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Erichs (B)Logbuch » Mountainbike

Wanderrunde durchs Gäu

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Heute bin ich mal wieder am Ausprobieren: Mit der WordPress-App möchte ich von unterwegs aus einen Beitrag in mein Blog einstellen. Nebenbei natürlich wandern: Socken und Schuhe testen. Denn übermorgen geht es in die Abruzzen.

Landschaft am Möttlinger Köpfle, Blick Richtung Renningen. - Foto: Erich Kimmich

Viele Mountainbiker waren unterwegs. Kein Wunder bei diesem traumhaften Wetter mit angenehmsten Temperaturen.

Mountainbikerin am Möttlinger Köpfle. - Foto: Erich Kimmich

Blaue Schlehen und rote Hagebutten liefern heute die Farbtupfer am Wegrand. Diese Sträucher haben dem Heckengäu seinen Namen eingebracht. Silberdisteln stehen neben Kuckuckslichtnelken am Hang. Und die rotbackigen Äpfel lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Rote Hagebutten. - Foto: Erich Kimmich    Blaue Schlehenfrüchte. - Foto: Erich Kimmich

Silberdisteln. - Foto: Erich Kimmich    Herbstreife Äpfel. - Foto: Erich Kimmich

Nach der schönen langen Tour gibt es an einem Verkaufsstand in Weil der Stadt ein paar feine Kürbis-Fotos. Der Herbst ist da.

Herbstliche Ernte: Kürbisse. - Foto: Erich Kimmich

11,5 km bin ich in 2:29 Stunden gewandert, also 4,62 Kilometer pro Stunde.  Ohne Pausen wären es sogar 5,83 km/h.

Essbare Kürbisse. - Foto: Erich Kimmich

Männer und Probleme

Postcards 2 Kommentare »

Sie! Ja, Sie! Müssen Sie auch Schmunzeln beim Betrachten dieser Postkarte? Ja? Ist das dann ein Vorurteil, was sich da bestätigt und zum Schmunzeln führt? Wie funktioniert das bei Ihnen?

Postkarte vom Donaubergland

Diese Postkarte schickte mir Angelika. Sie hat sie auf der CMT beim Stand von Donaubergland mitgenommen. Die machen nämlich richtig pfiffige Werbung – hier für Deutschlands beliebtesten Radweg, den Donauradweg zwischen Donaueschingen und Sigmaringen, den man auch ganz ohne Flußüberquerung bequem erradeln kann.
Was man auf dem Bild nicht sieht, ist die Brücke ein Stück weiter…

Steiermark (7) … und tschüss!

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Samstag, 30. Juni 2012: Unsere letzten Stunden im Hotel Hartweger. Beim Frühstück bedankt sich Tourguide Achim bei den Wirtsleuten für die perfekte und ausgezeichnete Betreuung. Er und Fredl probieren noch die beiden Flyer-Pedelecs aus, die bei Hartwegers im Fahrradraum stehen. Fazit: Während Fredl seinen Akku bis zum Anschlag leer gefahren hat, ist am Ende in Achims Bike noch mehr als die Hälfte drin. Merke: Auf Fahrweise und Power kommt es an.
Günter und Erich machen statt dessen eine gemütliche Siesta im Garten und im Pool.
Um 14 Uhr bringt uns der Eurocity zurück in die Schwabenmetropole.

Abschied beim Frühstück: Großen Dank an Hartwegers     Power unterm Sattel: Die Flyer-Pedelecs

Scheibenbremsen und gefederte Gabel     Hotel Hartweger

Bis zum nächsten Mal!

Um 21 Uhr – unmittelbar vor dem Beginn des extrem starken Gewitters – bin ich zu Hause. Der Himmel ist schwarz, mitten in den dunklen Wolken zeigt sich – wie eine Kante – eine weiße Linie. Leider habe ich davon kein Foto gemacht…

Steiermark (6): Stürze, Klamm und Torten

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Heute wollen wir die wilden Wasser der Talbachklamm erkunden. Achim hat wieder eine Streckenvariante entlang der Enns aufgetan: wir biken auf schmalen Uferpfaden. In Schladming bummeln wir auf dem Wochenmarkt und gönnen uns im Café Niederl einen Cappu. Dann geht es im Zickzack zwischen den Häusern durch und schon sind wir mitten in der tosenden Talbachklamm. Überall zischt und gurgelt es, Wasserfontänen wirbeln wie feiner Staub bis auf den Schotterweg und kühlen uns angenehm ab. Der Waldgeißbart liebt diese kühle Feuchte und wächst zahlreich an den Felsflanken. Direkt über den tosenden Fluten sehen wir Wasseramseln und Bachstelzen flitzen.

