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Erichs (B)Logbuch » Schweiz

Grandiose Wellen

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Postkarte von Wiebke... aus dem Postkartenbuch "Wasser"

Mal ordentlich Wellen machen. Noch höhere als die an der Mecklenburgischen Küste…
Wellige Wiebke-Grüße erreichen mich heute aus der Schweiz – worüber ich mich ganz besonders gefreut habe. Lieber Gruss zurück!

Schneesüchtig

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Diese Postkarte vom 8. Februar erreicht mich heute aus Grindelwald. Die Beschriftung lautet „Alphütten“.  Die haben da eine ordentlich dicke Schneehaube auf dem Dach! Hut ab! Das sieht ja wirklich sehr besonders aus.
Eigentlich so wie im Schwarzwald… vor 30 oder 40 Jahren… Damals als es noch „richtig“ Schnee und wegen der Ölkrise vier autofreie Sonntage gab… und wir mit Schlitten oder Skiern auf den normalen Straßen fahren konnten… Wann war das noch? Ah ja: Am 25. November,  2.,  9. und 16. Dezember 1973. Da war ich 14 Jahre alt und fand das ganz spannend!

Postkarte von Angelika aus Grindelwald

Angelika schreibt, sie sei mit ihrem Bruder und dessen Frau zum Skifahren in CH-3818 Grindelwald. Sie wohnen in einem richtig gemütlichen, heimeligen, urigen Hotel. Leider ist das Wetter nicht so nach ihrem Geschmack: die Sonne kommt nicht durch, Regen, Schnee und Wind. Bleibt die Hoffnung, dass es noch besser wird. Leider erfährt mann kulinarisch nichts: Gab es das gute Schweizer Käsefondue? Mit Knobi drin? Oder eher einen deftigen Kartoffelauflauf?

Frau denkt voraus: Im Hinblick auf einen Sommeraufenthalt in Grindelwald schreibt sie: „Schöne Gegend für das E-Bike!“

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Niedliche Kalender suchen neues Zuhause!

Jakobsweg 2 Kommentare »

Mein Camino-Kalender ist der Renner! Er ist bei allen Empfängern super gut angekommen und mit viel Lob bedacht worden. Nun sind noch etwa 35 Stück übrig, die ich gerne zum ermäßigten Tarif abgeben möchte. Der Kalender zeigt auf 14 Seiten die schönsten Motive, die ich aus gut 10.000 Bildern meiner langen Jakobswanderung heraus gesucht habe.

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Die Leinwand des Lebens

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Postkarte von Hans aus St. Gallen

Hans aus St. GallenHans aus St. Gallen bedankt sich für meine Weihnachtsgrüße mit dieser schönen Postkarte. Ich traf ihn am 30. Mai 2013 auf meiner Jakobstour in Orsonnens, einen Tag nach Fribourg im Zisterzienserkloster „Monastère Notre-Dame de Fatima„, das von vietnamesischen Mönchen geführt wird. Hier in dem kleinen Bauerndörfchen Orsonnens entstand am 15. August 1979 das Kloster Notre-Dame de Fatima, Die vietnamesischen Mönche von Orsonnens (Wandfoto)das auf die Zisterzienser-Congrégation de la Sainte-Famille zurückgeht, die 1918 in Viet-Nam gegründet wurde. Das schlichte Kloster – früher vielleicht eine landwirtschaftliche Anlage? – liegt etwa einen Kilometer abseits des Jakobswegs. Heute leben hier 18 vietnamesische Mönche. Sie stellen – unter anderem – Sojasprossen, Tofu und Frühlingsrollen her. Wir wurden dort von Père Clément freundlich empfangen und der Tisch war mit einem köstlichen – vietnamesisch geprägten – Mahl gedeckt.
Hans hat schwäbische Wurzeln und wir haben uns gut unterhalten. Sein Pilgerweg endete 2013 in Gland am Genfer See, nachdem ihn ein anderer „Pilger“ namens Mohammed übers Ohr gehauen und ihn um ein paar hundert Franken „erleichtert“ hatte.

Das Leben ist zu kurz, um nicht zu Fuss zu gehen

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Postkartengrüße aus der Schweiz.
Regula und Christian in der Pilgerherberge BrienzwilerSchön, wenn man anderen eine Freude gemacht hat: Mein Camino-Kalender kam in der Pilgerherberge in Brienzwiler offenbar sehr gut an. Christian und Regula wollen ihn in den Eingangsraum der Herberge stellen, wo ihn alle Gäste bewundern können.
Im Winter steht die Herberge im Prinzip leer, gelegentlich schauen die beiden nach dem Rechten oder suchen hier oben die Sonne, wenn sich im Flachland allzu lange der Nebel hält.

Pilger-Postkarte aus Brienzwiler   Postkarte von Uli: Otto Landolt. Plakat Luzern, 1932

In der vergangenen Saison waren mehr Pilgergäste in der urigen kleinen Herberge als je zuvor. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass die Pilgerherbergen in St. Gallen, Rapperswil und Heitenried jeweils weniger Übernachtungen zählten als im vorhergehenden Jahr. Diese schöne Postkarte vom Schweizer Ultreiaverlag hat mich sehr gefreut! Danke!

Auch die Uli, mit der ich ein langes Stück Wegs in Frankreich unterwegs war, hat sich mit einer Luzern-Postkarte gemeldet. Das hat mich ganz besonders gefreut!! Sie hat nach langer Zeit mal wieder Blasen an den Füßen – diesmal von den ersten Skitouren der Saison. (Wo gibt es denn Schnee in diesem „Winter“??)
Danke, Uli – auch dir ein tolles 2014!

Seelennahrung

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Auf meinem Jakobsweg durch die Schweiz habe ich südwestlich des Thuner Sees im kleinen Weiler Wattenwil nach einem Quartier zu suchen begonnen. All die schönen Schilder und Prospekte halfen nichts: Das eine war belegt, das andere bot keine Plätze mehr an, der Gasthof hatte keine Zimmer mehr frei. So schickte mich der italienische Wirt ganz ins Abseits an den Ortsrand. Und siehe da: Zusammen mit einem Pilgerpärchen aus Ulm bekam ich bei Margrit G. ein prima Zimmer, Bett, Dusche – was das Pilgerherz begehrt.
Mit dieser Faltkarte der Schweizer Caritas bedankt sie sich dafür, dass ich nach so langer Zeit und langer Wanderung mit einem meiner Kalender an sie gedacht habe. „Seelennahrung aus all den Erinnerungen“ ist eine wunderschöne Formulierung…