“ zwischen den Teigwaren. Die waren mit reichlich Lachs-Fisch-Ricotta-Füllung ausgestattet und ausgezeichnet im Geschmack. (Gut dass ich mit Fisch kein Problem habe). Sogar der Hauch Muskat obendrauf hat voll überzeugt.

    

Gebackene Banane oder Panna cotta lautete die Auswahl für das Dessert. Also die Sahnecreme bestellt. Sie war erfreulich sparsam gezuckert. Aber auch auffällig weiß statt „cremefarben“… Bei der roten Soße haben wir noch überlegt, ob es Himbeer oder Erdbeer ist. Wegen der kleinen Kernchen haben uns dann auf Himbeer geeinigt.

    

Massiv gestört hat mich die enorme Geräuschkulisse. Kein Wunder: Das Lokal war zum einen bis auf den letzten Platz gefüllt. Und nirgendwo waren schallschluckende Elemente: Es gab weder Vorhänge noch einen dämpfenden Teppichboden oder schallabsorbierende Deckenelemente.
Sich zu unterhalten war nur hochkonzentriert und mit lauter Stimme möglich. Das beeinträchtigt gewaltig!

Floating Market

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„Floating Markets“ heißen die schwimmenden Märkte in Bangkok, wo die Waren von den Booten aus verkauft werden. Nach einem solchen schwimmenden Markt ist ein Restaurant im Zentrum Stuttgarts benannt: „Floating Market“ in der Theodor-Heuss-Str. 14.  Heute habe ich aus der feinen thailändischen Küche folgendes genießen dürfen:

Vorspeise: Yam Som O   – Fruchtfleisch der Pomelone mit Koriander, roten Zwiebeln und leicht-scharfen Chillis, angemacht mit süß-sauer-würziger Tamarindsauce.

Hauptspeise: Plah Samm Rodd  – Pangasius-Filet in süßlich-säuerlicher Tamarindsauce mit roten Peperoni, Schalotten und einem Hauch Knoblauch, garniert mit frischem Koriander (Foto).

Nachspeise: Yi Dimm Ma Pao Sodd  – Exotisches Grüntee-Eis mit Palmfrüchten.

Die Rätselfrage will ich euch ersparen: Ich war gar nicht in der Theodor-Heuss-Str. 14 – Wie ging das also vonstatten?

 

Dies & das

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Jana hat in Madrid eine wunderhübsche Espressotasse gekauft, die sie mir zu Weihnachten geschenkt hat. Klar dass ein Katzenmotiv drauf ist, schließlich haben wir seit über 16 Jahren so einen Schmusetiger imHaus.

Nach langer Küchenabstinenz habe ich beim heutigen Gleittag ein bisschen gewirbelt in der Küche: Spaghetti mit Tintenfisch-Tomatensauce (mediterran gewürzt) und dazu Kichererbsen – nordafrikanisch gewürzt.

Trotz des anhaltenden Schneefalls und der Verwehungen war ich dann noch ein wenig im Freien. Ach, was soll ich sagen.
Leute, ich freue mich auf den Sommer!!!