Biken entlang der Enns   In der Talbachklamm

In der Talbachklamm   Waldgeißbart

Radfahren im Obertal

Dann fahren wir entspannter durch die Hitze des Tages, denn das Obertal – oberhalb der Klamm – lässt sich ganz gemütlich an. In einer Kurve hat der Asphalt tiefe Falten geworfen, wahrscheinlich ist der Untergrund nach einem Gewitterschauer unterspült worden. Achim nutzt die Gelegenheit und misst die Asphalt-Temperatur eigenhändig. Bald haben wir die Wehrhofalm erreicht. Hier ist unterhalb der Alm ein recht flacher Teich, in dem sich zahlreiche Forellen tummeln. Das kleine Boot am Steg hat es dem Fredl angetan. Doch beim Einsteigen gleitet es Richtung See – und schwupps ist der Fredl nass. Nun hat er das Vergnügen einer optimalen hochsommerlichen Abkühlung. Angesichts der heftigen Hitze heute hat er dieses Thema damit geradezu genial gelöst.

Asphalt-Ausschlag   Abkühlung an der Wehrhofalm

Bald schon sind wir an den Holdalm vorbei, einer über 380 Jahre alten Knappenhütte. Hier gibt es seit neuestem eine Akkuwechselstation für Flyer-Pedelecs.

Noch ein Stück weiter durchs Obertal und wir haben die Eschachhüttn mit ihrer traditionell steirischen Gastfreundschaft inmitten der herrlichen Bergwelt der Schladminger Tauern erreicht. Sie liegt auf 1215 Meter Höhe am Ende der Obertalstraße, oberhalb des Eschach-Duisitzkarparkplatzes in einer idyllischen Lage und ist beliebtes Ziel und Ausgangsort für Wanderer aller Altersgruppen.

Bei der Holdalm im Obertal   Erfriiiischung!!

Erfriiiiischung!!   Eschachhüttn hinten im Obertal

Die geniale Buttermitel-Preiselbeer-Torte   Runter im Obertal...

Das eiskalte Wasser tost aus einer Druckleitung heraus in den Brunnentrog. Wir kühlen uns die Oberarme, die Füße und die roten Gesichter ab.  Bevor wir uns der „spannenden Buttermilch-Preiselbeertorte“ und dem Cappucchino widmen. Unglaublich köstlich!!

Ausreichend erholt sausen wir kurzerhand wieder das Obertal hinunter, durch die Klamm und landen noch einmal im Café Niederl.Das Café Niederl ist neben dem Landgraf und Café Stadttor das dritte “traditionelle” Café in Schladming. Besonders gemütlich ist es im Sommer im schönen Straßengarten mit den Schatten spendenden Bäumen direkt am Hauptplatz. Nun ist also ein Eis-Kaffee oder ein Früchtebecher angesagt.
Braucht auch niemand zu wissen, dass es im Hotel am Abend dreierlei Cremes zum Dessert gab…

Im Café Niederl, Schladming   Abendessen auf der Terrasse des Hotel Hartweger

  46 Kilometer sind heute zusammen gekommen, 785 Höhenmeter und 4 Stunden Fahrzeit.


Aus dem Biker-Lexikon:
Asphaltausschlag: (der ~) Urplötzlich auftretende, schmerzhafte Hautkrankheit nach Kontakt mit Straßenbelag. Tritt vor allem bei Mountainbikern mit zu geringer Bodenhaftung auf.
Siehe auch: -> Asphalttemperatur messen

Steiermark (5): Kräuterfrau und Alm-Lady

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10 % Steigung. Ist schon ne ganze Menge...Achim fährt mit uns an der Enns entlang abwärts nach Osten. An einer steilen Böschungsauffahrt übt er „psychologische Kriegsführung“ mit uns: Wir bekommen Gratis-Tipps zur Fahrtechnik, dürfen die kleine Böschung runtersausen und die Bremsen austesten. In Moosheim verlassen wir das Tal – das 10-%-Schild ist erst der Anfang. Etwa vier Kilometer lang wird uns der Anstieg zum Kräuterbauernhof in Anspruch nehmen. Schweißtreibend geht es bergan bis zu einem grünen Plateau, wo wir an einem Wegkreuz kurze Rast machen. Hier stehen große Milchkannen zur Abholung bereit.

  

  Hier zoombares Panorama

Die Aussicht erstreckt sich bis hinunter nach Gröbming, zur Kammspitze (2139 m), westlich davon der Stoderzinken (2048 m) und dazwischen die Ofenschlucht und links das Dachsteinmassiv. Fredl versucht, eine der Milchkannen ans Fahrrad anzukoppeln – ganz der transportbewußte Ökobauer.

Öko-Milchbauern bringen die Milch per MTB zur Sammelstelle   Wiesenglockenblumen am Wegesrand

Heute fahren wir zur Kräuterfrau und zur Stiegler-Alm

Weiter geht es bergan, dicht blühende Glockenblumen säumen den Wegrand. Bevor wir vor einer gigantischen Straßenbaumaschine resignieren, sehen wir das Schild nach rechts zum Kräuterbauernhof. Hier bewirtschaftet Christine Percht zusammen mit ihrem Mann Österreichs höchstgelegenen Kräuterbauernhof (1250 m Seehöhe) mit Heil- und Gewürzkräuteranbau und einem Lämmermastbetrieb. Nachdem alle angekommen sind beginnt auch gleich die spannende Führung durch den Schaugarten: In runden „Wirkungskreisen“ hat sie Kräuter nach bestimmten Themen angeordnet. Als erstes die giftigen Pflanzen, dann die färbenden Pflanzen, dann die gegen Erkältungskrankheiten, gegen Männer- und Frauenbeschwerden usw.

Schweißtreibender Anstieg    Im Garten von Frau Percht

Kräuterführung mit Christine Percht   Arnika-Anbauflächen

Wir werfen einen Blick auf die Anbauflächen und sehen einen riesigen, blühenden Rhabarber. Frau Percht zeigt uns, wie die Kräuter verarbeitet und getrocknet werden und zeigt uns ihre selbst hergestellten Produkte.
Jeder erfährt etwas für ihn Neues, zum Beispiel dass

  • Lauchpflanzen am Abend gegessen das Aufstehen am Morgen erschweren,
  • dass der Wurzelextrakt der Kardenpflanze gegen Borreliose helfen kann,
  • dass man Magnesium nicht zusammen mit Ascorbinsäure (Vitamin C) einnehmen soll,
  • dass Baldrian gegen „im Kreis-drehende-Gedanken“ hilft
  • dass in den Blattkelchen der Karde jeden Morgen Wassertropfen stehen auch ohne dass es regnet
  • usw.

Weiter geht die Fahrt bergauf bis zum Michaelerberghaus. Hier endet die geteerte Straße, ein Omnibus hat eine Ladung Rentner hier hoch transportiert. Unser Weg führt weiter als Buckelpiste.

Aussicht vom Michaelerberghaus. Oder: 5 Esel   Michaelerberghaus

Christina von der Stiegler-AlmUnser Ziel ist die Stiegler-Alm, wo die junge Sennerin Christina tagsüber die Alm-Raststatt betreibt. Nebendran stehen Kühe dicht an dicht, vor der Eingangstür blüht das Edelweiß. Die Sonne sticht, wir ziehen die schweissnassen Trikots zum Trocknen aus. Grapefruit-Radler, Holundersirup und ähnliches werden zum Durstlöschen bestellt. Steirisches Verhackertes, Steirerkasbrot oder Steirerkaskrapfen ersetzen die Kraftriegel.

Anstrengender Anstieg zur Stiegler-Alm   Auf der Stiegler-Alm

Verhackert-Brot   Steirerkaskrapfen

In der Hitze wird man müde, schläft ein, wird dösig. Doch schon wirds Zeit zum Abschied von Christina, die mittlerweile durch eine zugewanderte Rentnertruppe ganz gut ausgelastet ist. Später biegen wir links ab hinunter an den Satteltalbach hinunter, weg vom ausgeschilderten Weg, an einer Baustelle im Tal vorbei und wieder steil hoch zur Straße nach Pruggern hinunter. In der Hitze ist die Rückfahrt entlang der Enns schön angenehm – solange der Pfad zwischen den Bäumen verläuft. Im Hotel Hartweger lockt der kühle Swimmingpool, in der Sauna entspannen die harten Muskelpartien…

Wie gehts weiter? Auf jeden Fall eine andere Strecke zurück...   An der Enns entlang auf schmalem Pfad

  43 Kilometer sind wir heute geradelt, 950 Höhenmeter, 3 Std. 45 min. Fahrzeit.

Steiermark (4): Moarhof-Alm und Hochwurzen

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Das umfangreiche und fruchtige Frühstück im Hotel Hartweger möchte niemand mehr missen:  Heute sind frische Erdbeeren und frische Ananas aufgetischt. Gut zehn Brotsorten und mindestens acht verschiedene Müslis, Fruchtmolke, Marmorkuchen, Mohnkuchen, Salami, Schinken, Wurst, Käse, Eier, Säfte und frische Früchte – es ist alles da was das Herz begehrt. Gesunde Vitamine für eine starke Bike-Tour.

Hotel Hartweger: Das Frühstücksbüffet (Ausschnitt) ist die Wucht!

So düsen wir also los entlang der Enns aufwärts: Haus im Ennstal, Schladming. Achim kennt den Weg wie seine Westentasche, die Ritzel summen, die Enns rauscht. Von Schladming gehts noch einige Kilometer flussaufwärts bevor wir dann links ab biegen, stark ansteigend bis hinauf aufs Rohrmoos-Plateau. Immerhin ist die Straße geteert! Das fährt sich ein wenig leichter, bringt aber auch Autoverkehr mit sich. Eine Serpentine nach der anderen. Der Schweiß bricht aus allen Poren, von der Stirn rollen die Tropfen. Der eine oder andere legt eine Schiebestrecke ein. Als wir die Mautstelle im Preuneggtal erreichen, sind wir bereits auf 1091 Meter hochgestiegen. Von jetzt an fahren wir moderat das Hochtal entlang auf geschotterter Fahrbahn, mal ansteigend, mal eher flach.

   

Foto: Erich Kimmich    Foto: Erich Kimmich

Foto: Erich Kimmich     Foto: Erich Kimmich

Hinter großen Felsbrocken, die wie Riesenspielzeuge in den grünen Almwiesen liegen, findet sich die Moarhof-Alm. Hier tut sich eine ganz eigene Welt auf: In einem Gehege turnen ein gutes Dutzend Ziegen herum: auf dem Felsen, auf dem Dach ihrer kleinen Hütte, am Zaun, wo sie ihre Köpfe auf der Suche nach einer Futtergabe durchstrecken.  Das Geländer des Forellenweihers ist mit einigen Paar abgelatschten Wanderschuhen behängt: die Schuhe dienen als Pflanzbehälter für allerlei bunte Fensterblümchen! Alpenmohn blüht in weiß, in gelb, in orange. in violetten Gummistiefeln wachsen blaue Blumen. Am Brunnentrog plätschert eiskaltes Wasser. Nebenan rauscht der vorbeifließende Gebirgsbach.

 Foto: Erich KimmichWir konsultieren die Speisekarte. Ich bestelle eine steirische Bratwurst mit Kartoffelsalat und danach wie die anderen den unnachahmlichen Topfenstrudel mit Schlagobers und einen Cappucchino dazu. Günter aus Glashütten hat eine steirische Käseplatte vor sich stehen, Albert eine würzige Wurstplatte. Zum Abschluss spendiert uns Achim eine Runde ganz speziellen Schnaps.

Die Ziegen werden mit altem Brot gefüttert und drängen sich durch die großen Maschen des Drahtzauns. Dann düsen wir flott die Schotterstraßen hinunter. Auf dem Rohrmoos-Plateau trennen sich Achim und Erich von der restlichen Gruppe, um einen „Abstecher“ auf den Hochwurzen (Livecam) zu unternehmen. Auf der breiten Schotterpiste der Mountain-GoKart-Strecke geht es knapp sieben Kilometer steil bergauf. Schon bald kommen uns die ersten Gruppen GoKart-Fahrer entgegen.

Foto: Erich Kimmich

Die wendigen Fahrzeuge sehen aus wie Seifenkisten, haben aber zwei Felgenbremsen und ein stabiles Fahrgestell. 14 Kehren und etwa anderthalb Stunden dauert der Anstieg. Der kleinste Gang reicht bei weitem nicht mehr aus! Dann endlich sind wir auf 1852 Meter Meereshöhe an der Hochwurzen-Hütte angelangt. Das fantastische Panorama zeigt uns vor allem die Dachstein-Südwand und gibt einen weiten Blick ins Ennstal und auf Schladming. Ein kühles Radler löscht den Durst, eine Sachertorte bzw. Leberknödelsuppe sollen wieder Kraft spenden.

  Hier ein zoombarer Rundblick vom Hochwurzen-Gipfel

Foto: Erich Kimmich    Ausblick vom Hochwurzen.-  Foto: Erich Kimmich

Zur Abfahrt gehen wir wieder auf die GoKart-Piste und lassen die Bikes sausen. Später schließt sich die Straße nach Schladming an, wo Achim ein Spitzentempo von 70 km/h fährt. Wir radeln wieder entlang der Enns und machen einen kleinen und heftigen „Schlenker“ über den Birnberg nach Weißenbach ins Quartier zurück, wo wir mit guten Hunger und viel Durst uns aufs Abendessen freuen.

  65 Kilometer Strecke waren es heute mit gut 1500 Höhenmetern.